Ein Mann zwischen zwei Welten – und die Medien, die nur eine davon sehen. George Weinberg über die “The Art of Disagreement” – Die Kunst des politischen Widerspruchs auf Art is a Piece of Cake. Mit Regula Stämpfli.

George Weinberg und Regula Stämpfli im Gespräch über die Kunst des Widerspruchs, über die Kunst der Politik.
George Weinberg und Regula Stämpfli im Gespräch über die Kunst des Widerspruchs, über die Kunst der Politik.

Ein Land, zwei Lager und eine politische Debatte, die festgefahren scheint. Wenn wir über die Zukunft der westlichen Welt sprechen, fällt ein Name unweigerlich zuerst: Donald Trump. Für die einen ist er ein rotes Tuch, für die anderen ein notwendiger Disruptor. In diesem Podcast geht es um die Kunst der Politik und das Experiment, die eigene laStaempfli Komfortzone der links-feministischen Bubble zu verlassen und einen sehr klugen Gesprächspartner zu Wort kommen zu lassen. Wir blicken mit George Weinberg (Unternehmer, Berater, Geschäftsführer “Grundwert USA” und Republicans Oversees) hinter die Kulissen der Macht und fragen: Was, wenn der radikale Bruch mit den alten Konventionen genau das ist, was das System braucht?

Zu Gast ist heute George Weinberg. George Weinberg ist einer der profiliertesten politischen Vertreter der US-Republikaner im deutschsprachigen Raum. Als Vorsitzender und Geschäftsführer der Republicans Overseas Germany repräsentiert er die Interessen der konservativen US-Bürger im Ausland und gilt als überzeugter Verfechter des Trump-Flügels (der MAGA-Bewegung). George Weinberg und Regula Stämpfli sprechen über eine Stunde zur Kunst der Politik, zum Mediafail der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland, wenn es um die USA und Israel geht, wir reden über strategische Allianzen und die steile These, weshalb Donald Trump am Ende gut für uns alle sein könnte. Ein Gespräch über Realpolitik abseits der gängigen Schlagzeilen. Schärfen Sie Ihre Argumente, öffnen Sie den Geist – und los geht’s. Zur Webseite George Weinberg, https://www.republicans-germany.de/blog

Kunst entsteht nicht nur dort, wo Menschen einander bestätigen. Sie entsteht auch im Widerspruch, in der Reibung und im Versuch, eine andere politische Wirklichkeit zu verstehen, ohne sie sich zu eigen zu machen.

Eine persönliche Bemerkung von Regula Stämpfli. Mein heutiger Gast, Dr. George Weinberg, vertritt in mehreren Fragen deutlich andere Positionen als normalerweise auf Art Is A Piece of Cake geäussert werden. Besonders in der Einschätzung der AfD liegen Regula Stämpfli und George Weinberg weit auseinander. Gerade deshalb veröffentliche ich dieses Gespräch. Ein Podcast ist kein Gesinnungszertifikat und ein Interview keine Zustimmungserklärung. Art is a Piece of Cake versteht Kunst auch als Kunst des Gesprächs: als Fähigkeit, Unterschiede auszuhalten, Widerspruch kenntlich zu machen und dennoch zuzuhören. Das folgende Gespräch dokumentiert eine demokratische Begegnung auf Augenhöhe – etwas, das viel zu selten passiert.

Regula Staempfli/laStaempfli/Regula Stämpfli. Wenn der Staat zur Maschine wird. Regula Stämpfli mit den Stichworten EU, Globalisierung & Verwaltungskapitalismus. Mit Link zum Zehntausender Gespräch mit dem Schweizer Monat über das geplante Rahmenabkommen Schweiz -EU.

Wie der Staat zur Maschine wird – Regula Stämpfli, laStaempfli

Staat, NGOs und Agitprop codieren seit der Pandemie die Wirklichkeit um, bis nichts mehr von ihr übrig bleibt. Sie erfinden neue Begriffe und nennen es Fortschritt: Aus „Frau“ wird ein „Mann, der sich Frau nennt“ und der Verkauf von Menschenfleisch wird zur harmlosen „Sexarbeit“ – wie skandalös zelebriert in einer Ausstellung des Landesmuseums zur „Erfahrung Schweiz“. Was früher parlamentarische Entscheidung war, ist heute Diktat. Brüssel bestimmt durch unverständliche supranationale Verordnungen unser Leben. Die Personenfreizügigkeit schränkt die direkte Demokratie massiv ein. Über EU-Gleichbehandlungsregeln und unkontrollierte Migration verliert die nationale Politik die Hoheit über ihre eigenen Sozial- und Rentenkassen. Die EU ist keine Demokratie mehr, sondern ein globales Versailles, das moralische Codes und übergriffige Regeln aufzwingt. Unsere Institutionen sind aktuell dran, diesen Wahnsinn zu perfektionieren. Nationale Parlamente sind nur noch Vollzugs- und Abnickungsorgane. Bürgerinnen und Bürger der EU- Mitgliedsländer verwandeln sich in Staatskapital, werden als Datensätze verwaltet, kontrolliert, überwacht und dienen nur noch als Steuerposten. Gleichzeitig fliesen Milliarden in EU-Transferleistungen, während die eigene nationale Infrastruktur verfällt.

„Newspeak“ oder “Codesprech” (laStaempfli) ist das Betriebssystem westlicher Verwaltungen geworden – man denke nur an das deutsche Selbstbestimmungsgesetz, welches das Grundgesetz des deutschen Staates in seinen Grundfesten erschüttert hat, doch die Regierung Merz immer noch beibehält. Dabei ist das Selbstbestimmungsgesetz das neue Sprechakt-Ermächtigungsgesetz, welches den Männern das Recht gibt (theoretisch auch den Frauen, aber Transmänner haben echt nichts zu sagen in diesem Horrorspiel), über Jahrhunderte erkämpfte gleiche Rechte für Frauen, Frauensport und Frauenräume zu zerstören und dabei vom Staat legitimiert zu werden

Codierter Verwaltungs- und Sprechaktkapitalismus sind die neuen politologischen Massstäbe einer antidemokratischen Massengesellschaft. Dieses System, gepuscht durch die Sprechakt-Ideologien wie kulturelle Vielfalt, Diversity, Anti-Rassismus etc. kategorisiert Menschen entlang ihrer Identität, Alter und Biologie – die neuse und extrem effizente Form des Feudalismus. Dieser zeigt sich übrigens auch in der sog. “Leihmutterschaft”: In Sklaven- und Feudalgesellschaften wurden Frauen dem Zwang zur Reproduktion unterworfen. Die LGBTQ+ Ideologie macht genau dies, mit der grossen, ja riesigen Unterstützung von Kulturinstitutionen, Medien und in Deutschland mit dem krassen Ermächtigungsgesetz für Antidemokraten, was Selbstbestimmungsgesetz heisst. Jede Freiheit des Politischen und Gestaltungsmöglichkeit des Politischen, wird erstickt. l

Die Lösung? Das System lässt sich nicht mehr reparieren, sondern muss durchbrochen werden. Wie diese Codierung funktioniert und warum nur noch radikale, paradoxe Interventionen helfen (wie sie Donald Trump in den USA verkörpert), beschreibt Regula Stämpfli in ihrem aufrüttelnden Werk „Trumpism. The Algorithmic Age“. https://x.com/laStaempfli/status/2075547122485657667?s=20

Frauen schlafen anders. Regula Stämpfli in der “Die Weltwoche 22/26” über das Paradoxon, dass Frauenmedizin endlich höheren Stellenwert kriegt (dank uns Feministinnen), gleichzeitig in Medien, Universitäten und Kulturbetrieb behauptet wird, “Frauen” gäbe es nicht als Biologie, sondern nur als Sprechakt. “Der Körper ist keine Verhandlungssache.” Von Regula Staempfli.

“Die Biologie ist kein Nebenschauplatz, sondern die Hauptsache. Der weibliche Körper ist keine These – und er verschwindet nicht, nur weil es politisch opportun erscheint.” Gleichzeitig erklärt Regula Stämpfli den Entscheid des EU-Gerichtshofes gegenüber Bulgarien und Ungarn, wie die Sprechakt-Ideologie von Brüssel verordnet werden soll. Einem EU-Gerichtshof, der NICHT ÜBER GESELLSCHAFTSPOLITIK entscheiden darf, sondern nur Binnenmarkt-Entscheide zu fällen hat. Alles spannende Themen, die medial viel zu wenig aufgenommen werden.

Ahistorische Live-Fetischismus: Medienkritik an der Podcast-Serie “Leni Riefenstahl – Influencerin des Bösen” von Regula Staempfli. #HannahArendtLectures.

Stellt Euch/stellen Sie sich vor, Sie streamen auf Spotify den öffentlich-rechtlichen Geschichtspodcast mit dem Namen “Leni Riefenstahl – Influencerin des Bösen.” Sie kriegen eine Redakteurin, die in der Ich-Form spricht und über “Hitlers Filmemacherin” (laStaempfli-Begriff) nachdenkt, sich in sie hineinfühlt und ihr ganz eigenes Verhältnis zur Ästhetin des Grauens definiert. Da erscheint “Leni Riefenstahl” als badass, empowerte, leicht missverstandene “Boss-Babe” der 1930er. Eine starke Frau halt in einer toxischen Männerwelt. Ambivalente Künstlerin mit komplizierten Gefühlen. Karrierefrau, die einfach nur ihren Traum lebte, nicht wahr? Sogar ein MeToo-Opfer könnte sie gewesen sein, einfach mit Hakenkreuz-Accessoire. Und das Wort „Jude“ fällt sehr spät in dieser Geschichte zum Nationalsozialismus, sehr spät und zwar irgendwie so wie ein unangenehmes Gelenkknacken in der Yoga-Stunde. Der “Geschichtspodcast” schreibt quasi die Geschichte neu – Nationalsozialismus ist nicht in erster Linie antisemitisch, sondern “rassistisch.”

Aber das Zentrum? Das Zentrum ist weg. Verschoben. Weggecancelt. Umcodiert. Willkommen in der großen ahistorischen Live-Orgie unserer Zeit. Hitler? Toxischer Ex-Freund mit Charisma-Problem. Riefenstahl? Influencerin mit schlechtem Männergeschmack und geilem Licht-Setup. Propaganda? Clevere Content-Strategie mit etwas zu viel Filter. Der “Holocaust” – eine Sprechblase; von Shoah wird eh nie geredet im Podcast. Antisemitismus? Gibt es nicht; das war “Rassismus.” Viel zu viele Opfer. Tragisch.” Klingt wie: Thoughts and prayers to us all. Und schwupps – das Spezifische ist weg. Das Konkrete. Das Politische. Der Zivilisationsbruch. Die Ausrottung des europäischen Judentums. Aus der industriellen Vernichtung eines ganzen Volkes – der Juden, nicht irgendeiner austauschbaren Minderheit – wird in eine allgemeine, weiche, gut verdauliche Opfergeschichte, in der sich jeder irgendwie wiederfindet, verpackt. Alle Opfer, vor allem die Queers, die Sinti und Roma, die Zwangsarbeitenden, werden beklagt. Hier wird moralisch aufgeladen, Hauptsache, es fühlt sich richtig an, gegenüber dieser “Influencerin des Bösen”, die die Redakteurin offensichtlich fasziniert. Riefenstahl wird privatisiert – das ist der ahistorische Live-Fetischismus in Reinform: Die Vergangenheit wird als Selfie-Fiktion ins “Jetzt” geholt, übersetzt, getagged, um mit den aktuellen Moral-Emojis versehen werden. Man seziert im Podcast die Täter so liebevoll, als wären sie komplizierte Indie-Band-Mitglieder mit Traumata. Man entdeckt ihre „menschliche Seite“. Man findet sie „faszinierend“. Man nennt sie „ambivalent“. Man gibt ihnen fast schon eine kleine Fan-Fiction. Und währenddessen verschwindet das eigentlich Erschreckende: dass ganz normale, teils hochgebildete, teils ästhetisch sensible Menschen ein ganzes System der Vernichtung nicht nur mitgemacht, sondern begeistert mit organisiert haben – nicht aus „Toxizität“, nicht aus „Patriarchat“, nicht aus „schlechtem Parenting“, sondern aus einer expliziten, wahnhaften, politischen Ideologie. So wird Geschichte ausgelöscht. Stattdessen: “Feel the History. Smell the 1930s. Vibe with the evil. ” – dies der Sound, der mir in dieser Podcast-Serie auf die Ohren schallt

Auf X – formuliert laStaempfli zum Podcast einen Artikel; Substack sollte schon längst folgen, doch soviele Kanäle, die heutzutage bespielt werden müssen, machen Medienarbeit nicht nur einfach. Lesen Sie den ganzen Artikel auf x, siehe https://x.com/laStaempfli/status/2048373483281715510?s=20

Und hier noch ein anderer Link: https://x.com/Rohnerin/status/2048663143350460426?s=20

Podcast indubio “achgut.com”. Regula Stämpfli, Gerd Buurmann, Giuseppe Gracia im Gespräch: Warum Giorgia Meloni keine Faschistin ist – und warum es gefährlich ist, sie so zu nennen.

“Gerd Buurmann im Gespräch mit der Historikerin & Politologin Regula Stämpfli und
dem Schriftsteller Giuseppe Gracia über eine der einflussreichsten
Frauen Europas: Giorgia Meloni. Als Ministerpräsidentin Italiens
sorgt sie für Aufsehen, nicht nur wegen ihrer konservativen Werte,
sondern auch wegen ihrer Biografie, ihrer Rhetorik und ihres
politischen Stils. Meloni behauptet sich gegen das politische
Establishment, als Mutter, Christin, Italienerin. Ein Gespräch über
Medienklischees, kulturelle Identität, moderne Rechte – und über
eine Frau, die viele überraschte.” Hier das Gespräch https://www.podcast.de/episode/687969334/flg-382-wer-ist-giorgia-meloni Das Buch “Io sono Giorgia. Le miei radici. Le miei idee” ist im Europa-Verlag nun auf deutsch erhältlich.

Gerd Buurmann im Gespräch mit Politphilosophin Regula Stämpfli und Schriftsteller Giuseppe Gracia über Georgia Meloni.

Schon vor Jahren hat Regula Stämpfli über Italien geschrieben und zwar über das verheerende mutmassliche Zusammengehen von CIA und den Roten Brigaden in der Ermordung von Aldo Moro, siehe https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2015/07/BAZ-28.7.2015.pdf Regula Stämpflis Notizen ffür die Sendung: Copyright PD Dr. Regula STÄMPFLI.

THESEN VON LASTAEMPFLI ZUM PHÄNOMEN GIORGIA MELONI

1. „Faschismus“ ist ein historischer Begriff – kein Universalwerkzeug.
Die Gleichsetzung Melonis mit Mussolini verharmlost echte faschistische Gewaltregime. Sie ist keine Diktatorin, sie führt Wahlen durch, sie akzeptiert Gewaltenteilung – auch wenn sie sie aushöhlt.

2. Die Inflation des Faschismusbegriffs tötet politische Analyse.
Wenn alles „faschistisch“ ist, ist nichts mehr erklärbar. Was Meloni betreibt, ist Rechtskonservatismus mit autoritären Tendenzen – nicht militärischer Totalitarismus.

3. Meloni ist Kind der Demokratie – nicht deren Antipodin.
Sie wurde gewählt. Demokratisch. Ihre Partei operiert im Rahmen der Verfassung. Die eigentliche Gefahr liegt in der Aushöhlung der Demokratie durch demokratische Mittel – wie bei der Ampel-Verwaltung durch das Regime der NGO, der “verwalteten Demokratie”, wie rechts bei Orbán und Trump durch die Zerschlagung der Institutionen, um den Politikwechsel durchzudrücken.

4. Der Faschismus-Vorwurf dient der Selbstentlastung der Linken.
Statt sich zu fragen, warum Millionen Italiener:innen freiwillig Meloni (oder auch Donald Trump) wählen, zeigen viele Medien reflexartig mit dem Finger. Das ersetzt Analyse durch Moralismus.

5. Es geht um Medienlogik, nicht um Ideologie.
„Postfaschistin“ ist ein Clickbait-Label. Es reproduziert alte Feindbilder, ohne neue Machtverhältnisse zu analysieren. Meloni ist nicht retro – sie ist ein moderner Code rechter Identitätspolitik, die als Kampf gegen die sowjetisch, maoistisch inspirierte linke Identitätspolitik durchaus attraktive Bindungen zeigt, Stichwort Frauen (statt Sprechakte.)

6. Nationalfeminismus statt Faschismus.
Meloni verkörpert einen neuen Typ politischer Macht: weiblich, autoritär, fürsorglich, patriotisch – ganz ohne Geheimpolizei. Der „weibliche Autoritarismus“ ist subtiler als das martialische Männertheater.

7. Die Wirklichkeit schlägt gegen die codierte linksextreme kulturelle Hegemonie zurück.
Melonis Politik zielt auf kulturelle Hegemonie, nicht auf Gewalt. Sie verändert das Denken – nicht das Straßenbild.

Giorgia Meloni ist keine Faschistin, sondern eine Frau, die mit konservativer, klassisch-feministischer Rhetorik eine Ordnung wiederherstellt, die viele Menschen als „normal“ empfinden – gerade weil sie sich im Gewirr aus queerer Identitätspolitik, Zensurkultur und Sprachverordnungen nicht mehr wiederfinden.

Weshalb verlieren Sozialdemokratie, Gewerkschaften und Frauenbewegung?

1. Die postmoderne Genderdebatte hat den Feminismus entkernt.
Wer heute auf Gleichstellung pocht, wird von den Lautsprecher*innen der Identitätspolitik als transfeindlich oder biologistisch denunziert – sogar von jenen, die nie für Gleichstellung gekämpft haben.

2. Meloni verkörpert die Rückkehr zu einer geerdeten Frauenpolitik.
Sie sagt: Ich bin Mutter, ich bin Frau, ich bin gegen Uterusleihmütter und Queertheorien in Kindergärten – und plötzlich wirkt sie wie die einzig Vernünftige im Raum.
Nicht, weil sie modern ist – sondern weil der Rest ins postlogische Theater abgedriftet is
t.

3. Die Linke hat ihre Wurzeln verloren – und damit die Deutungshoheit.
Wer in Italien von „Frau“ spricht, ist bei Meloni. Wer „Gebärende“ sagt, ist im akademischen Wolkenkuckucksheim. Die Rechten haben das begriffen – die Linken nicht.

4. Islamisierung und Migration: Frauenrechte und Gleichstellung von Mann und Frau werden durch die fraueneindliche Akzeptanz von Scharia und Islamisierung unterhölt. Dies schadet allen Frauen, allen voran den Migrantinnen, die genau vor diesen islamofaschistischen Zuständen in Europa Schutz suchten.

5. Die Rechten übernehmen die Sprache der Gerechtigkeit – mit Anti-Woke-Label. Dabei geht es um Globalisierung. Die Freisetzung von Kapital, Waren, Dienstleistungen, Personen wurde von der Linken nicht mehr mit sozialpolitischen Forderungen für den globalen Handel bekämpft, sondern mittels Sprechaktpolitik als neues Programm für die globale, diverse, akademische Elite gepuscht. So kommt es zu bürgerkriegsähnlichen Informationskriegen; Globalisierte Elite versus sog. dummer Proleten; ein für die Demokratie gefährliches Gemisch.

Regula Stämpfli über die Selbstzersetzung des Westens zugunsten totalitären Woke- und Islamismusfantasien oder in den Worten der NZZ, 9.12.2024 “Ein Herz für Transgender & Palästina.” Europäischer Filmpreis & Jesuskindli im Palästinesertuch im Vatikan & INDUBIO 358 von Gerd Buurmann mit Regula Stämpfli & Chaim Noll.

Zwei aktuelle Belege: Der Papst verehrt die Weihnachtskrippe 2024 mit einem Jesuskindlein in Hamas -Palästinensertuch gewickelt. Der Papst als Vorsteher der Katholischen Kirche, einer Institution, die die Ausrottung des europäischen Judentums begonnen, getragen und sich letztlich dafür entschuldigt hat. Am 14. September 2021 erst entschuldigte sich der amtierende Papst Franziskus für die Verbrechen der Katholischen Kirche an der Ausrottung des Judentums in der Slowakei. Doch die Zeiten haben sich verändert: Franziskus geht mit der Mode und lässt die Vatikan-Krippe mit Symbolen der Judenvernichtung schmücken und die europäische Presse findet dies völlig “normal.”

In Luzern wird der “Europäische Filmpreis 2024”, bezahlt vom europäischen Steuerzahler gefeiert. Europäischer Film bedeutet heutzutage Bildmaterial zwecks Zerstörung der europäischen Demokratien, Menschen- und Frauenrechte, Antismetismus reloaded inklusive. Wie fleischgewordene BOTS repetierten Jury, Filmemacher und Preisträger:innen die antisemitischen, antidemokratischen, antiwestlichen Parolen und das Gala-Publikum vergnügte sich am Fondue und klatsche ausführlich, ergiebig und strunzdumm, wenn Sie mir diesen Ausdruck erlauben. Satirisch kann laStaempfli hier nur meinen: Transtina und Palästgender….

Was ist los in diesem Europa? Wie lange dauert es noch bis nicht nur das Jesus-Kindli im “Keffiyeh” gewickelt, sondern die europäischen Frauen aufgefordert werden, zu ihrem eigenen Schutz sich zu verhüllen, so wie die Berliner Innensenatorin die Juden und Jüdinnen kürzlich dazu aufrief, sichtbare jüdische Symbole in der Stadt nicht mehr zu tragen, da es lebensgefährlich werden könnte?

Hier der Podcast von Gerd Buurmann: In Dubio. Achse des Guten. Ein Gespräch mit Chaim Noll und Regula Stämpfli über den Zerfall des Westens: https://www.achgut.com/podcast

Indubio Folge 358 von Gerd Buurmann: Regula Stämpfli und Chaim Noll über die Selbstzersetzung des Westens zugunsten totalitären Woke- und Islamismusfantasien oder in den Worten der NZZ, 9.12.2024 “Ein Herz für Transgender & Palästina.”

Ein Anruf eines Freundes von mir: “Wie kannst Du mit Chaim Noll sprechen, er war ja dafür, dass sich Juden auch in der AfD organisieren können, entgegen allen Empfehlungen der jüdischen Organisationen?” laStaempflis Antwort war: “Nur weil die Falschen das Richtige sagen, ist das Richtige nicht falsch.” Höcke und Kickl bleiben Nazis, mit denen man nie zusammenarbeiten sollte, doch die Cancel-Maschine von Menschen, die dies anders sehen und nicht Höcke und Kickl sind, ist undemokratisch. Es gilt in Europa NOCH die Meinungsäusserungsfreiheit oder hat laStaempfli da was verpasst?

“Demokratisiert Euch” und lest Hannah Arendt. Sie wäre entsetzt gewesen, welchen Unfug im Angesicht der totalitären Ideologie vom Islamismus und Wokeismus – einer Neuauflage stalinistischer Agitation – von Medien und Kultur verbreitet würden. Ich empfehle da ein Nachhören der “Hannah Arendt Kontroversen” https://www.podcast.de/episode/641278025/regula-stampfli-die-hannah-arendt-kontroversen

Regula Stämpfli zu Marc-Uwe Klings Werk: Ein vom Deutschen Feuilleton unverstandenes Genie (nicht das dies Kling stören wird).

Vom Känguru zum Code: Marc-Uwe Kling

Dr. Regula Stämpfli — Marc-Uwe Kling ist ein literarisches Genie. Er kann wirklich alles: Politik, Games, Codes, Fantasy, Thriller, Kids, sogar im Feminismus ist er sauber unterwegs. Unsere Essayistin ist – zusammen mit Millionen anderen – ein Riesenfan von Marc-Uwe Kling, doch das Feuilleton bleibt weg. Eine Spurensuche.

Lesen Sie im MAGAZIN FÜR KUNST UND KULTUR DEN ESSAY ÜBER CODES, FICTION UND POLITIK :

REGULA STÄMPFLI ÜBER MARC-UWE KLINGS NEUES BUCH: VIEWS. WAS SAG ICH DA: NEUES BUCH? ÜBER DAS GESAMTE GENIALE WERK DES UBERBEGABTEN KLING.

Zum Thema lesen: Regula Stämpfli. Träumen Algorithmen von Demokratie? swissfuture 2/2018. Im Artikel zu Kling gibt es noch Plus-Goodies: Eine eigene Dystopie von laStaempfli.

20.10.2024 Anne Applebaum ist mit dem Friedenspreis ausgezeichnet worden: Regula Staempfli in einem Essay zur grossen Historikerin.

Regula Stämpfli: Die Linken und die Rechten waren empört. Ausgerechnet Anne Applebaum soll heuer den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels kriegen! Die Linken schäumten, weil Anne Applebaum in linker Wortwahl «neoliberal» und Jüdin (!) ist; die Rechten sabberten, weil Applebaum Putin durchschaut. Wir demokratischen Normalas und Normalos freuen uns über die Preisträgerin und gratulieren ihr hiermit. Applebaum gehört zu den besten Sachbuchautorinnen, die wir im Westen haben: Sprache, Quellen, Fussnoten, Komposition, Aufklärung – alles stimmt, und sie nimmt einen mit auf eine historische Reise durch Russland und den Osten Europas, die erschüttert.

20.10.2024 Anne Applebaum ist mit dem Friedenspreis ausgezeichnet worden: Regula Staempfli in einem Essay zur grossen Historikerin.

Im Essay: “Die Gier die bindet” von Regula Staempfli zu Anne Applebaums Werk analysiert laStaempfli vor allem auch die NICHT-AUFARBEITUNG des linken Totalitarismus und des totalitären Monetarismus, beginnend 1999 durch die WTO. Wie immer erklärt laStaempfli die Welt, weil die Welt zu wichtig ist, um sie Laber-Talkshows zu überlassen. Und Regula Staempfli gratuliert Anne Applebaum zum Friedenspreis, obwohl deren Stille zur Situation in Israel, die mit der Ukraine und dem Feldzug gegen den Westen definitiv zusammenhängt, irritiert. Israel und die Ukraine sind für den Westen DAS BOLLWERK GEGEN DIKTATUR UND ISLAMISMUS. Es wäre höchste Zeit, Markus Lanz – er glänzte wieder mit einer ganzen Reihe von antisemitischen Talkgästen – und vor allem Olaf Scholz, der deutsche Bundeskanzler, würde dies erkennen.

Den Essay können Sie barrierefrei lesen auf ENSUITE https://www.ensuite.ch/die-autokratien-ag-die-gier-die-global-bindet/

Die Podcastin radikal: Regula Stämpfli & Isabel Rohner in ihrer 182. Folge mit Schwerpunkt Mashi Alinejad & Qualitätsjournalismus.

«Unsere Medien sind geschlechterblind. Sie missbrauchen KI-produzierte Diversityparolen und schauen nicht in die Wirklichkeit […] Es geht eben um Wertigkeit und Wahrheit und […]die kannst du nicht mit Algorithmen produzieren.» Zitat laStaempfli in der wöchentlichen Frauen-Politik-Medien-Rundschau “Die Podcastin”.

https://diepodcastin.de/2023/12/02/diepodcastin-radikal-isabel-rohner-regula-stampfli-uber-die-grosse-masih-alinejad-film-von-nina-menkes-gluckliche-frauen-uber-50-weshalb-generale-auf-soldatinnen-horen-mussen/

Die Podcastin radikal: Regula Stämpfli & Isabel Rohner in ihrer 182. Folge mit Schwerpunkt Mashi Alinejad & Qualitätsjournalismus. Bild von lastaempfli aus einer Werbekampagne aus Rom.

Kai Strittmater über Demokratie, Deutschland und VR China. Regula Stämpfli/Staempfli hat den SZ-Autoren, Bestsellerwriter & Chinaexperten interviewt.

Regula Stämpfli hat den Bestseller-Autoren & SZ-Autoren Kai Strittmatter zum Gespräch über digitalen Totalitarismus am Beispiel China getroffen. Es wurde ein Gespräch über Geopolitik, Daten & die Versäumisse des Kanzleramtes. Und als Reisetipp TAIWAN.

Zu sich selber sagt Kai Strittmatter: Geboren und aufgewachsen im Allgäu. Studium der Sinologie in München, Xi’an und Taipeh, dann Deutsche Journalistenschule. Von 1997 an SZ-Korrespondent in Peking, Istanbul und Kopenhagen. Nun wieder zurück in München. Vater, Buchautor, süchtig nach chinesischen Nudeln. https://www.sueddeutsche.de/autoren/kai-strittmatter-1.1143187

REGULA STÄMPFLI INTERVIEWT KAI STRITTMATTER IM FUTUREPODCAST ÜBER CHANCEN UND SCHWIERIGKEITEN DER DEMOKRATIE.
REGULA STÄMPFLI INTERVIEWT KAI STRITTMATTER IM FUTURE PODCAST ÜBER CHANCEN UND SCHWIERIGKEITEN DER DEMOKRATIE. HIER KAI STRITTMATTER HOMEPAGE.

Zum Buch „Die Neuerfindung der Diktatur“ siehe Auszug aus dem Piper-Verlag: „China ist Boomland, längst einer der Motoren der Weltwirtschaft. Innenpolitisch blieb das Land dabei immer autoritär, außenpolitisch zurückhaltend. Doch unter Xi Jinping, dem mächtigsten Staats- und Parteichef seit Mao, erfindet sich der autoritäre Staat neu, in offener Konkurrenz zum Westen. China marschiert nun selbstbewusst in die Welt, gleichzeitig gewährt sich sein System ein Update mit den Instrumenten des 21. Jahrhunderts: Peking setzt auf Big Data und künstliche Intelligenz wie keine zweite Regierung. Die Partei glaubt, den perfektesten Überwachungsstaat schaffen zu können, den die Erde je gesehen hat. Das Ziel ist die Kontrolle der KP über alle und alles. Kai Strittmatter beschreibt die Mechanismen der Diktatur, er zeigt, wie Xi Jinping China umbaut und was diese Entwicklung für uns bedeutet.“

Da TWITTER & FACEBOOK WIEDER EINMAL CODES VERÄNDERT HABEN, GRIFF LASTAEMPFLI ZUM BÜSIGIF: