Regula Staempfli zum Pogrom vom 7.Oktober 2023 & der Hamas-Terrorunterstützung in europäischen Städten vom & “Die Podcastin” vom 22. Oktober 2023. #WestandwithIsrael

Der Shabbat ohne die Menschen: Den von der Blutorganisation und der Terrorbande Hamas entführten Menschen gedenkend. #Letthemfree

First thing first: Am 22. Oktober 2023 war der neue Pogrom auf Jüdinnen und Juden das Thema; der schlimmste Angriff auf jüdisches Leben seit der Shoa und den führenden europäischen Intellektuellen fällt nichts Besseres ein, als “Nur keine Partei nehmen.” Carolin Emcke, die Preisträgerin der wichtigsten literarischen Auszeichnungen in Deutschland, meint in der Süddeutschen Zeitung gar, es sei nun Zeit, “Sprachlosigkeit” und “zu schweigen” angesichts der Gewalt. Das Gegenteil ist der Fall: https://www.kleinreport.ch/news/kommentar-experten-gelaber-statt-information-beim-schweizer-radio-und-fernsehen-102812/

WENN WIEDER JÜDINNEN UND JUDEN ERMORDET WERDEN, GILT ES NICHT ZU SCHWEIGEN, SONDERN LAUT ZU SCHREIEN. Dass Carolin Emcke ausgerechnet Hannah Arendt zitiert, ist eine bodenlose Verfälschung der Urteilskraft und der Stellungnahme für die Demokratie durch Hannah Arendt.

Hier der Text aus der “Die Podcastin”:

#diepodcastin verteidigt Demokratie in Israel und überall: Isabel Rohner & Regula Staempfli über das Versagen der westlichen Mediendemokratien, die Terrorbande Hamas & deren Blutorgie in Israel & die antidemokratischen Demos in unseren westlichen Großstädten. Sie gratulieren Claudia Goldin zum mehr als verdienten Nobelpreis und empfehlen viele Links, u.a. @selfdefensewithbs (“Selbstverteidigung mit Bruder & Schwester”). Es ist eine der schmerzhaftesten Folgen der Die Podcastin .

“Wir wissen, dass Frauen vergewaltigt werden, und wir protestieren dagegen, dann schlimmer als der Tod, schlimmer als die Hölle, schlimmer als alle Teufel ist Vergewaltigung für Frauen.” Lida Gustava Heymann (1868-1943), Zitat aus dem Jahr 1915Am 7. Oktober hat die Terrororganisation Hamas gezielt und erbarmungslos israelische Zivilistinnen und Zivilisten angegriffen. Sie haben unschuldige Menschen ermordet, Frauen und Mädchen vergewaltigt und verschleppt. Es ist ein Angriff gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten, gegen Gleichberechtigung und Selbstbewusstsein, gegen feiernde junge Leute und Familien in der einzig existierenden Demokratie im Nahen Osten. Das Blutbad in Israel war ein Angriff auf uns alle: Wir sind mit den entsetzlichen Gemetzel, der Folter und der Inszenierung gemeint: Wir Frauen, wir westlichen Demokratien, wir zivilisierte Kulturen.  Regula Stämpfli und Isabel Rohner sind entsetzt, über die z.T. geschichtslose, brutal desinformierende Berichterstattung in den westlichen Medien. Die Rohnerin weist darauf hin, dass “Palästinenser” noch vor 100 Jahren ein Synonym für “Jude” war; Golda Meir nannte sich noch in den 1970er Jahren eine “stolze Palästinenserin”. Die islamofaschistische Terrororganisation Hamas macht in ihrer Gründungscharta von 1988 klar, was ihr Ziel ist:  Die Vernichtung aller Jüdinnen und Juden. Übrigens weltweit. “Die Podcastin” ist schockiert darüber, wie viele gerade auch jüngere und linke Menschen im Westen naiv die Parolen der Hamas übernehmen. Kennen Sie den Unterschied nicht zwischen einer Demokratie und einer frauenverachtenden, gleichberechtigungverachtenden Islamo-Faschistentruppe?laStaempfli hat die schlimmsten Tweets, Artikel und antidemokratische Medienberichtserstattung gesammelt, sie werden zu finden sein unter www.regulastaempfli.eu Eine Bemerkung zu Carolin Emcke in der Süddeutschen, die “Sprachlosigkeit” empfiehlt angesichts des “Gemetzels”, das sie nicht mit Namen nennt. Das Gegenteil gilt: Wenn Jüdinnen und Juden ermordet werden, gilt es nicht zu schweigen, sondern ganz laut zu schreien.  laStaempfli: Ein Wort zu den “toten Kindern”: #Hamas als Mörderbande benutzt die strategische Synthese der eigenen Zivilbevölkerung. Tote Kinder nützen, wie wir sehen, ihrem nihilistischen, islamofaschistischen Mördernarrativ. #FreeGazafromHamas  UND SAVE ISRAEL! DAS MÜSSTEN DIE DEMONSTRATIONEN SEIN. laStaempfli hat in den letzten zwei Wochen über Hunderte von Tweets abgesetzt: Fake News von SRF, ARD und ZDF korrigiert, die Desinformation durch den #HamasTerror und ihre Verteidiger im Westen bekämpft, sie setzt Tag und Nacht ein, die Demokratie zu ihrem Recht zu kommen: Warum in aller Welt werden Millionen an HAMAS gespendet? Von unseren Steuergeldern? Seit 2015 ist dies ein Thema, aber in den Medien nichts? Ebenso IRAN & Hamas. Wie gesagt: Hunderte, bald 1000nde Dokumente – schaut einfach bei Twitter X nach und informiert Euch, es ist nicht schwer.Zudem sprechen die Rohnerin und LaStämpfli über den Wirtschaftsnobelpreis an Claudia Goldin, Professorin an der Havard University, für ihre Grundlagendforschung über Frauenerwerbsarbeit – und einen entlarvenden Kommentar in der Wirtschaftswoche. Die positive Entdeckung der Woche ist für Isabel Rohner Neha Jaral, die auf Instagram gemeinsam mit ihrem Bruder Nikhil Jaral unter dem Namen @selfdefensewithbs (“Selbstverteidigung mit Bruder & Schwester”) in kurzen Videos ganz konkrete Tipps zur Selbstverteidigung gibt.Hier eine Ergänzung zur sexuellen Gewalt als “strategische Synthese des Geschlechts”. Regula Stämpfli hat in ihrer Dissertation viel darüber geschrieben , eine neue Publikation diesbezüglich wäre längst fällig. Hier ein uralter Artikel u.a. von Ruth Seifert:http://www.neu.inkrit.de/mediadaten/archivargument/DA190/DA190.pdf   und alter Artikel von Regula Stämpfli siehe https://regulastaempfli.eu/?p=5623In der Vorlesung 2023 in den #HannahArendtLectures hat sich laStaempfli mit der strategischen Synthese des Geschlechts intensiv auseinandergesetzt.“Täterkuscheln” nannte Regula Stämpfli schon 2015 die linken Verharmlosungen gegen den islamofaschistischen Terror.Links:– https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/wirtschaftsnobelpreis-nobelpreis-fuer-claudia-goldin-verneigung-vor-dem-zeitgeist/29436116.html– Die wichtigste Nahostberichterstattung stammt von der Journalistin Bari Weiss (ehemals Washington Post und N.Y. Times, Gründerin der Free Press) siehe https://podcasts.apple.com/us/podcast/honestly-with-bari-weiss/id1570872415– Dann das Hooverinstitut mit den – GoodFellows https://www.hoover.org/research/goodfellows-live-war-israel-and-war-home wo der Krieg GEGEN ISRAEL DIREKT MIT DEM KRIEG AN DER UNIVERSITÄTEN GEGEN WESTLICHE DEMOKRATIEN in Zusammenhang gebracht wird.Wer es sozialdemokratischer, linker will, hier auch ein wichtiges Gespräch: https://podcasts.apple.com/us/podcast/terror-and-tragedy-in-the-middle-east/id1198765424?i=1000631293847Das Versagen der Medien in der Flüchtlingskrise 2015 (eine Studie des linken Otto Brenner Instituts)  siehe https://www.kleinreport.ch/news/willkommenskultur-statt-journalismus-87653/Antisemitische ARTE-Doku siehe https://www.kleinreport.ch/news/versaumnisse-rundum-kommentar-zur-gesperrten-arte-doku-87306/Antisemitismus-Berichterstattung in den Medien: Kommentar von Regula Stämpfli siehe https://www.kleinreport.ch/news/kommentar-experten-gelaber-statt-information-beim-schweizer-radio-und-fernsehen-102812/ Ebenfalls zu empfehlen, den Twitteraccount, X von Stefanie Sargnagel, die sich über die Kulturszene, dieses dröhnende Schweigen auch entsetzt zeigt. Und zum Schluss:

„Ein Blutbad an einem Festival voller junger Menschen wird von einer Mörderbande angerichtet und die Kulturschaffenden, Intellektuellen, Medienleute in Deutschland, der Schweiz und Österreich rufen: „Bitte nicht parteiisch sein?“ 

DAS BILD STAMMT AUS X-TWITTER, VILNIUS MIT 1400 KERZEN FÜR DIE ERMORDETEN JÜDINNEN UND JUDEN. WIR DANKEN BERÜHRT.

#diepodcastin: Isabel Rohner & Regula Stämpfli im wöchentlichen #Podcast: feministisch, aktuell, informativ. Diesmal Bundesfinanzhof zu #Leihmutterschaft, #endometriose & Sprechaktfeministinnen.

https://diepodcastin.de/2023/10/13/diepodcastin-uber-frauenkrankheiten-isabel-rohner-regula-stampfli-uber-endometriose-wie-geschichte-frauen-krank-macht-sowie-den-wegweisenden-bundesfinanzhof-entscheid-zur-leihmutterschaft/

Foto aus der DIVA -Ausstellung, fotografiert von laStaempfli in London als Bild zur Frauenkrankheit #endometriose.

#DiePodcastin diese Woche über – das wichtige Urteil des Bundesfinanzhofs zur sog. #Leihmutterschaft (Spoiler: nein, ihr könnt die Kosten für die zu recht in Deutschland verbotene „Leihmutterschaft“ NICHT von der Steuer absetzen!)- Frauenkrankheit #Endometriose & wie die „Bundesstiftung Gleichstellung“ mal eben Millionen Frauen zur Nebensache erklärt- Die brillante Luise F. Pusch über das sprachliche Verschwinden der Frauen und über ihr Selbstbestimmungsrecht- und: Regula Staempfli in Paris!

Boomerarchitektur oder Avantgarde? Kritikerrunde zum Roche Areal Basel | Kritik am Bau mit Politphilosophin PD Dr. Regula Stämpfli/laStaempfi. #DesigningPolitics #ThePoliticsofDesign 2023

Boomerarchitektur oder Avantgarde? Kritikerrunde zum Roche Areal Basel | Kritik am Bau mit laStaempfli. Eine wichtige Diskussion zum Zusammenhang zwischen Architektur, öffentlicher Raum und Demokratie. Regula Stämpfli wurde als Expertin geladen, da sie über 15 Jahre im Bereich “Urbanismus, Stadtentwicklung, Architektur, Design” tätig war, von 2005-2013 in der IFG – dem International Forum for Design, u.a. über Jahre in der Funktion der Intendantin, die das Programm “Designing Politics – the Politics of Design” initiierte und verantwortete, ein Programm, das von einem Designer und eng vernetzten Medienprofessor als “Designing Politics” abgekupfert wurde.

Hier das Buch zur Geschichte der HFG – IFG Ulm siehe https://www.researchgate.net/publication/309201000_HfG_IUP_IFG_Ulm_1968-2008

Regula Stämpfli: “Der öffentliche Raum ist für die Demokratie konstituierend. Die Roche Towers gehören zur Repräsentationsarchitektur, nicht zur Partizipationsarchitektur.” Linkhttps://www.youtube.com/watch?v=28lRWHPgzVw

Gesprächsrunde zum Roche-Areal in Basel und der städtebaulichen Entwicklung von öffentlichem und privatem Raum Gäste: Dr. Jacqueline Burckhardt (Kunsthistorikerin) Max Dudler (Architekt) Dr. Regula Stämpfli (Politphilosophin) Dr. Sibylle Wälty (Architektin und Raumentwicklerin, ETH) Konzept & Produktion: Giacomo Paravicini Moderation: Remo Reginold Film: Pablo Callisaya Crew: Moritz Hossli, Lukas Egger, Sergio Callisaya Musik: Alex MakeMusic – In My Mind Aufgezeichnet am 20.09.2023 im Messeturm Basel (Bar Rouge) © Kritik am Bau | Plattform für Architekturkritik und Städtebau YouTube-Kanal:    / @kritikambau   Podcast: https://open.spotify.com/user/31rdqxq... Instagram: https://www.instagram.com/kritikambau/ Mail: info@kritikambau.ch —– Quellen: Visualisierungen: F. Hoffmann-La Roche Ltd; Herzog & de Meuron; GRUNER SA Hochhauskonzept Basel: Bau- und Verkehrsdepartement Kanton Basel-Stadt Abbildung Bau 52 (Rohner): Wladyslaw Sojka Abbildung Bau 27 (Salvisberg): Franz Hart: Skelettbauten. München, Verlag Callwey, 1956, S.55. Roche-Areal Entwicklung 1947–2000: Alois Diethelm Restliche Bilder und Grafiken: Kritik am Bau. HIER DIE BAZ-KRITIK MIT DER SEHR UNWIRSCHEN BEHAUPTUNG, DASS WIR KEINE AHNUNG VON DER BASLER STADTENTWICKLUNG HÄTTEN – laach, es ging um die Nutzung, die Privatisierung, die Repräsentationsarchitektur der ROCHE-TOWERS. Hier zum Artikel siehe https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2023/10/BaZ-231014.pdf

Die Diskussion warf hohe Wellen, hier noch ein Artikel aus der Architekturzeitschrift siehe https://architekturbasel.ch/diese-tuerme-koennten-in-dubai-stehen-die-berge-von-basel/

laStaempfli an der Frieze London 2023 A journey from Reykjavík to London.

Frieze London is one of the only fairs to focus only on contemporary art whilst Frieze Masters gives a unique view on the relationship between historical art and contemporary practice. Frieze Masters shows work made before the year 2000, whereas Frieze London presents work created mainly post-2000. Regula Staempfli is invited by a well known Gallery and Art Magazine to review “Die Messe” (as the. Germans say). Messe is such a nice word anyway, because in German it means at the same time religious as well commercial practice: Go out and show the good path. But let’s leave distractions aside – Frieze London follows laStaempflis artistic year with her writing residency in Island June 2023.

In Reyjkiavik laStaempfli collaborated with the fantastic artist HULDA VILHJALMSDÓTTIR ON 21 POSTCARDS FOR THE RENOWNED GALLERY IN VIENNA “RUT’S GALLERY”: HERE SOME INSIGHTS BY INSTAGRAM: Visit Rut’s Gallery @rutsgallery.

“New Project at Rut’s Gallery: “An artistic journey through Iceland”. Dr. Regula Staempfli, podcaster, bestselling author and political philosopher spent her Artist residence in Reykjavík from June 4th to 25th. Every day she collected an art piece which she put in poetic reference and sent the postcard to Rut’s Gallery. Here you will find all the postcards that arrived in Vienna – some of them got lost unfortunately. Most postcards come from HULDA VILHJAMSDOTTIR. JON MAGNUSSON contributed as well as NINA VILHJAMSDOTTIR and Sigridur Rut Marrow.   Rut’s Gallery is planning a vernissage and exhibition with the postcards, hopefully with both artists, Hulda & Regula present. Here you can enjoy a first impression of the artistic journey: Iceland in June 2023.”

Regula Stämpfli im Gespräch mit Islamexperten Daniel Rickenbacher über Digitalisierung, Islamismus & Terror-Legitimation an Schweizer Universitäten aus dem Jahr 2022 in schrecklicher Vorahnung.

Auf Twitter – neu X – poste ich die wichtigsten AKTUELLEN STELLUNGNAHMEN zu Israel. Unten eine kleine Auswahl an Bildschirmfotos. Hier ein Hinweis auf einen der besten Podcasts zum Thema Islamismus im Westen, ganz besonders in der Schweiz: http://ta-swiss-futurepodcast.online/der-historiker-daniel-rickenbacher-und-die-politphilosophin-regula-staempfli-im-gespraech-ueber-geschichtsschreibung-digitalisierung-islamismus-schweizer-universitaeten-algorithmische-und-wissensc

Daniel Rickenbacher im Gespräch über die Geschichte Schweiz und Islamismus, die Rolle von Iran und die betrübliche Rolle von Schweizer Universitäten. http://ta-swiss-futurepodcast.online/der-historiker-daniel-rickenbacher-und-die-politphilosophin-regula-staempfli-im-gespraech-ueber-geschichtsschreibung-digitalisierung-islamismus-schweizer-universitaeten-algorithmische-und-wissensc

Hier nun einige Bildschirmfotos meiner Tweets und Retweets zur schlimmsten Terrorattacke gegen Israel und der Legitimation des Terrors durch Medien und Wissenschaft.

An der Universität Bern ist ein Mann von seiner Frau angestellt (seit 2020), der unter FakeAccount antisemitische und israelvernichtende Propaganda verbreitet und den Massenmord an Juden und Jüdinnen vom letzten Samstag mit mittlerweile gelöschten Tweets feierte.

Regula Staempfli zu “Frauen in der Politik” in der “Die Podcastin” mit Isabel Rohner. Und ein Update, wie “Die Podcastin” die Prostitutionspropaganda durch die Regierung für 6(!)Jährige gestoppt hat.

Atieh Sorabi, fotografiert von Regula Staempfli auf deren Instaaccount @atiehsorabi als Online-Folgenbild für Die Podcastin. https://diepodcastin.de/2023/10/08/diepodcastin-der-nobelpreis-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-die-grosse-narges-mohammadi-update-zum-frauenverachtenden-kinderbuch-frauenallergie-digitaler-totalitarismus/

LaStaempfli erzählt von der einzigen Wahlveranstaltung “Frau und Politik” im Wahljahr 2023 für die Schweiz bei “Die Mitte Frauen”. Der Anlass in Baden war gut besucht, spannend und voller Elan für die Frauen in der Schweiz, für die Mitte Frauen. laStaempfli hat in ihrem Vortrag mal wieder die wichtigsten Eckpunkte für “Frauen und Wahlen” gebracht: Es gibt 3 Hürden. Mobilisierung, Nomination und Wahl (alles von laStaempfli 1991 formuliert in “Nehmen Sie Platz, Madame” – einige unserer Hörerinnen waren damals noch gar nicht geboren…). Bei der Mobilisierung verlieren die Frauen aufgrund sexistischer Enteignung von Frauen als Frauen den politischen Gestaltungswillen. Bei der Nomination verlieren die Frauen als Frauen die besten Listenplätze aufgrund von Filz, Unsichtbarkeit von Frauen als Frauen, mangelnde Förderung, hierarchische Parteistruktur etc. Bei der Wahl verlieren Frauen als Frauen durch frauendiskriminierende Medienmechanismen. Aufgrund der speziellen Wahlsituationen in den westlichen Demokratien 2023 weist laStaempfli darüber hinaus darauf hin, dass Polarisierung der Gleichstellung für Frauen schadet. Je ideologischer bspw. feministische Bewegungen als modische und dem Zeitgeist verpflichtete Bewegungen und nicht als überparteilicher Grundrechtskampf geführt werden, umso grösser der Backlash. Dies ist alles bekannt und nachzulesen in vielen Schriften von Regula Stämpfli, hier eine Sendung zum Nachhören von 2011, so aktuell wie eh und je in: https://www.srf.ch/audio/kontext/nahmen-sie-platz-madame?id=10203846 Oder der erste “Frauen in der Politik”-Bericht aus dem Jahr 1991, auch damals mit der Innovation von Regula Stämpfli mit “Mobilisierung, Nomination, Wahlproblem” siehe https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2023/10/nehmen_sie_platzmadame-bericht-1991.pdf

Regula Stämpfli Zitat 2023: Baden Vortrag zu den Wahlen Schweiz 2023.

Regula Stämpfli weist darauf hin, dass in Politik, Medien und Expertentum sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz die Experten nach wie vor eine Männerquote von über 80 Prozent aufweisen. Zudem reden dieselben Experten über Jahre zu allen Themen; immer wieder neue Frauen zu unterschiedlichen, sehr oft auch Männerthemen. Gleichzeitig sind Medien kritikresistent und Journalisten nehmen wissenschaftliche Kritik am bspw. durch soziale Medien getriebene Information, persönlich. Dies alles schadet der Demokratie siehe u.a. https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2023/10/CH-Politik-schwarz-auf-weiss.pdf

Wahlen Schweiz 2023: Die Mitte Frauen laden zur Diskussion ein: “Feminismus. Ein Unwort oder Lösung?” mit dem Einleitungsreferat von PD Dr. Regula Stämpfli am 4. Oktober 2023, Amtshimmel 19.30 Uhr. #HannahArendtLectures.

Die Schweizer Stimmberechtigten haben im Herbst 2023 eine wichtige Aufgabe: Sie müssen sich für gute Politikerinnen entscheiden, die das Land in den nächsten vier Jahren weiterführen wird. Es dürfen darunter selbstverständlich auch Politiker sein – aber entscheidend wird sein, ob der Männerstaat Schweiz endlich den staatlichen Auftrag für Gleichstellung verwirklichen will. Denn wie die Feier “175 Jahre Bundesverfassung” gezeigt hat, sind Frauen in der Schweiz in Medien, Kunst und Politik eine lästige Nebensache und werden nur sichtbar, wenn sie ex officio, also wenn sie ein Amt innehalten. 2021 und 2022 hat ausgerechnet die Stiftung Demokratie Schweiz einen “Pass für Alle” lanciert, die Schweizer Demokratie rühmend, die Einführung des Frauenstimm- und wahlrechts aber als lästige Nebensache deklarierend. Öffentliche Gelder fliessen in Männerprojekte, Männerausstellungen, Männertheater, Männermedien, Männeruniversitäten. “Die Podcastin” von Isabel Rohner und Regula Stämpfli bringen jede Woche die fehlende Gleichstellung auf den Punkt, mit guten, anschaulichen Beispielen, wie gerade die deutschsprachigen Länder punkto Freiheit, Leben und Chancengleichheit zurückliegen.

Die Politphilosophin/Politikwissenschafterin und Historikerin PD Dr. Regula Stämpfli hat schon 1991, als eine der jüngsten Wissenschaftlerinnen, die Struktur von Wahldiskriminierung festgehalten, seitdem Hunderte von Kolumnen, Artikeln und wesentliche Bücher zum Thema verfasst:

Mobilisierung, Nomination und Wahl. Mobilisierung spielt der gesellschaftliche Hintergrund eine Rolle (in der Schweiz punkto Sachthemen belastend und voller Männerquoten), Nomination die Parteipolitik (in der Schweiz sehr männerlastig, selbst in der SP und bei den Grünen, siehe die diversen MeToo-Fälle im linksliberalen Milieu und in den Gewerkschaften) sowie das Wahlproblem (siehe hier die Medienstudien von Regula Stämpfli und die jüngsten MediaToo-Stories der Männerstrukturen. Fun Fact: Die SRG verweigert sich seit über 40 Jahren einer systematischen Medienauswertung der Politik- und Wahlsendungen).

Am 4. Oktober wird Regula Stämpfli vor “Mitte – Die Frauen” in Baden Schweiz, 19.30 Uhr im Amtshimmel referieren: “Feminismus Unwort oder Lösung”? Die Mitte Frauen haben sich entschieden, die Diskussion zu führen, weshalb es 2023, anders als 2019 nicht gelungen ist, die Frauen als Frauen überparteilich zu organisieren.

Die Veranstaltung vom 4. Oktober ist eine der Wenigen, die in diesem Wahljahr überhaupt Frauen in der Politik zu Wort kommen lässt. Wir alle freuen uns auf alle Besucherinnen und Besucher.

Facts: Wahlen 2023 Schweiz. 25.09.2023 – Die Zahl der eingereichten Listen und Kandidaturen erreicht 2023 erneut einen Höchststand: 5909 Personen auf 618 Listen kämpfen in den Proporzkantonen um einen Sitz im Nationalrat – der Frauenanteil beträgt nur 41 Prozent.