Die Podcastin über Codes: Isabel Rohner und Regula Staempfli über den Zusammenhang von Biopolitik und Grundgesetz. Und sie feiern Dolly Parton.

Regula Stämpfli fotografiert HR Giger in Gruyère 2026.
Regula Stämpfli fotografiert HR Giger in Gruyère 2026.

https://diepodcastin.de/2026/08/30/die-podcastin-on-codes-isabel-rohner-und-regula-staempfli-ueber-den-zusammenhang-von-biopolitik-und-grundgesetz

Die Pornografisierung des Alltags – über Codes, Körper und Verfügungsgewalt von Regula Stämpfli, copyright (c)2026.

Hintergrund sind die Medienberichte eines Mordes einer 16-Jährigen in Australien in der BBC und dem The Guardian, die über den Tod durch “suspected chocking during sex” spekulieren. Die Polizei ermittelt, die Medien und deren Berichte sind abscheulich, aber typisch für die Ideologie-Information im Zeitalter digitaler Reproduktion. Nochmals: Im australischen Fall ist bisher weder eine Vergewaltigung noch ein Mord gerichtlich festgestellt. Die Polizei untersucht den Tod einer Sechzehnjährigen nach mutmasslicher Strangulation. Gerade deshalb ist die sprachliche Kritik entscheidend: Auch der Ausdruck «sexual choking» behauptet bereits eine Deutung. Er verwandelt Strangulation in eine sexuelle Praktik und Gewalt in eine Spielart des Begehrens. Regula Stämpfli nimmt diesen Fall, um über den engen Zusammenhang zwischen Codierung und aktueller Politik auch in Deutschland, nachzudenken.

1. Die Pornografisierung beginnt mit der Sprache

«Sexual choking» klingt nach einer sexuellen Präferenz. Strangulation bezeichnet dagegen, was mit einem Körper geschieht: Ein Mensch drückt einem anderen Menschen die Luft oder Blutzufuhr ab. Das eine Wort kommt aus der Unterhaltungsindustrie, das andere aus Medizin und Strafrecht. Wer Strangulation als «choking» bezeichnet, übernimmt bereits das Wörterbuch der Pornografie. Die Gewalt verschwindet nicht – aber ihr Name verschwindet.

2. Pornografie ist nicht Sex, sondern Macht

Sex setzt Gegenseitigkeit voraus: Wahrnehmung, Berührung, Antwort, Überraschung, die Möglichkeit des Rückzugs. Pornografie verwandelt diese Intimität in einen öffentlichen Raum, in ein Drehbuch. Pornographie ist nicht Sex – Pornografie ist Macht. Körper werden positioniert, kategorisiert, verfügbar gemacht und für einen fremden Blick zurechtgeschnitten. Deshalb handelt Pornografie im Kern weniger von Sexualität als von Verfügungsgewalt: Wer tut was mit wem? Wer schaut zu? Wer verdient daran? Wer bleibt als Person, Subjekt unsichtbar?

3. Der Code macht aus Gewalt eine Identität

Im codierten Zeitalter genügt eine neue Bezeichnung, um eine bisher verachtungswürdige Handlung zu transformieren, zu legitimieren und konstant die menschliche Würde zu verletzen. Aus Würgen wird «breath play», aus Erniedrigung ein «Kink», aus Verletzung und Folter eine «Präferenz». Der Sprechakt soll den Körper überstimmen. Doch ein Code kann den Sauerstoffmangel nicht wegdefinieren. Folter hinterlässt körperliche Spuren, selbst wenn sie als BDSM cachiert werden. Junge Frauen machen alles mit, um dazu zu gehören. Remember? Männer haben Angst, lächerlich gemacht zu werden, Frauen haben Angst, ermordet oder aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden. Frauen machen alles mit. Jede Religion, jede Widerlichkeit, jede “Kultur”, wenn sie Mehrheit ist. Frauen sind zur Anpassung hergerichtet, nicht für den Widerstand. Ist eine Frau widerständig, wird sie meist zuerst von den Frauen schon ausgeschlossen.

4. «Consent» wird zum Ablasswort der Verfügungsgewalt

Ein Ja ist wichtig, aber es verwandelt nicht jede Handlung in eine harmlose Handlung. Menschen können weder in schwere Körperverletzung noch in ihren eigenen Tod einwilligen. Trotzdem wird «Consent» zunehmend wie ein magischer Freispruch verwendet: Zustimmung ausgesprochen, Verantwortung erledigt. Dabei kann Einwilligung durch Angst, Pornoskripte, Gruppendruck und emotionale Abhängigkeit vorgeformt sein. Laut einer britischen Untersuchung hatten schon 43 Prozent der sexuell aktiven Sechzehn- und Siebzehnjährigen körperliche Erfahrungen mit Strangulation – weshalb dies kein Skandal, kein Thema ist, ist unerhört. Die Pornografisierung des Alltags ist zur Pornokratie der jungen Generationen geworden.

5. Pornografie besetzt jede neue Technik

Fotografie, Film, Videokassette, Kabelfernsehen, Kreditkartenzahlung, Streaming, Webcam, Smartphone, algorithmische Empfehlung, Virtual Reality und künstlich erzeugte Bilder: Pornografie wartet nicht auf technische Entwicklungen, sie erprobt und kommerzialisiert sie. Das ist kein Nebeneffekt. Die Pornografieindustrie erkannte früh, dass Scham, Geheimhaltung und unmittelbare Bedürfnisbefriedigung ideale Bedingungen für digitale Bezahlmodelle schaffen.

6. Pornografie war ein Labor des kommerziellen Internets

Pornografie hat das bezahlte Internet nicht allein erfunden. Sie hat jedoch Abonnements, Affiliate-Marketing, personalisierte Werbung, diskrete Onlinezahlungen und datenbasierte Kundenbindung früh vorangetrieben. Die hervorragende Bayern-2-Serie «Der Pornhub-Effekt» erzählt, wie aus einer technischen Geschäftsidee eine globale Infrastruktur entstand.

7. Der Pornhub-Code hat den Alltag erobert

Auf Plattformen wird der Mensch nicht als Person, sondern als abrufbare Kategorie organisiert. Suchbegriffe zerlegen Körper nach Alter, Hautfarbe, Herkunft, Handlung und angeblicher Vorliebe. Dieselbe Logik regiert inzwischen soziale Medien und Datingplattformen: auswählen, wegwischen, bewerten, ersetzen. Die Pornografisierung des Alltags bedeutet deshalb nicht, dass überall nackte Körper erscheinen. Sie bedeutet, dass Menschen einander nach der Logik des pornografischen Katalogs wahrnehmen.

8. Die alte Herrschaft kehrt als individuelle Freiheit zurück

Das Neue an der Pornografisierung ist ihre moralische Tarnung. Die Unterwerfung wird nicht mehr befohlen, sondern als Selbstverwirklichung angeboten. Vor allem Mädchen und junge Frauen sollen Gewalt nicht nur erdulden, sondern als eigene Lust bezeichnen. Der Körper soll lächeln, während er zugerichtet wird. So wird Anpassung zur Emanzipation umcodiert und jede Kritik als Prüderie, Intoleranz oder «Kink-Shaming» abgewehrt.

9. Patriarchale Religion und Pornografie sind feindliche Zwillinge

Religiöser Fundamentalismus verhüllt den weiblichen Körper, Pornografie entblösst ihn. Doch beide können derselben Machtordnung folgen: Der Körper der Frau erscheint als öffentlich zu kontrollierendes Gebiet. Hier wird er aus Scham bedeckt, dort für den Markt geöffnet. Die Frau als handelnde Person verschwindet zwischen Heiligkeit und Ware. Pornografisierung und religiöser Autoritarismus widersprechen sich deshalb weniger, als ihre jeweiligen Vertreter behaupten.

10. Fortschritt beginnt mit der Rückeroberung der Wörter

Wir glaubten, Menschen, Maschinen und Gesellschaften seien weiter. Tatsächlich multiplizieren die Maschinen oft nur die ältesten Herrschaftsbilder der Menschheit. Der erste Widerstand besteht deshalb in sprachlicher Genauigkeit: Strangulation heisst Strangulation. Gewalt heisst Gewalt. Ein Tod durch Pornokratie, soll nicht in einem Vokabular einer sexuellen Präferenz verschwinden. Sexuelle Präferenzen sind zu unterscheiden: Es gibt menschenwürdige und solche, die nie und nimmer zum Mainstream werden sollten. Die Pornografisierung des Alltags ist der biopolitische Paradigmenwechsel unserer Zeit: Der menschliche Körper wird zur programmierbaren Oberfläche, die Gewalt zum Lifestyle und Herrschaft zum individuellen Wunsch. Die Gegenbewegung beginnt dort, wo wir die Codes sichtbar machen. Denn kein Algorithmus, kein Sprechakt und keine sexuelle Erzählung darf aus einem Menschen eine verfügbare Sache machen.

Und hier die Warnung: Die Pornografisierung des Alltags soll nun im Grundgesetz in Deutschland fixiert werden: Unter der Initiative eines CDU-Landes, das in den Bundesrat die biopolitische Kategorie der “sexuellen Identität” eingeführt hat. Damit wird erneut – wie schon beim Selbstbestimmungsgesetz – ein Sprechakt zur politischen Kategorie, der alle Tore öffnet zur Zerstörung der Menschenwürde von Kindern, Mädchen und Frauen. Hier zeigt sich der biopolitische Paradigmenwechsel des codierten Zeitalters. Der Mensch wird zunehmend über körperliche, sexuelle und psychologische Kategorien vermessen. Er soll sich identifizieren, einordnen und einen passenden Code wählen. Was als Befreiung erscheint, kann in eine neue Verwaltung der Körper umschlagen. Der Staat fragt dann nicht mehr nur: Wurde dieser Mensch benachteiligt? Er muss zuerst entscheiden: Welche sexuelle Identität besitzt dieser Mensch, wer definiert sie und welche Rechtsfolgen löst die gewählte Kategorie aus?

Das ist die eigentliche Gefahr der Identitätspolitik: Sie bekämpft die Reduktion von Menschen auf Merkmale, indem sie diese Merkmale verfassungsrechtlich verewigt. Ausgerechnet die Sexualität, die gegen staatliche und religiöse Kontrolle verteidigt werden sollte, wird zur öffentlich beglaubigten Identität – sie wird verordnet. Die Freiheit durch Biopolitik abgeschafft. Dies sind Themen, die alle rund um die glücklicherweise verhinderte Wahl von Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin, besprochen werden müssen. Denn Brosius-Gersdorf zeigte erst diese Woche bei Lanz wieder, welche biopolitischen Waren-Menschenbilder sie vertritt: Sie ist die Kronjuristin des neuen biopolitisch codierten Zeitalter, das sich “frei” nennt und jede Versklavung als Fortschritt definiert.

Regula Staempfli Medienkritik: Schlagende Zeilen. Diesmal Markus Lanz/Richard David Precht, Podcast vom 6. März 2026. Wie durch Schweigespirale und Framing in öffentlich-rechtlichen Institutionen unsere westlichen Demokratien zersetzt werden.

Podcast Lanz/Precht und die Zersetzung unserer öffentlicher Institutionen.

Im Podcast vom 6.3.26 bezeichnen Herr Precht & Herr Lanz den Iran-Krieg als Ablenkungsmanöver. Amerika soll, so Precht, der eigenen Angaben nach nicht wirklich englisch spricht, also nie Originalquellen konsultiert, nur in den Krieg gegangen sein wegen den Ölreserven und wegen Donald Trump, der keine Unterstützung mehr hat.Israel, so Lanz, benutze den Krieg nur um ein “Grossisrael” zu errichten. Antisemitische Verschwörung pur.Zwei Männer, die sich für intellektuell halten, sprechen über Israel, als wäre es ein soziologisches Experiment.Kein Wort über die Realität des 7. Oktober 2023 als antisemitisches Pogrom.Kein Wort über die islamofaschistischen Terrorangriffe und ständigen Raketenbeschuss gegen das Land, das kleiner ist als die Schweiz.Kein einziger Tatsachenbericht über die existenzielle Lage eines Landes, das seit seiner Gründung um sein Überleben kämpfen muss, jeden Krieg gewinnt und dann doch nicht Kriegsgewinner werden darf.Lanz/Precht erklären den Deutschen als Deutsche “mit besonderer Mission” die Juden und Jüdinnen, den Staat Israel. Sie belehren die Juden und Jüdinnen, den Staat Israel, sie messen ihn, sie moralisieren ihn.
Es ist diese Mischung aus Halbwissen, Selbstgewissheit und historischer Amnesie, die Hannah Arendt als Verlust der Urteilskraft und totalitärer Weltabgewandtheit beschrieben hätte. Wer Israel aus der bequemen „Kemenate“-Podcast-Distanz beurteilt, ohne sich mit historischen Tatsachen, mit der Realität des Nahen Ostens und mit den realen Menschen, die in Israel leben, darunter übrigens über 2 Millionen Araber, auseinanderzusetzen, betreibt keine Aufklärung. Er verbreitet totalitäres Denken. „Den modernen Ideologen geht es immer darum, einen permanenten Sieg auf Kosten der Wirklichkeit selbst zu erringen. Die einen, könnte man sagen, zerstörten die Würde des menschlichen Denkens währen die anderen versuchen, die Würde des handelnden Menschen und seine geschichtliche Realität zu vernichten.“

Lanz/Precht gehören zu den tonangebenden Meinungsmachern: Ihr Podcast hat Millionen Hörerinnen und Hörer. Ähnlich wie Megyn Kelly, Tucker Carlson und Candice Owens in den von ihnen so verachteten USA, hetzen sie mit ihrem Talk wöchentlich gegen die unfähigen Politiker im Westen, allen voran Donald Trump. Die ZDF-Stars tragen mit ihrer Omnipräsenz zum riesigen Politikverlust und Misstrauen gegenüber unseren demokratischen Institutionen bei. So gehen Demokratien – siehe mein “Algorithmic Age.”Precht/Lanz werden in die Geschichte eingehen als führende Meinungsmacher, die den westlichen Demokratien erheblichen Schaden zugefügt haben.Sie tun es mit Framing und dröhnenden Schweigen gegenüber der islamofaschistischen Eroberungsstrategien bspw. durch den Iran, gegenüber der “staatskapitalistischen Umarmung” der gesamten Welt durch die VR China etc.. Lanz/Precht haben dieses dröhnende Schweigen zur Medien-Kunstform entwickelt. Dies muss endlich ein Ende haben.

Zeitenwende: Das Jahr 2026 in Codes und Wirklichkeit am Beispiel von Iran. Essay im ENSUITE, MAGAZIN FÜR KUNST UND KULTUR, FEBRUAR 2026. Regula Staempfli avant la lettre: Den Krieg im Iran im Januar 2026 als notwendig vorhergesagt.

Regula Staempfli Essay im Ensuite: Codierter Islamismus im Iran.
Regula Staempfli Essay im Ensuite: Codierter Islamismus im Iran. siehe PDF https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2026/04/Iran-und-Codes-von-Regula-STaempfli-Januar-2026.pdf

Die Politphilosophin, langjährige Leiterin der Ausbildung für Journalistinnen und Journalisten in Politik und Auslandjournalismus, beschreibt, wie es zum Aufstieg von Khamenei in der islamischen Republik Iran kam und wie der Iran sich in ein totalitäres theokratisches System mit systematischen Frauenhass entwickelt hat und wie die Linken im 21. Jahrhundert (und auch schon vorher), die Schreckensherrschaft der Mullahs aus revolutionären und postkolonialen Gründen legitimieren. Dies geht soweit, dass die sog. progressive Linke im Januar 2026 nach jahrelangem “Genozid”-Geschwafel und den Lügen darüber, zum Massenmord der Mullahs an der iranischen Bevölkerung kein Wort sagte. Regula Stämpfli wird, sobald der Artikel im PDF vorhanden ist, den Essay aufschalten – ansonsten verweist sie auf den Kioskverkauf von Ensuite oder auf Museeumscafés, da liegt Ensuite meistens gratis offen. “Seit Hannah Arendt wissen wir viel über totalitäre Systeme. Die grösste Gefahr für die Fragilität der Menschen ist dabei nicht nur die Gewalt, auch nicht das ständige Lügen, sondern das organisierte Sprechen. Totalitarismus ist nämlich eine Technik, die durch Erzählung, Fiktion, Wortwahl, Leerstellen, Menschen zur Verhandlungsmasse einer Ideologie erklärt. Und zwar so, dass nicht mehr zwischen Wahr- und Wahrlügen unterschieden werden kann.” Zitat, copyright von PD Dr. Regula Staempfli.

Regula Staempfli on the Fictional Age of Politics: The murder of Robert F. Kennedy & Zohran Mamdani. 30. Oktober 2025.

I began researching Robert F. Kennedy’s assassination after reading the story of Zohran Mamdani, most likely to be the next Mayor of New York. Zohran Mamdani, born in Uganda to the Indian Elite in the African Country – an Elite which got expelled by Idi Amin in 1972, is a perfect symbol of postcolonial rebranding. Zohran Mamdani sells himself as a fiction of oppression. Islamophobia is his concept, lies are his coded tools. The story of Mamdanis Aunt wearing a hijab and being afraid to use the subway in the aftermath of 9/11 is ideology in its purest form. Mamdani had neither an aunt in N.Y. nor was there any islamophobia in N.Y. after the vicious and murderous attacks on the Twin Towers in 2001 by islamic terrorists.

This Mamdani-episode is not trivial. It reveals how post-colonial discourse, wrapped in progressive vocabulary, has become a license to rewrite history. In this narrative, the West is always guilty, the oppressed are always pure, and every fact that complicates the story is quietly deleted. The rewriting extends far beyond campus and social media. It defines our new algorithmic totalitarianism — rule by emotional marketing, where moral branding replaces truth and reality itself becomes a casualty of compassion. When I looked back at the murder of Robert F. Kennedy in 1968, I realized that the same mechanism of denial was already operating then. Kennedy was assassinated by Sirhan Bishara Sirhan, a young Palestinian who said he killed him because of his support for Israel. Yet this political fact was immediately erased — first by journalists, then by Hollywood, and finally by the cultural memory of the West itself.

There are thousands of films and conspiracy theories about John F. Kennedy’s death, but almost none about Robert’s. The reason is simple: the murderer was the wrong kind of villain. His motive — hatred of Israel — could not be integrated into the West’s moral self-image. So the story was suppressed, reframed, and ultimately forgotten.

This essay by laStaempfli, “The Forgotten Assassination: Why the West Erased RFK’s Murderer,” is part of laStaempflis larger project on media failure and elections in Western democracies — how we are sliding into a new totalitarianism built not on censorship but on marketing and fiction. The erasure of facts, from Mamdani’s invented aunt to Sirhan Sirhan’s real gun, marks the same civilization in denial.

We are living, as I have argued since Trumpism. The Algorithmic Age, not in a post-truth world but in a coded one. Algorithms do not simply lie; they curate morality. They decide which stories deserve outrage and which deserve oblivion. And in that curation, democracy itself disappears.

The Forgotten Assassination: Why the West Erased RFK’s Murderer
by Regula Stämpfli / laStaempfli

Robert F. Kennedy’s murder on June 5, 1968, should have been one of the defining political events of the twentieth century. A young senator, a civil-rights advocate, and the embodiment of postwar liberal optimism was shot dead in Los Angeles—just moments after winning the California Democratic primary and positioning himself as heir to his slain brother’s mantle. His assassin, Sirhan Bishara Sirhan, was not a CIA agent, not a mafioso, not a right-wing extremist. He was a 24-year-old Palestinian immigrant who confessed that he killed Kennedy because of his support for Israel.

And yet this fact—stated plainly in police records, trial documents, and Sirhan’s own notebooks—has been almost completely erased from public consciousness. There are hundreds of conspiracy theories about John F. Kennedy’s death, films, novels, documentaries, cults. But about Robert F. Kennedy’s? Almost nothing. The story is too uncomfortable, too ideologically dissonant, too revealing of how the West edits its own history.


1. The Wrong Assassin for the Myth

The American imagination prefers moral clarity. It can handle assassins who are white supremacists, government conspirators, or disillusioned loners. But a Palestinian killing a liberal, pro-Israel Democrat does not fit the script. The victim was a man of compassion, a defender of the poor and the marginalized. The killer claimed to act on behalf of the oppressed. It short-circuits the political circuitry of good and evil. So the story is simply not told.


2. The Left’s Cognitive Dissonance

In 1968, the global Left was in love with the Palestinian cause. “Third World liberation” had become its moral compass. When Sirhan Sirhan killed Robert F. Kennedy, the Left did not know how to respond. Could the anti-imperialist hero be antisemitic? Could a victim of colonialism murder a symbol of liberal progress? Better to say nothing, better to move on to Paris, Prague, and Berkeley. And so the silence hardened into ideology.


3. The Kennedys and the Tragedy Franchise

The Kennedy family curated its mythology carefully. Camelot, youth, destiny, glamour: their brand was martyrdom without malice. A Middle Eastern assassin driven by political hatred did not belong in that story. The family preferred to present Robert’s death as tragic fate, not as geopolitical statement. In that sense, the Kennedys themselves helped depoliticize the murder.


4. Media Convenience and Cold-War Diplomacy

The Cold War media machine found it far easier to frame the murder as a national trauma than as an international incident. To acknowledge a political motive linked to Israel and Palestine risked inflaming Middle Eastern tensions and jeopardizing American alliances. Sirhan was therefore portrayed as a “disturbed immigrant,” a man driven by obsession rather than ideology. The geopolitics of hatred were translated into the pathology of one man.


5. Denial of Antisemitism still rising – after the Shoah

In the 1960s, public discourse on antisemitism was still tentative, shadowed by the Holocaust and constrained by diplomatic sensitivity. To admit that a Palestinian had assassinated a U.S. presidential candidate over Israel would have forced a reckoning the world was not ready for: the reality that antisemitism had survived, mutated, and now wore the costume of anti-imperial resistance. The West preferred denial to confrontation.


6. Hollywood’s Selective Courage

Cinema thrives on villains who are safe to hate: the CIA, the Mafia, white nationalists, capitalists. A Palestinian assassin motivated by rage at Zionism is too risky for producers, too volatile for the global market, and too morally complex for the algorithm of empathy. There is no JFK-style masterpiece about RFK because Hollywood fears the politics of the truth more than the bullets of the past.


7. The Algorithmic Censorship of the Present

Today’s digital culture reinforces the same blindness. Social-media platforms elevate narratives of victimhood and suppress anything that disturbs the hierarchy of empathy. To say that a Palestinian murdered Robert F. Kennedy is to violate the algorithm’s moral code. It is not “trending,” it is not “shareable,” it risks “offending communities.” Thus, the truth dissolves in the digital fog of selective compassion.


8. 1979 and the Legacy of Delusion

History repeated itself just a decade later. In 1979, large parts of the Western Left welcomed the Iranian Revolution and Ayatollah Khomeini as liberators from imperialism. Feminists, Marxists, and post-colonial scholars were slow to see that they had embraced a theocracy. The same blindness had already allowed them to ignore Sirhan’s motive. The habit of seeing every Islamist as an anti-imperialist hero had begun much earlier — with the forgotten assassination of 1968.


9. Academic Capture and Cultural Denial of Jew-Hatred

Universities followed suit. Departments of Middle Eastern studies turned the Palestinian struggle into a sacred narrative of resistance. Within that moral framework, Palestinian political violence could only be understood as reaction, never as aggression. The Kennedy case was thus ideologically unspeakable: a counter-narrative too heretical to cite. Even now, few historians dare to say the obvious sentence — that RFK was murdered because of his stance on Israel.


The Algorithm of Silence

Fifty-seven years later, the world remembers the Kennedy smile, the voice, the poetry of his campaign, but not the name of his assassin. Ask any young journalist or filmmaker today who killed Robert F. Kennedy, they will never come up with the motives (Anti-Israel) nor the name oft he Palestinian assassin. Even many historians must look it up. The name is missing from the collective memory because it does not fit the postcolonial fiction. The idea that Liberalism is murdered by the political Islam is just not in the ideological framework of the academics & intellectuals.  We live in an age of algorithmic amnesia, where stories that disturb the binary of oppressor and oppressed are quietly de-prioritized. The murder of Robert F. Kennedy has become a data ghost — searchable, factual, but emotionally unavailable.

Hannah Arendt would have recognized this as the victory of ideology over reality: when facts lose the power to illuminate because they no longer fit the code of belonging. The truth of 1968 is too inconvenient for today’s moral operating systems.

Robert F. Kennedy’s assassination was not only a tragedy — it was a warning. A warning that the future of democracy depends on truth and remembering facts – especially when they do not fit into the political fiction that rules the public discourse. The bullets that killed RFK 1968 came from a man who hated the West, Israel and the United States of America. The silence that followed the crime came from a culture that feared its own reflection.

And the algorithm still runs.

Die Podcastin: Isabel Rohner & Regula Staempfli u.a. über mediale Dauerschleifen: Marlene Engelhorn & Brosius-Gersdorf. Ein Gespräch mit Ambivalenz.

Drei Puppen von Isabel Rohner, Breslau 2025 als Bild für die 225. Folge der DIE PODCASTIN. DER EINZIGE PODCAST IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM, DER NICHT ALS MÄNNERLABERCAST FUNGIERT UND TROTZDEM GEFEIERT IST, laach.

Die Podcastin glasklar: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken nach Hannah Arendt on Makeba, Brosius-Gersdorf & weshalb Kultur & Medienelite Scheuklappen trägt. Und eine riesengrosse Unterscheidungskraft punkto Regenbogenfahne und LGBTQ-Fahne. 

Hier zum Podcast: https://diepodcastin.de/2025/08/10/die-podcastin-glasklar-isabel-rohner-regula-staempfli-im-sprechenden-denken-nach-hannah-arendt-on-makeba-brosius-gersdorf-weshalb-kultur-medienelite-scheuklappen-tragt/

Zitat: “Wenn du Scheuklappen trägst, kennst du die Welt nicht.” Miriam Makeba (1932-2008), südafrikanische Sängerin und Kämpferin gegen das Apartheidsregime Südafrikas.

Mit dem Zitat von Miriam Makeba sind Regula Stämpfli und Isabel Rohner mitten in einer spannenden Diskussion um privat versus öffentlich – und damit kraftvoll aus der Sommerpause zurück!

Sprechendes Denken von der Rohnerin & laStaempfli, die sich auf Hannah Arendt bezieht:

Während klassische Intellektuelle gezwungen sind, für jede These ihre Glaubwürdigkeit neu zu erarbeiten, kann eine mediale Figur diese Arbeit überspringen – ihre Autorität liegt außerhalb des Diskurses, im Storytelling der Medien. So konnten bspw.Greta Thurnberg und Marlene Engelhorn von der Erbschaftssteuerdebatte nahtlos in den Nahostkonflikt wechseln, ohne dass dieselben journalistischen Plattformen prüften, ob ihre Positionen in diesem Feld analytisch belastbar oder historisch informiert sind. Für Arendt war gerade diese Verwechslung von Figur und Urteil gefährlich: Wenn das öffentliche Gespräch nicht mehr von Argumenten, sondern von Markenwerten bestimmt wird, verlieren wir die Fähigkeit, Politik im Sinne einer gemeinsamen Welt zu verhandeln. Trumpism, ob in rechter oder linker Gestalt, lebt genau von dieser VerwechslungRohnerin macht auf eine wichtige Initiative aus der Ostschweiz aufmerksam: 2024 haben dort eine Polizistin, eine Anwältin, eine Traumatherapeutin und ein Kantonsrat den Verein “NorM182” gegründet und kämpfen für die Einführung des Nordischen Modells in der Schweiz. Alle Infos unter www.norm182.chIn der letzten Woche fanden die Hearings zu Sall Grovers Berufsprozess vor dem australischen Bundesgericht statt. Verhandelt wird nicht weniger als die Frage: Dürfen Mädchen und Frauen sich – digital oder analog – allein treffen? Darf eine Unternehmerin ein Angebot machen, das sich nur an Mädchen und Frauen richtet? Oder kann jeder Mann behaupten, er wäre eine Frau und auf die Unterstützung des Staates beim Einklagen seines (!) Rechts bauen? Eine Entscheidung ist wahrscheinlich Ende des Jahres zu erwarten.Und zum Schluss berichtet Isabel Rohner über einen schönen Fall, der mal wieder zeigt: Briefe schreiben lohnt sind! 

Zu Brosius-Gersdorf meint laStaempfli: Karlsruhe ist kein Ort für Modewellen.

Frauke Brosius-Gersdorf vertritt, wie aus ihren Publikationen, Vorträgen und ihrer Arbeit in der Regierungskommission „reproduktive Selbstbestimmung“ hervorgeht, eine Linie, die vordergründig den Schutz menschlicher Körper stärker an individuelle Präferenzen bindet und in der Realität massiv frauenfeindlich wirkt: 

  • Sie sprach sich für die Öffnung der Leihmutterschaft (in altruistischer Form) aus. Damit verschiebt sich der rechtliche Blick auf den weiblichen Körper von unverfügbar zu vermietbar – auch wenn es „nur“ altruistisch gemeint ist.
  • Ihre Haltung zur Sexarbeit und zum Kopftuch im Justizdienst folgt derselben Logik: individuelle Entscheidung vor strukturellem Schutz.
  • Beim § 218 und Abtreibungsrecht befürwortet sie eine stärkere Entkriminalisierung, ohne die Schutzfunktion des Grundgesetzes für Frauen und ungeborene Kinder im Mutterleib zu gewährleisten: “Wer Abtreibung in Gesundheitspolitik überführen will, macht die Unantastbarkeit des weiblichen Körpers zur Verfügungsmasse von Politik.” Brosius-Gersdorf ist alles andere als eine neutrale Juristin, sondern eine Professorin mit das Grundgesetz neu zu gestaltenden Anspruch. Ihre Positionen sind direkt auf die Verfügbarkeit von Frauen gerichtet UND DASS DAS KEIN THEMA WAR IN DER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION IST EIN SKANDAL.

Politologisch betrachtet: Es geht nicht an, JEDE UNTERSCHIEDLICHE POLITISCHE HALTUNG zu Leihmutterschaft, Sexarbeit, Kopftuch etc. in Medien, Kultur und Wissenschaft als faschistisch zu definieren. Dies wurde von Markus Lanz konstant getan, in mehrern Sendebeiträge und in seinem Podcast mit völlig unterkomplexem Geschwafel zum Thema.

Zur Erinnerung GAZA von laStaempfli: Gaza ist kein “Freiluftgefängnis”, sondern eine Islamistenhochburg. Seit 2007 regiert die Hamas den Gazastreifen mit eiserner Hand. Diese Organisation ist nicht einfach eine „palästinensische Befreiungsbewegung“, wie sie im europäischen Aktivismus gern verklärt wird, sondern der palästinensische Zweig der Muslimbruderschaft – jener islamistischen Bewegung, die in den 1920er/30er Jahren in Ägypten gegründet wurde und früh Kontakte zu faschistischen Kreisen und zu Nazi-Deutschland pflegte.Die Hamas-Charta ist unmissverständlich: Sie propagiert die Vernichtung Israels, lehnt jede Form von jüdischer Staatlichkeit ab, verbindet religiösen Fundamentalismus mit einem nationalistischen Vernichtungsziel. Frauenrechte, Minderheitenrechte, freie Presse – all das existiert im Gazastreifen nicht.

Wer sich der Gaza-Flotilla anschließt oder als deutscher Prominenter gegen Israel demonstriert – und über die islamofaschistischen Verbrechen in Syrien, Afghanistan und Yemen schweigt, übernimmt die in Europa und Deutschland menschenverachtenden Antisemitismen. Die Verantwortung der islamofaschistischen Terroristen der Hamas ständig zu verschweigen, ist übelster Israel- und Judenhass

https://diepodcastin.de/2025/08/10/die-podcastin-glasklar-isabel-rohner-regula-staempfli-im-sprechenden-denken-nach-hannah-arendt-on-makeba-brosius-gersdorf-weshalb-kultur-medienelite-scheuklappen-tragt/

Die Podcastin: Isabel Rohner & Regula Staempfli im Podcastinnen-Rausch: Sprechendes Denken in sieben grossartigen Podcastfolgen. Über die Sichtbarkeit von Frauen, Canceldiktatur links & rechts, Identitätspolitik, Geopolitik, Ukraine, Israel & “we win, they loose”-Lösungen von Die Podcastin.

CV Wikipedia Regula Staempfli: PD Dr.phil. Regula Stämpfli studierte Staats- und Verfassungsrecht und Geschichte an den Universitäten Bern, Zürich und Berlin; ihre Masterarbeit beschäftigte sich mit der diplomatischen Anerkennung Chinas im Kalten Krieg. Die Algorithmen-Expertin bei der Bertelsmann-Stiftung hat ihren PhD über Geopolitik und Gender 1914-1945 verfasst, erhielt den ersten Fakultätspreis der Universität, durchlief die akademische Karriere, machte sich in den Nullerjahren als Medienunternehmerin selbstständig. In dieser Funktion berät sie die EU, Organisationen & Verbände, gründete die öffentlichen #HannahArendtLectures an der HSG (die sie selber leitet), schreibt Leitartikel und Kolumnen für Medien im deutschsprachigen Raum und ist Verfasserin von neun Monographien im Sachbuchbereich. Ihr gehören drei Podcasts als Co-Host Die Podcastin, ArtisapieceofCake.Art und der Futurepodcast. – Nur mal so für die verdammte Männer- Wikicommunity, die laStaempfli ständig mit Trolleinträgen belästigt.

Bild von naecronaut für Die Podcastin: Isabel Rohner & Regula Staempfli erklären die Welt. Auf www.diepodcastin.de

#DiePodcastin im Rausch & vor der Sommerpause: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Connie Francis, Frauen, das angepasste Geschlecht, die Kraft, NEIN zu sagen, Maissirup & weibliches Begehren. Folge 224.“Du kannst es nicht jedem recht machen. Also könntest du es auch einfach dir recht machen.” Concetta Rosa Maria Franconero aka Connie Francis (1937-2025), US-amerikanischer Superstar laStaempfli ergänzt: “Ich lebe nicht in den Meinungen anderer Menschen, sondern nur in der eigenen Haut.”

Zum nachhören auf jeder Streamingplattform Deiner/Ihrer Wahl: https://diepodcastin.de/2025/07/19/diepodcastin-im-rausch-vor-der-sommerpause-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-connie-francis-frauen-das-angepasste-geschlecht-die-kraft-nein-zu-sagen-maissirup-weibliches-begehren/

laStaempfli zur Theorie des angepassten Geschlechts: „Frauen lernen historisch, evolutionär und kulturell, sich anzupassen statt zu widersprechen – und genau das macht sie in patriarchalen Systemen überlebensfähig, aber machtpolitisch ohnmächtig.“

Die Podcastin Folge “Die Podcastin streikt nicht.” Isabel Rohner &b Regula Staempfli im sprechenden Denken.

“Zu wissen, dass die Zeitgenossinnen meiner Großmutter nicht nur brave Ehefrauen, Mütter, Hausfrauen und Köchinnen waren, sondern vielmehr eine Generation potenzialler Freiheitskämpferinnen, gibt ihrem Dasein eine neue Dimension und meinem Leben neue Kraft.” Midge Mackenzie, brit. Autorin und Filmemacherin, Zitat 1975

#DiePodcastin liebt das Grundgesetz: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Integrität des weiblichen Körpers bei Verstümmelungslobby-Aktionen der Trans-Bewegung, über die wichtige Verschiebung der Verfassungsrichter-Wahl im Bundestag wegen der Richterin Brosius-Gersdorf, deren Staatsverständnis wenig mit dem Grundgesetz, dafür viel mit einer sog. modernen Staatsverwaltungslegalistik zu tun hat und die sich eindeutig für das Kopftuch in allen öffentlichen Institutionen und Verwaltungen auspricht. Zum Nachhören: https://diepodcastin.de/2025/07/13/diepodcastin-liebt-das-grundgesetz-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-die-integritat-des-weiblichen-korpers-uber-woke-aktivistische-richterinnen-verwaltungsstellen-was-ist-eine-frau-aktion/

Die Podcastin liebt das Grundgesetz: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Streit in der Demokratie und die gute Nachricht der verpatzten Verfassungsricherinnen-Wahl im Fall Brosius-Gersdorf.

#DiePodcastin jubiliert 5 Jahre: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Unterschied Männerlabercasts & Frauendenken, Amazon-Steuern, MediaFail gegenüber Afghanistan, Hedwig Dohm-Trio am 28. August mit Einweihung des Hedwig Dohm-Platzes & wie Talibanisierung & Hyarolon sich gleichen können.“Was wären wir Frauen nur ohne unseren Optimismus und unseren Humor? Es blieben uns ja nur die Macht und das Geld…!” Zum 5-jährigen Jubiläum von “Die Podcastin” starten Regula Stämpfli und Isabel Rohner mal zur Abwechslung mit einem höchst ironischen Zitat der Rohnerin. 5 Jahre #DiePodcastin – was für eine Erfolgsgeschichte! In über 200 Folgen haben LaStämpfli und Rohnerin die Welt durchdacht und besprochen, von aktueller Tagespolitik bis zu Digitalisierung, Stadtplanung und Frauengeschichte! Lanz und Precht feierten mit ihrem schwerst subventionierten Podcast gerade ihr Vierjähriges – und labern trotz Redaktion und Millionen im Rücken meist frauenfrei und fehlerreich über das Zeitgeschehen. Die Podcastin ist bis heute einzigartig und leistet einen enorm wichtigen Beitrag, die Lücke der Berichterstattung über Frauen: Folge zum nachhören: https://diepodcastin.de/2025/07/06/diepodcastin-jubiliert-5-jahre-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-madchen-und-frauen-geopolitik-schlauchbootlippen-versailles-amazon-frauenfussball/

#DiePodcastin brettert durch Welt: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Kopftücher an deutschen Schulen, Siegerjournalismus, Islam-Woche an der Universität Kiel & Frauendemos für die Taliban.“Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.” Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), Folge zum nachhoren: https://diepodcastin.de/2025/06/28/diepodcastin-brettert-durch-welt-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-kopftucher-an-deutschen-schulen-siegerjournalismus-islam-woche-an-der-universitat-kiel-frauendemos-fur-die-taliban/

Die Podcastin von Isabel Rohner & Regula Staempfli ist nicht nur Podcast vom Feinsten und das über fünf Jahre, sondern auch ein Kunstprojekt.

Die Podcastin streikt nicht: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Frauenstreik, Löwensiege gegen Islamismus & Reinheitsgebote gegen Frauen.“Gegenwind hat manchmal den Effekt, dass Bewegungen stärker werden.” Monika Barz, Feministin, Pädagogin und Professorin für Frauen- und Geschlechterfragen im Unruhestand, Folge zum nachhören: https://diepodcastin.de/2025/06/14/die-podcastin-streikt-nicht-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-frauenstreik-lowensiege-gegen-islamismus-und-reinheitsgebote-gegen-frauen/

Die UNVERSTANDENEN STAATEN: Amerika hat gewählt. Über das “Wie konnte es soweit kommen” im Ensuite-Essay von Regula Staempfli. Januar 2025. Triggerwarnung: Dieser Artikel könnte Ihr Weltbild ins Wanken bringen.

Die Essayistin Regula Staempfli hat zu Donald Trump ein enges Verhältnis. Als Erste prägte sie 2017 den Begriff «Trumpismus», schrieb dazu zwei Jahre später einen Bestseller und rechnete mit den mit Personalisierung, Brands und Polarisierung operierenden Medien ab. Dies nehmen ihr die Journalisten bis heute übel. Weshalb sie 2024 mit dem «Case against Kamala Harris» die US-Wahlen ganz anders sieht als alle anderen – wie, lesen Sie hier. 

The case against Kamala Harris war zunächst kein Case for Donald Trump. Angesichts der ideologischen Sprechaktpolitiken, manifestiert in den Olympischen Spielen 2024, wo Frauen um unzählige Medaillen betrogen wurden – in den USA sind es Tausende von Medaillen und Stipendien, die Frauen im Sport an Transfrauen abgeben mussten und angesichts der Tatsache, dass die Linke auf apolitische Identität setzt & mit DEI eine der gefährlichsten totalitären Ideologien verbreitet, die sich in der medialen & universitären Unterstützung des islamistischen Terrors manifestiert, ist es dringend notwendig, Gegenpositionen einzunehmen.

«It is the codes, stupid!» Barack Obama war der erste Smartphone-Präsident, Donald Trump der erste Twitter-Präsident, Joe Biden der letzte klassische Präsident. Seit dem 5. November 2024 sind wir nicht mehr bei den Medienpräsidenten, sondern im neuen «Zeitalter digitaler Reproduktion» angekommen. Dieses kombiniert Codes und «real world» in Echtzeit. Donald Trump bespielte im Wahlkampf alle codierten Medien und kombinierte sie mit realen Auftritten: Podcasts, soziale Netzwerke, Youtube, Tiktok, ein bisserl Facebook, viel Truth Social, noch mehr X/Twitter, ab und an Fox. Gleichzeitig tourten er und sein designierter Vize J.D. Vance durchs Land wie Rockstars. Diese Kombi, «codes and reality», brachte den Erdrutschsieg. Kamala Harris verfügte zwar über ein fünffaches Budget, unglaubliche 1 Milliarde Dollar, doch die Wahlen verlor sie haushoch, und das Wahlkampfteam schreibt bis zum Redaktionsschluss rote Zahlen. Wo sind denn diese Millionen hingeflossen? Nachzulesen auf ensuite.ch im Literaturblog von Regula Staempfli 2025: Da werden die Aufsätze einige Monate NACH PUBLIKATION IM DRUCK, veröffentlicht.

Regula Stämpfli über die Selbstzersetzung des Westens zugunsten totalitären Woke- und Islamismusfantasien oder in den Worten der NZZ, 9.12.2024 “Ein Herz für Transgender & Palästina.” Europäischer Filmpreis & Jesuskindli im Palästinesertuch im Vatikan & INDUBIO 358 von Gerd Buurmann mit Regula Stämpfli & Chaim Noll.

Zwei aktuelle Belege: Der Papst verehrt die Weihnachtskrippe 2024 mit einem Jesuskindlein in Hamas -Palästinensertuch gewickelt. Der Papst als Vorsteher der Katholischen Kirche, einer Institution, die die Ausrottung des europäischen Judentums begonnen, getragen und sich letztlich dafür entschuldigt hat. Am 14. September 2021 erst entschuldigte sich der amtierende Papst Franziskus für die Verbrechen der Katholischen Kirche an der Ausrottung des Judentums in der Slowakei. Doch die Zeiten haben sich verändert: Franziskus geht mit der Mode und lässt die Vatikan-Krippe mit Symbolen der Judenvernichtung schmücken und die europäische Presse findet dies völlig “normal.”

In Luzern wird der “Europäische Filmpreis 2024”, bezahlt vom europäischen Steuerzahler gefeiert. Europäischer Film bedeutet heutzutage Bildmaterial zwecks Zerstörung der europäischen Demokratien, Menschen- und Frauenrechte, Antismetismus reloaded inklusive. Wie fleischgewordene BOTS repetierten Jury, Filmemacher und Preisträger:innen die antisemitischen, antidemokratischen, antiwestlichen Parolen und das Gala-Publikum vergnügte sich am Fondue und klatsche ausführlich, ergiebig und strunzdumm, wenn Sie mir diesen Ausdruck erlauben. Satirisch kann laStaempfli hier nur meinen: Transtina und Palästgender….

Was ist los in diesem Europa? Wie lange dauert es noch bis nicht nur das Jesus-Kindli im “Keffiyeh” gewickelt, sondern die europäischen Frauen aufgefordert werden, zu ihrem eigenen Schutz sich zu verhüllen, so wie die Berliner Innensenatorin die Juden und Jüdinnen kürzlich dazu aufrief, sichtbare jüdische Symbole in der Stadt nicht mehr zu tragen, da es lebensgefährlich werden könnte?

Hier der Podcast von Gerd Buurmann: In Dubio. Achse des Guten. Ein Gespräch mit Chaim Noll und Regula Stämpfli über den Zerfall des Westens: https://www.achgut.com/podcast

Indubio Folge 358 von Gerd Buurmann: Regula Stämpfli und Chaim Noll über die Selbstzersetzung des Westens zugunsten totalitären Woke- und Islamismusfantasien oder in den Worten der NZZ, 9.12.2024 “Ein Herz für Transgender & Palästina.”

Ein Anruf eines Freundes von mir: “Wie kannst Du mit Chaim Noll sprechen, er war ja dafür, dass sich Juden auch in der AfD organisieren können, entgegen allen Empfehlungen der jüdischen Organisationen?” laStaempflis Antwort war: “Nur weil die Falschen das Richtige sagen, ist das Richtige nicht falsch.” Höcke und Kickl bleiben Nazis, mit denen man nie zusammenarbeiten sollte, doch die Cancel-Maschine von Menschen, die dies anders sehen und nicht Höcke und Kickl sind, ist undemokratisch. Es gilt in Europa NOCH die Meinungsäusserungsfreiheit oder hat laStaempfli da was verpasst?

“Demokratisiert Euch” und lest Hannah Arendt. Sie wäre entsetzt gewesen, welchen Unfug im Angesicht der totalitären Ideologie vom Islamismus und Wokeismus – einer Neuauflage stalinistischer Agitation – von Medien und Kultur verbreitet würden. Ich empfehle da ein Nachhören der “Hannah Arendt Kontroversen” https://www.podcast.de/episode/641278025/regula-stampfli-die-hannah-arendt-kontroversen

“Heute besonders günstig: Frauenfleisch. Ein verführerisches Kiloangebot.” Politphilosophischer Essay von Regula Staempfli (laStaempfli) im Kulturmagazin “ensuite.” Oder: Wie menschliche Körper in ein Jahrgangs-, Kilo-, Zentimeter und Lochverhältnis in Daten gegossen werden.

“Unsere Essayistin über «Die Geschichte der Anatomie», «Die kranke Frau», «Ich kauf mir ein Kind», «Die KI war’s!», «Bin ich ein Klon-Kind?», «Sapiens» und «The 1619 Project». Alles Bücher, die herrschende Sprechaktpolitiken und Sklaverei der Vergangenheit beschreiben – ohne dass die AutorInnen deren zeitgenössische Brisanz realisieren. Tja: Gute Bücher sind immer grösser als ihre SchöpferInnen.” Regula Stämpfli über Welt- und Wirkichkeits- und Körperverlust, u.a. auch am Beispiel Gemini von Google.

Regula Staempfli Essayistin für das Kulturmagazin Ensuite: Diesmal mit zahlreichen Büchern zum Thema “Menschenfleisch”, das immer zuerst von Frauen genommen wird.

Der Blog von Aiinasia siehe https://aiinasia.com/is-google-gemini-ai-too-woke/ hat noch einige Bilder, die aber gesperrt sind. Das ist die Google-Zensur, die laStaempfli These aus dem Jahr 2007 belegend, dass DIE EROBERUNG DER WELT ALS BILD DURCH DIE DIGITALISIERUNG VOLL IM GANGE IST UND DIE WIRKLICHKEIT NEU PROGRAMMIERT WIRD (In: Die Macht des richtigen Friseurs von laStaempfli).Die lächerlichen, automatisch generierten Geschichtsbilder entlang der WOKEN PROGRAMMIERSCHIENE zeigen den herrschenden postdemokratischen, postmigrantischen, postmodernen ahistorischen Live-Fetischismus: Google AI Geminis Antwort auf die Frage nach einem NAZI-SOLDATEN IM JAHR 1943.

“Was lehrt: Der menschliche Körper ohne Leib und Seele ist so verwundbar, dass er von jeder Ideologie aufs Brutalste ausgenutzt, gefoltert, verwendet und weggeworfen werden kann. Die Moderne bringt nicht nur universelle Versprechen und ein «Gott ist tot», sondern gleichzeitig die schlimmsten Albträume für industrielle und unmenschliche Körper–Verwertungsgeschichten. Wer Menschen wie Metzger schneidet, wird sie als Metzgerskinder an den Universitäten zu linguistisch poetischem Fleisch umdeuten können – so meine Lehre der letzten Jahrhunderte zu Politik, Mensch und Körper. Deshalb ist es heutzutage so einfach, lebende Menschen wie tote zu behandeln. Niere, Leber, Herz, Lunge, Bauchspeicheldrüse, Darm, Knochenmark, ja alles menschliche Gewebe kann transplantiert, verwertet und verkauft werden.” LESEN AUF https://www.ensuite.ch/heute-besonders-guenstig-frauenfleisch-ein-verfuehrerisches-kiloangebot/

Regula Stämpfli über rasende Algorithmen an den Universitäten. Eine Avant-la-lettre-Erklärung dazu, was punkto ProTerroristen-Demos an unseren Unis passiert. Ein Artikel aus dem Jahr 2017 für das Bulletin der Vereinigung der Schweizer Hochschulstudierenden. “Fiktion und Algorithmen. Politische Bildung im Wandel.”

Auf X/Twitter kursiert laStaempflis Artikel zur Wandlung der politischen Bildung. Ein wissenschaftlicher Artikel für das Bulletin der Schweizer Hochschulstudierenden, das erstaunlicherweise in die ETH-Bibliothek erst im Mai 2024 aufgenommen wurde – das Bulletin wurde in der Schweizer Landesbibliothek codiert und aufbewahrt. Hier ein Ausschnitt als prophetische Einschätzung der apolitischen Masse, die sich durch digital aufgerüstete Terroristenpropaganda an westlichen Universitäten und in westlichen Medien mobilisieren lassen. Es geht um das Grundthema des philosophischen Paradigmenwechsels von der Aufklärung zu einer automatisch repetierten Codewelt mit neuen Hierarchien.

Ausschnitt aus Artikel von Regula Stämpfli, Fiktion und Algorithmen. Politische Bildung im Wandel von Regula Stämpfli.

Hier der Link zum Artikel: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=vsh-002%3A2017%3A43%3A%3A239

Die Otto-Brenner-Stiftung hat zur Propaganda-Anfälligkeit der öffentlich-rechtlichen Anstalten einen sehr spannenden Bericht verfasst, der gratis als PDF verfügbar ist: https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/publikationen/titel/journalismus-in-sozialen-netzwerken/aktion/show/

Auf dieser Seite kann man das PDF der Otto-Brenner-Stiftung zum “Journalismus in sozialen Netzwerken” runterladen. Eine eingehende Lektüre empfiehlt sich.