Wie »Die Zeit« den fanatischen Israelhasser Zohran Mamdani zur politischen Lichtgestalt umdeutet. Und Elif Eralp diesem Muster: “First we take Manhatten, then we take Berlin” folgen will. Eine aktualisierte Kritik des Medienartikels von Regula Stämpfli in der Jüdischen Allgemeinen JA, 3.9.2026.

https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/der-schoengefaerbte-sozialist-so-framed-die-zeit-den-fanatischen-israelhasser-zohran-mamdani-zur-politischen-lichtgestalt

In der “Basler Zeitung” freut sich ein linksextremer Schwärmer, dass die linksextreme Elif Eralp mit grosser Wahrscheinlichkeit zur ersten Bürgermeisterin türkischer Abstammung in Berlin wird. Ihr Vorbild sei Zohran Mamdani, eine Lichtgestalt, wenn wir der “Die Zeit” vertrauen wollen. Hier eine fulminante Medienkritik von Regula Stämpfli über das Unterdrücken klassisch antisemitischer Programme. Judenhass? Ist nur noch eine kleine Anmerkung im Siegeszug der islamogauchiste Linken in allen Grossstädten. “Paul Middelhoffs Text in der Wochenzeitung »Die Zeit« beginnt wie ein Broadway-Titel: »If he can make it there …« Da ist sie, diese Atmosphäre! Ein Aufbruch, der, so toll erzählt, in einem etwas zugemüllten Raum beginnt, mit Marx-Lektüre, Pronomen-Runde und Menschen, die an die »richtige Revolution« glauben. Es riecht nach Theorie, Klischees, Nudeln und Aufbruch. New York ist teuer, die Mieten sind absurd und der Sozialismus plötzlich sexy. Mittendrin steht Zohran Mamdani, lächelnd, elegant, volksnah: der Mann, der das Unmögliche möglich gemacht hat. Damit ist die Dramaturgie im Artikel gesetzt. Mamdanis Sozialismus erscheint als logische politische Antwort. Sein Verhältnis zu Israel und zu den Juden hingegen erscheint als rein psychologisches Problem. Der verräterischste Satz steht groß über der Seite: »Da ist auch Angst. Davor, dass in ihm ein Israel-Feind steckt, vielleicht sogar ein Antisemit.« Aha. Angst also. Nicht politische Entscheidungen, Äußerungen, Allianzen. Nein, da ist ein »Muster« – Juden haben halt Angst, aber Mamdani macht eben Politik – richtige Politik! Im Text handeln nur Mamdani und seine fanatischen Anhängerinnen – seine Kritiker fühlen nur. Sie empfinden Unbehagen – als ob Antisemitismus und aktive Israel-Vernichtungspolitik ein Gefühl und nicht politische Programm wäre. So funktioniert Framing. Sozialismus wird zur Politik, Antisemitismus zur Befindlichkeit. Daran ist alles falsch. Ob »in Mamdani« ein Antisemit »steckt«, ist die falsche Frage. Demokratie beurteilt keine Herzen, sondern Sprache, Entscheidungen, Personal und Macht. Antisemitismus ist kein geheimes Gefühl im Innern eines Politikers. Er ist ein Code, der bestimmt, wessen Geschichte sichtbar bleibt, wessen Angst ernst genommen wird und wer aus den Institutionen verschwindet. Genau diese institutionelle Ebene unterschlägt das Porträt der »Zeit«-Edelfeder Paul Middelhoff, obwohl es doch so viele Beispiele dafür gibt. Am ersten Amtstag kassierte Mamdani viele Erlasse seines Vorgängers Eric Adams in einem Paket (Trump nicht unähnlich). Darunter war die Übernahme der Arbeitsdefinition der »International Holocaust Remembrance Alliance« zum Antisemitismus – jene Definition, die auch bestimmte Formen der Israel-Dämonisierung als antisemitisch erfasste. Selbst nach Protesten wurde sie nicht ersetzt oder ergänzt. Man wolle keine kodifizierte Definition von Hass, ließ Mamdanis Büro verlauten. Das ist keine Befindlichkeit. Das ist klare Amtsmacht. Zohran Mamdani hat das Existenzrecht Israels bejaht, sich aber geweigert, Israel als jüdischen Staat zu anerkennen. Das ist keine Wortklauberei. Eine Stadt mit der größten jüdischen Gemeinde außerhalb Israels arbeitet also ohne verbindlichen Maßstab dafür, wann Israelhass in Judenhass umschlägt.

Im Juli 2026 protestierten vier jüdische Juristenvereinigungen dagegen, dass Mamdanis 18-köpfiger Ausschuss für Richterempfehlungen keinen einzigen jüdischen Juristen umfasste. In New York stellen Juden einen sehr großen Teil der Anwaltschaft. Das Büro des Bürgermeisters bestritt die Leerstelle nicht. Es verwies lediglich darauf, dass der Bürgermeister auch jüdische Richter ernannt hätte. Beides gehört zur Wahrheit. Eine Zeitung wie »Die Zeit«, die sich sonst sehr für Diversity und Anti-Diskriminierung stark macht, müsste zumindest fragen, warum ausgerechnet Juden in einem angeblich repräsentativen Querschnitt New Yorks fehlen. Kurz zuvor hatte eine von der Stadt verbreitete Karte die Einwanderungsquartiere »Little Palestine« und »Little Egypt« verzeichnet, die zahlreichen jüdischen Einwanderungsräume jedoch ausgelassen. Die Karte stammte aus dem Jahr 2023 und wurde von Mamdanis Verwaltung ergänzt und erneut publiziert. Nach Protesten versprach der Bürgermeister Korrekturen. Auch das ist fair.

Die Episode zeigt trotzdem, wie Auslöschung heute oft funktioniert: nicht durch ein Verbot, sondern durch eine Karte, auf der bestimmte Menschen einfach nicht stattfinden. »Die Zeit« hätte darin ein Thema erkennen können. Stattdessen liefert sie Atmosphäre.

Die wirklich hässlich redaktionelle Choreografie sitzt jedoch unter dem großen Foto von Mamdani in den kleineren Bildern. Unter Jacob Kornbluh steht: »Besorgt: der jüdische Reporter.« Unter Rama Duwaji: »Beliebt: Mamdanis Frau.« Unter Darializa Avila Chevalier: »Berüchtigt: die Aktivistin.« Drei Wörter, eine Ideologie. Der Jude erhält eine Emotion. Die Frau des Bürgermeisters erhält sozialen Glanz. Die Radikale erhält rebellisches Kapital. Gerade bei Rama Duwaji wäre Nüchternheit angebracht. Die Associated Press und andere Medien berichteten über ältere Posts, für die sie sich später entschuldigte. Nach dem 7. Oktober 2023 likte sie Beiträge, die den Hamas-Überfall als Widerstand feierten. Sie lieferte eine Illustration zu einem Band im Umfeld der Autorin Susan Abulhawa, die Juden in brutaler Sprache entmenschlicht. Mamdani nannte Abulhawas Sprache unangepasst, erklärte im selben Atemzug seine Ehefrau zur Privatperson. Dies ist keine Randnotiz für »beliebt«. Noch schwerer wiegt Hasan Piker, der reichweitenstarke Streamer, der öffentlich behauptet hat, Amerika habe 9/11 verdient. Piker gehört ins engere Umfeld von Mamdani. Bei einem rechten Politiker würde »Die Zeit« dies nicht unter »Charisma« des Bürgermeisters abbuchen, sondern als ziemlich umstrittenes Netzwerk entlarven. Und Darializa Avila Chevalier ist nicht einfach »berüchtigt«, sondern eine ausgesprochen laute Antizionistin, die am 8. Oktober 2023 auf die Straße ging, um für die Hamas zu demonstrieren.

»Globalisiert die Intifada«: Mamdani solidarisiert sich mit der Mordwelle gegen unschuldige jüdische Zivilisten während der »Intifada«.

Selbst Alexandria Ocasio-Cortez hatte diese Kundgebung wegen der Verharmlosung der Hamas-Gewalt kritisiert. Es ist also sicher keine Folklore, wenn genau beschrieben wird, mit wem sich der Bürgermeister solidarisiert. Den Slogan »Globalisiert die Intifada« hat Mamdani übrigens auch nie verworfen, aber das scheint »Die Zeit« ohnehin nicht zu stören. Möchten die Redakteure in Hamburg nicht wissen, oder ist es ihnen egal? Bei der letzten »Intifada« haben palästinensische Terroristen mehrere Hundert unschuldige Juden in Israel ermordet. Mamdani solidarisiert sich mit diesen Morden, indem er diesen Schlachtruf verwendet. Ein Skandal? Mitnichten. Juden zählen nicht! Beziehungsweise fast nicht. Zugestanden wird ihnen immerhin, Angst zu haben. Immer diese Juden mit ihren Gefühlen und dieser irrationalen Angst!

Der größte kosmetische Eingriff aber betrifft die Herkunft. Mamdani wird als Sohn mit »indisch-ugandischen Wurzeln« eingeführt. Das klingt nach Rand, Migration, Aufstieg. Er ist der Sohn der Filmemacherin Mira Nair und des Columbia-Professors Mahmood Mamdani. Privilegierte Schulen, elitäres College, eine global bewegliche Kultur- und Wissenschaftselite. Daran ist nichts Verwerfliches. 

Aber: Ein rechter Politiker mit den Ansichten von Mamdani würde von der »Zeit« massiv kritisiert werden. Zu Recht.

Verwerflich ist die Maskerade, die aus zwei geografischen Adjektiven eine Legende vom Rand konstruiert. »Wurzeln« sind in diesem Text kein Befund. Sie sind Make-up. Bei einem rechten Politiker würde dieselbe Zeitung nach Elternhaus, Schulen, Netzwerken und ideologischer Sozialisation fragen. Hier genügt die magische Formel, und aus dem Sohn zweier prominenter, dezidiert antizionistischer Intellektueller wird ein authentischer Repräsentant der Einwandererstadt. Dieser doppelte Standard trägt das ganze Porträt. Ein Rechter mit einem judenfreien Richtergremium, einer Verwaltungskarte ohne jüdische Quartiere und einer antisemitisch gefärbten Entourage würde nicht als aufregendes demokratisches Experiment beim Italiener beobachtet. Man würde ein Netzwerk zeichnen. Man würde fragen, wie aus solchem Ressentiment schnell gefährlich institutionelle Macht wird. Zu Recht.

Mamdanis Judenhass stört nur das Flirten der »Zeit« mit Rebellion, Revolution und dem »guten Sozialismus«.

Was für eine vertane Chance von der »Zeit.« Dabei ist es so offensichtlich: Bei Mamdani sticht Gaza jedes Mal die Sozialpolitik. Der Sozialismus mag Wärme liefern, die postkolonialen Gefährten indessen kennen nur Kälte gegenüber Israel und den Juden. Bei Mamdani kommt der politische Islamismus nicht mit Bartzwang, sondern als bunte Koalition und mächtige Bündnisform daher – jung, postkolonial, mit dem Versprechen auf bezahlbare Mieten und Karrieren für die junge Generation, gern mit muslimischem Hintergrund, und immer mit einem Antipoden im rhetorischen Gepäck: der einzige jüdische Staat als universelles Symbol des Bösen. All das fehlt im »Zeit«-Artikel über Zohran Mamdani. Nicht weil die Fakten unbekannt wären. Sondern weil es das Flirten mit Rebellion, Revolution und dem »guten Sozialismus« stört. Paul Middelhoff hat Atmosphäre geliefert. Mundgerecht für den 0815-»Zeit«-Leser, der am 9. November die tote Juden beweint, an allen anderen Tagen aber umso mehr aus dem jüdischen Staat einen Täterstaat konstruiert, der abgeschafft gehört. Die Institutionen hat Middelhoff stehen lassen. Genau dort entscheidet sich, ob Juden in New York vorkommen – oder nur noch Angst haben dürfen.

Leitmedien und die Fehlsortierung globaler Krisen. Von Regula Staempfli, Autorin des “Algorithmic Age” – eine bekannte Medienkritikerin. Diesmal am Beispiel Venezuelas, 6. Januar 2026. Als Artikel auf X gepostet und auf LinkedIn.

Leitmedien und die Fehlsortierung globaler Krisen: Ein Versagen ideologischer Blasen am Beispiel Venezuelas. 6. Januar 2026 von Regula Stämpfli

In einer Ära verzerrter Narrative versagen Leitmedien systematisch bei der Priorisierung relevanter Themen – und untergraben damit Demokratien. Während sie Ressourcen in die Dämonisierung demokratisch gewählter Politiker wie Donald Trump stecken, den sie routinemäßig als “Faschisten” brandmarken, bleiben echte Bedrohungen wie die Achse zwischen Diktatoren unterbelichtet. Dieses Bias fördert Polarisierung, legitimiert Autokraten und schürt Bürgerkriegsstimmungen in westlichen Gesellschaften. Wenn Leitmedien so berichten, gehen Demokratien unter.

Nehmen wir die jüngsten Ereignisse: Nicolás Maduro wurde am 3. Januar 2026 durch eine US-Militäroperation entfernt und nach New York gebracht, wo er Anklagen wegen Drogen- und Terrorfinanzierung erwartet. Die ARD-“Tagesschau” porträtierte ihn als “Busfahrer, Präsident, US-Gefangener” – eine Verharmlosung, die Maduro als bloßen “Machthaber” darstellt, während Trump als “Diktator” diffamiert wird – eine dreiste Täter-Opfer-Umkehr.

Tatsächlich ignorierten und ignorieren Medien wie “Echo der Zeit” Maduros geopolitische Netzwerke: Seine Allianz mit dem Iran machte Venezuela zu einem Brückenkopf für Teherans Interessen in Lateinamerika, inklusive Sanktionsumgehungen, Öllieferungen und Hezbollah-Aktivitäten. Caracas schuldet Teheran rund zwei Milliarden Dollar, finanziert durch gemeinsame Korruption und Drogenhandel. Viele, inklusive der Autorin, wussten davon nichts – weil es in die anti-israelischen und anti-Trump-Narrative nicht passt.
Dieses Versagen ist ideologisch und antidemokratisch: Im 21. Jahrhundert behandeln Leitmedien linksextreme Diktatoren als Opfer US oder Europa-Imperialismus, sie schreiben die Geschichte mit Neusprech völlig um und nennen dies dann “modern”, postkolonial oder gar “progressiv.” Maduros Terrorfinanzierung war eine ÖRR und Service-Public -Leerstelle. Dies nicht zuletzt, um “Islamophobie”-Vorwürfe zu vermeiden und dem codierten Narrativ des Antizionismus nicht zu schaden. Ähnlich war es dieser Tage beim Iran: Volksaufstände gegen wirtschaftliche Krise und Repression werden bagatellisiert, Regime-Propaganda unkritisch übernommen, Israel und die USA dringend vor jeder Einmischung schon im Vorfeld delegitimiert. Dies nützt den islamofaschistischen Mullahs, einem totalitären System, das Hannah Arendt genau so auch genannt hätte. Die Konsequenzen solcher Fehlinformation sind fatal. Autokratische Systeme werden legitimiert, während westliche Demokratien durch innere Spaltung geschwächt werden. Polarisierte Wähler driften zu Extremen, Regierungen
ignorieren den Wählerwillen zugunsten codierter Narrative.
Öffentlich-rechtliche Medien verletzen damit das Gemeinwohl, fördern
antidemokratische Kräfte und befeuern Bürgerkriege. Dies muss aufhören – bevor Demokratien kollabieren.

“Foto als Waffe.” Regula Stämpfli in der Weltwoche zur Inszenierung von Frauen und Kindern zwecks Propaganda. Weltwoche Nr. 25/25. Bild von laStaempfli; Kunstinstallation.

laStaempfli in der Die Weltwoche, Nr. 25/25 zu Thema Foto als Wafffen (der postkolonistischen, antisemitischen, antizionistischen, antiwestlichen Aktivisten.)

“2024: Mohammed Salem gewinnt mit dem Foto “Palestinian Woman embraces her niece” den World Press Photo Award. Eine verschleierte Frau hält ein totes Kind im Arm, das in ein weisses Tuch gehüllt ist. Die Szene erinnert unweigerlich an die Pietà – Maria mit dem Leichnam Jesu auf dem Schoss. Nur dass in diesem Fall nicht Maria, sondern eine namenlose Frau, nicht Jesus, sondern ein namenloses Kind ins Zentrum gerückt wird. Und dass die Botschaft nicht Erlösung, sondern Anklage ist: gegen Israel. 2025: Wiederum wird ein Gaza-Bild Pressefoto des Jahres. Die Fotografin Samar Abu Elouf zeigt Mahmoud Ajour, einen neunjährigen Jungen, der laut Aussage der Fotografin bei einem Angriff in Gaza beide Arme verloren hat. Er befindet sich in Katar, fernab der Zerstörung, aber gezeichnet fürs Leben. Seine Traurigkeit, seine Schönheit, sein Schmerz – sie fügen sich zu einer Ikone des palästinensischen Leids. Und wiederum: Israel als Täter, das Kind als Märtyrer. Kein Kontext, keine Erklärung, keine Hamas, keine Tunnel, keine Geiseln. Nur Tränen.”

Die westlichen Medien – Kollaborateure der Emotionalisierung

Dass FAZ und Die Zeit diese Bilder 2024 und 2025 unkritisch drucken, großflächig verbreiten und die wichtigsten Quellen, Fragen nach der Authentizität weglassen, ist ein intellektuelles wie journalistisches Totalversagen. Das pro-palästinensische Narrativ wird millionenfach unkritisch verbreitet. Niemand stellt die Frage, die jeder Journalist stellen müsste: Was sind die Geschichten hinter den Bildern? Wer ist die Tante und die Nichte. Wie ist die Nichte umgekommen? Weil sie in einem Schulhaus sass, unter dem das Waffffendepot der Hamas lagerte? War sie unter den Opfern der 40.000 Toten in Gaza, von denen über 28.000 getötete Terroristen stammen könnten, würden die Journalisten nicht nur pro-palästinensische Quellen zitieren, deren Propaganda als Wahrheit verbreiten. Zum Bild 2025:

  • Wer ist Mahmoud Ajour?
  • Wo ist seine Familie?
  • Wie kam er nach Katar?
  • Wer entschied, dass dieses Kind das Gesicht des Krieges wird?
  • Warum erscheint die Hamas, deren grösstes Tunnelsystem der Welt für Terroristen angelegt ist (Digitalisierung, Elektrifizierung, Lebensmittel inklusive) und Zivilbevölkerung mit Absicht als Tote inszeniert – NIE IN DIESEN BILDERN? Die Antwort: Weil diese Bilder keine Informationen liefern – sie liefern Gefühle. Und wer Gefühle gegen Fakten stellt, verliert die Wahrheit. Hier zum Originalartikel in der Die Weltwoche – laStaempfli politische Philosophin. https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2025/09/WEW_25_056_KUNST_REZ.pdf

Staatsrechtliche neue Theorie von laStaempfli – Regula Stämpfli: “Trumpism vs Verwaltungskapitalismus”. Der Sündenfall Rahmenabkommen EU-Schweiz, Juni 2025.

Regula Stämpfli für den Schweizer Monat im grossen Gespräch zur EU&Schweiz, Staatstheorien und Transaktivismus, die allen schadet: allen voran den Transfrauen, die seit Jahrzehnten unbelästigt blieben und seit der Politisierung krass gehated werden und einer Frauenbewegung, die wegen den linken, kommunistisch-maoistischen Kulturkrieger:innen zur Frauenhassbewegung verkommt, und so weiter und so fort. Höhepunkt ist eine neue Staatstheorie von laStaempfli zum “VERWALTUNGSKAPITALLISMUS.”

laStaempfli copyright & Begriffskern: “Der Verwaltungskapitalismus” beschreibt ein System, in dem wirtschaftliche Dynamik, Innovation und Marktkräfte formal bestehen bleiben, aber zunehmend durch eine hypertrophe, postdemokratische Verwaltung (Bürokratien, supranationale Institutionen, Expertenausschüsse) gesteuert, eingehegt oder moralisch reguliert werden. Es handelt sich nicht um klassischen Etatismus oder Planwirtschaft, sondern um eine neue, technokratische Steuerungsform, bei der der demokratische Souverän entmachtet wird.

Hier direkt zum Gespräch

Regula Stämpfli zur Entwicklung der Europäischen Union als Gegenentwurf zu Trumpism – was es aber nicht besser macht, weil dem “Verwaltungskapitalismus” (copyright Regula Stämpfli) Vorrang gegeben wird.

Hier noch der YouTube-Link: https://www.youtube.com/watch?v=UXzfXVAYo1g

“Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt.” Wie westliche Demokratien untergraben werden. “Die Podcastin”: Isabel Rohner & Regula Stämpfli zu Gewalt an Frauen, Wahlen & MediaFail.

#diepodcastin on failed media: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Wahlen & einige Mechanismen Mediendemokratie.“Das Leben ist dem Menschen zumutbar.” Nikola Müller, Historikerin

laStaempfli war im Hangar & Die Podcastin macht sich Gedanken über die Mediendemokratie.
  • Sie wählt keine Partei, die das frauenachtende und frauenfeindliche System der Prositution unterstützt und sich nicht klar für das Nordische Modell ausspricht
  • Sie wählt keine Partei, die das frauenausbeuterische System der sog. “Leihmutterschaft” in irgendeiner Form legalisieren will.
  • Sie wählt keine Partei, die nicht weiß, was eine Frau ist, und verweist auf die wichtige Kampagne www.was-ist-eine-frau.de von Rona Duwe. Auf der Seite findet sich übrigens auch eine Übersicht, wofür die einzelnen Parteien frauenpolitisch stehen (im Aufbau).
  • Regula Stämpfli erklärt, weshalb die AfD und die FPÖ nichts mit Trump zu tun haben, wie die Medien heraufbeschwören & Elon Musk, der soviel von europäischer Politik versteht wie laStaempfli vom Mars – also nicht soviel… VÖLLIG FALSCH MIT DER AfD & FPÖ liegt. Die beiden Parteien sind eng mit den Nazis verknüpft, sie betreiben Geschichtsrevision zur Auslöschung des europäischen Judentums, sind Rassisten. Nur weil die Falschen manchmal das Richtige sagen, werden die Falschen dadurch nicht brave Demokraten. Es ist die islamofaschistische Unterwerfung öffentlich-rechtlicher Medien, die die AfD und FPÖ so stark gemacht haben. 

Regula Stämpfli und Isabel Rohner sprechen dann über den Elefanten im Raum: Über Jahre haben Feministinnen vor dem sog. Selbstbestimmungsgesetz gewarnt, das seit dem 1.11.2024 in Deutschland in Kraft tritt. Nun ist das Staunen der Politik riesig, dass dieses Gesetz WIRKLICH unfassbar schlecht gemacht ist und es TATSÄCHLICH zu KONKRETEN PROBLEMEN führt, wenn ALLE einmal im Jahr ihren Geschlechtseintrag ändern können und daraufhin Medien und Bürgerinnen und Bürger mit Klagen und Abmahnungen überziehen, wenn die sich nicht an Sprechverbote halten (siehe §13 des sog. Selbstbestimmungsgesetzes). Gerade haben auch Rechtsextreme das Gesetz für sich entdeckt. Die Kosten tragen wie immer die Frauen.laStaempfli mit ein paar Bsp zur SCHWEIGESPIRALE und IDEOLOGISIERUNG DER ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN MEDIEN: Die grösste Gefahr für die Demokratie sind Russland, China, Nordkorea und Iran – die sich übrigens alle in der Eroberung der Ukraine befinden, nicht die USA.

https://diepodcastin.de/2025/01/26/diepodcastin-on-failed-media-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-wahlen-einige-mechanismen-mediendemokratie/

BookTok by Regula Stämpfli. “Tickst Du schon oder liest Du noch? Ein Trip ins reaktionäre Digiland.

Regula Stämpfli ärgert sich über die Sefie-Sucht der neuen “Ich-Erzählerinnen” auf BookTok. Nicht nur das. Sie ärgert sich auch über SRF Literaturclub, dass dieser, entgegen dem öffentlich-rechltlichen Auftrag, kein kritisches Wort zu TikTok verliert, sondern voller Enthusiasmus über die volkschinesisch-kommunistisch-kuratierte Plattform ist. Kulturjournalismus, der ansonsten kritisch, aufgeklärt und immer genau hinschaut, sieht hier bewusst weg.

Lesen Sie den Essay von Regula Stämpfli IM SCHWEIZERISCHEN KULTURMAGAZIN ENSUITE. https://www.ensuite.ch/booktok-tickst-du-schon-oder-liest-du-noch-ein-trip-in-ein-reaktionaeres-digiland/

Regula Stämpfli zum Schluss des Essays: “Fazit meines Ausflugs in die weibliche Generation-Z-Welt von #Booktok: Die digitalen Jungfleisch-Konsumcodes, vom Olymp in die Gosse postmoderner Banalität heruntergekommen, sind bösartig, mächtig und kreativ. Links von Tumblr stammend, nazirechts bei den 4Chans, trampeln soziale und analoge Medien auf allem herum, was für Frauen, Feminismus, Demokratie, funktionierende Öffentlichkeiten sowie respektvollen Umgang miteinander notwendig ist. Soziale Medien sind der Nährboden für nihilistische Ego-Shooter-Trips in unterirdischer Vielfalt. Stars in Zeiten codierter Narrative fühlen nur noch, was ist, und erfinden sich gleichzeitig immer wieder neu.

Anstrengend.

Deshalb: Weg mit diesen düsteren Satiren zum linken und rechten Protototalitarismus, der angesichts der Kriege bald ohne «proto» auskommen wird. Wie war das nochmals mit dem Rechtsstaat? Richtig. Tiktok verbieten, why not. Telegram kann grad mit, okay? Oder das Datenschutzrecht der EU durchsetzen. Oder «kein Recht auf Daten ohne politische Mitbestimmung» – wie es in unseren Verfassungen theoretisch festgelegt ist – implementieren. Easy, machbar und voll legitim.

Und in Richtung SRF bin ich völlig radikal: Was wäre, wenn endlich mal wieder Bücher und Autorinnen besprochen würden, statt sich selber zu inszenieren?”

Regula Stämpfli Hannah Arendt-Lectures HSG, Universität St. Gallen: “Hannah Arendt revisited. Elemente und Ursprünge digitaler Auflösung der Wirklichkeit. Erste Vorlesung: 7. April 2022.

Hannah Arendt (1906-1975) gilt zu Recht als die bedeutendste Denkerin des 20. Jahrhunderts. Keine andere Politphilosophin, kein anderer Intellektueller, schon gar nicht Theodor W. Adorno – hier die Privatfeindschaft der Beiden wiederaufgenommen – hat die Zeitgeschichte schreibend, denkend, lebend analysiert und leitet derart demokratisch zum politischen Handeln an wie die geborene Deutsche, Jüdin und US-Amerikanerin. In der ersten Vorlesung beschäftigt sich Regula Stämpfli mit der Biographie von Hannah Arendt – ein Leben, das Geschichte, Politik, Philosophie, Soziologie, Existentialismus, Weltentwurf gleichzeitig ist. laStaempfli – so ihr TWITTERName – erzählt über die zunehmende Verlassenheit von Menschen in totalitären Systemen und darüber, wie Hannah Arendt diese persönlich und politisch zu überwinden lehrt. Schreiben Sie sich ein bei http://hsg.events/oeffentlichesprogramm. Dort finden Sie eine komplette Übersicht aller stattfindenden Vorlesungen und können sich für beliebig viele Vorlesungen anmelden. Für die Online-Vorlesungen über Zoom erhalten Sie nach der Registrierung automatisch Zugang zu den Teilnahmelinks. Sollten Sie hierzu Unterstützung brauchen, kontaktieren Sie gerne das Team des öffentlichen Programms unter 071 224 33 39. Die Hotline steht Ihnen jeweils Dienstag und Mittwoch von 9 bis 11 Uhr zur Verfügung. Es gibt einen Semesterpass. Der Semesterpass kostet zwanzig Franken und berechtigt zum Besuch aller öffentlichen Vorlesungen während des ganzen Semesters. Den Einzahlungsschein, der zugleich als Semesterpass dient, liegt dem Programmheft bei.

Regula Stämpfli Truth in the Age of Digital Reproduction
Regula Stämpfli: Truth in the Age of Digital Reproduction
https://hsg.events/oeffentlichevorlesungen/vorlesungen/hannah-arendt-revisited-elemente-und-urspruenge-digitaler-aufloesung-der-wirklichkeit/
https://hsg.events/oeffentlichevorlesungen/vorlesungen/hannah-arendt-revisited-elemente-und-urspruenge-digitaler-aufloesung-der-wirklichkeit/
https://hsg.events/oeffentlichevorlesungen/vorlesungen/hannah-arendt-revisited-elemente-und-urspruenge-digitaler-aufloesung-der-wirklichkeit/

Regula Stämpfli zum Medientalk im Schweizer Fernsehen mit dem Verdikt: Trumpism pur. Es geht ums Mediengesetz 13.2.2022.

Die Schweizer Stimmbevölkerung wird am 13. Februar 2022 über ein “Massnahmenpaket zugunsten der Medien” zu entscheiden zu haben. Das Paket unterstützt im Wesentlichen die Grossverlage mit Millionen und nennt dies “Medienförderung”. Seit den digitalen Revolutionen und der Pandemie hat sich der Schweizer Staat dem korporatistischen Modell (Verbände- und Vereinsstaat) zugewandt. Statt die Medienförderung neu zu konzipieren bei gleichzeitiger Beihaltung der schon existierenden Medienförderung im Vertrieb, sollen die SteuerzahlerInnen die nächsten sieben Jahre weitere Millionen für völlig verknorkste und der Demokratie abkömmlichen Medienpolitik der letzten Jahrzehnte ausgeben.

Gegen das Mediengesetz hat ein Referendumskomitee rund um die rechten, rechtspopulistischen und rechtsbürgerlichen Kreise ergriffen. Dies dient als perfektes Argument für die Linken PRO Mediengesetz zu sein. Dabei hat Regula Stämpfli schon vor Jahren festgestellt, als der TRUMPISMUS sich manifestierte: “Nur weil die Falschen das Richtige sagen, wird das Richtige dadurch nicht falsch.” Die Position: “Ich stimme Nein, obwohl ich mit dem Referendumskomitee nichts am Hut habe” kommt in den öffentlich-rechtlichen Medien NICHT zum Tragen. Es findet ein Gepoltere, ein Geschrei statt & die politische Polarisierung wird bis zum Exzess betrieben.

Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil die Schweiz keine intellektuelle politische Kultur hat wie sie in Frankreich gepflegt wird und ansatzweise ein bisschen in der Romandie, obwohl der MediaToo Skandal der SSR weiterhin unter dem Deckel gehalten wird.

Lesen Sie den kurzen Medienkommentar von Regula Stämpfli alias laStaempfli im Kleinreport: http://www.kleinreport.ch/news/club-auf-srf-trumpism-blocher-news-und-filz-98716/

Regula Stämpfli #Medienkritik: Was Regierungskrise in Österreich mit der Schweizer Mediendemokratie zu tun haben.

laStaempfli Kommentar – Wien und Bern: Sprechautomaten, Filz, Medien und Politikhttp://www.kleinreport.ch/news/wien-bern-sprechautomaten-filz-medien-politik-98401/

Klein Report, 6.12.2021

Sebastian Kurz und seine Boygroup mit Alexander Schallenberg und Gernot Blümel sind weg. Wenigstens vorläufig. Die Begründung der Rücktritte sowohl von Sebastian Kurz als auch von Gernot Blümel sind bemerkenswert. Beide wollen sich den Vaterfreuden zuwenden. Es ist die sentimentale PR-Geschichte gelackmeierter Politiker, die sich immer dann an Ehefrau und Nachwuchs erinnern, wenn sie ihr eigenes Image aufpolieren müssen. Kurz und Co. stehen wie kaum andere für eine europäische Phrasen-Politik, die die gegenwärtigen Demokratien arg bedrängen. Hinter einer medial hochstilisierten Fassade machte sich in Österreich eine Cliquen-Politik breit, die den Staatsdienst als Kumpelwirtschaft betrieb. Dies kennen wir auch von der Schweiz. Wie oft schon rotierten Männer hierzulande ihre Posten zwischen Medien, Verwaltung, Stiftung, Politik und staatsnahen Unternehmungen?

In Österreich operierten die abgetretenen Minister ziemlich offen mit den Medien, als wären sie eigene PR-Agenturen. Mittels Inseraten wurden sich Staatsnähe und positive Berichterstattung erkauft – was uns direkt zur Schweiz führt. Hierzulande soll «Medienförderung» nicht via Inserate, sondern direkt als Millionensubventionen mehrheitlich an die Grossverlage fliessen. Das Staatsgeld wird bedingungslos an die Verlage und nicht an den Qualitätsjournalismus ausgeschüttet. Es fällt sehr schwer, nicht ironisch zu werden: Während in Österreich die Linke heftig über Medienförderung sowie über deren Gefahr für die Demokratie diskutiert, wird in der Schweiz ein bedingungsloses Millionen-Medienförderpaket von Gewerkschaften, linken Gruppen und von vielen Journalistinnen und Journalisten unterstützt. Ein Paket, das die Staatsfinanzierung an keine Bedingungen wie Gesamtarbeitsvertrag (GAV), Mindestlohn, Besserstellung der Freiberuflichen beinhaltet. Es ist absurd. Weiterlesen siehe Link.

#diepodcastin: Isabel Rohner & Regula Stämpfli im feministischen Wochenrückblick. Diesmal Ampel, PuffPaff, Zapfenstreich &Schrumpelgurke

Auszüge aus Isabel Rohner & Regula Stämpfli #diepodcastin: “Was für ein Ab- und Unterschied: Während sich Ex-Kanzler Gerhard Schröder beim Zapfenstreich noch das Männerlied “My Way” vorspielen ließ, setzte Bundeskanzlerin Angela Merkel 16 Jahre später auch hier neue Maßstäbe: Neben dem DDR-kritischen “Du hast den Farbfilm vergessen” und dem Choral “Großer Gott, wir loben dich” erklang im Bendler-Block Hildegard Knefs große Hymne “Für mich soll’s rote Rosen regnen”. Die Rohnerin outet sich als große Bewunderin des Multitalents Hildegard Knef, für sie nicht nur eine große Schauspielerin und Sängerin, sondern vor allem auch eine der größten deutschen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. Lest bitte alle “Der geschenkte Gaul” und Knefs wunderbare, tiefen Gedichte! Die Rohnerin liebt über alles “Wieviel Menschen waren glücklich, dass du gelebt?” laStaempfli ist entzückt, denn sie hat all dies über Hildegard Knef auch nicht gewusst.laStaempfli berichtet aus Wien: Die österreichische Boysgroup ist abgetreten. Die Begründung von Sebastian Kurz, Alexander Schallenberg udn Gernot Blümel ist nicht etwa: “Well, wir stecken tief im Korruptionssumpf und müssen uns vor Gericht verantworten”, sondern “Wir wollen uns dem Nachwuchs, der Familie weitweg von der Politik widmen.” Selten wurde Care-Arbeit so verhunzt. Die gelackmeierte Türkiselite ist zwar weg: Das Automatensprech der von PR getränkten öffentlichen Rede leider noch nicht.” Nachhören auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts etc. http://diepodcastin.de/2021/12/04/diepodcastin-ampelt-isabel-rohner-regula-staempfli-ueber-zapfenstreich-nina-hagen-hildegard-knefkurzwaschen-graessliche-mediale-goldene-schrumpelgurken/

https://twitter.com/laStaempfli/status/1467463625833123840?s=20

Und last but not least geht die “Goldene Schrumpelgurke” dieser Woche an die Redaktion von Pro7 “TVtotal” und Moderator Sebastian Pufpaff, die doch tatsächlich die “heißeste Biene der FDP” ausfindig machen wollten. Auch wenn der Preis am Ende an Christian Lindner ging – die Sexualisierung von Politikerinnen war schon in den 1950er Jahren kalter Kaffee. 2021 ist sie nur noch peinlich. Zu den goldenen Schrumpelgurken ergänzt laStaempfli: Die Politsatire ist in Zeiten digitaler Automation schon längst zu misogynen Vernichtungsprogrammen mutiert. Das Lachen über Aussehen von Frauen, die pornografischen und sexistischen Anspielungen gegenüber Politikerinnen ist Ausdruck zutiefst frauenverachtender Referenzen, Images und Vorstellungen. Hier empfiehlt laStaempfli nochmals das Buch von Angela Nagle, Kill all Normies und ihr eigenes Kolumnenbuch, Sex, Katzen und Diäten oder Gretchens Rache von Isabel Rohner. Ein spannender, genial geschriebener Krimi, in dem Frauen lachen und in dem nicht über Frauen gelacht wird.

#diepodcastin ist sich diesmal einig: Die Medienqualität  – vor allem auch der öffentlich-rechtlichen – versagt angesichts der Möglichkeit der ersten Aussenministerin Deutschlands und stellt fest, dass sich die strukturelle Diskriminierung in den journalistischen Narrativen hartnäckig hält. Hier ergänzt laStaempfli ein gutes Beispiel im Text punkto Süddeutsche: Am 3. Dezember 2021 war der Feuilleton so gut wie nie: #diepodcastin gratuliert auf Instagram.