Klein Report 7.12 2016 Wahlerfolg durch Wunderalgorithmus? Siehe auch mein Vortrag heute Abend an der Universität Liechtenstein

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Denkbilder 2017 – Kalender bestellen via Mail/PN SFr. 50.- plus Porto

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Der Triumph der Geschlechtertrennung: Über die strategische Synthese von Geschlecht oder Weshalb Gewalt immer einen Kontext hat

Jede Frauengeneration beginnt wieder und wieder und wieder neu. So gehen Erfahrungen, Resilienz, Widerstände, Erkenntnisse u.a. verloren. Jeder Mensch steht im 21. Jahrhundert auf den Schultern von Gigantinnen. Dabei sollen nicht nur die toten geehrt, sondern den Lebenden zugehört werden.

1998/99 gab es in der Schweiz um die Rolle des kleinen Landes mit globaler Finanzkraft ein grosse Kontroverse. In meiner 800-seitigen Dissertation wies ich nach, dass Krieg, Geschlecht und Politik in einer strategischen Synthese wirken. Wurde dies von Historikerinnen und Historikern aufgenommen? Nein. Jede Generation beginnt wieder neu und oft schlechter. Es geht dann um die Rolle von Geschlecht, der Frau, der Medien etc. Krieg ist keine Frage von Männlichkeit und Weiblichkeit, sondern von Macht. Im Bild finden Sie den Link zum Artikel von 1998.  baerengasse_kunst-jpgtraverse-strategische-synthese

7.12.2016 Universität Liechtenstein: Bürgerrechte im algorithmischen Zeitalter mit Dr. Regula Stämpfli, Dr. Christiane Meyer-Stoll, Regierungsrat Adrian Hasler

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6.12.2016 Luzerner Theater: Publikumsgespräch mit Dr. Regula Stämpfli

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BAZ 27.11.2016 Sexismus mit doppelten Boden

schlagendezeilenbild“Es tut nie weh, was die Feinde Dir antun, von denen erwartet man dies ja. Doch was die Freunde mit Dir anstellen – das ist schmerzend.” Hannah Arendt im Gespräch mit Gaus

Werden uns die Roboter enteignen – BAZ 23.11.2016

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Der Unterschied zwischen denken und repetieren und Entwarnung vor dem Feuilleton.

Berater*innenfestival: Karl der Grosse Zürich 25.11.2016

Zürich hat eine der höchsten Psychiater-Dichten. Hinter New York und … Basel. Wir aber haben uns auf die Suche nach Beraterinnen und Beratern gemacht, die sich auf das Leben spezialisiert haben, und zwar ohne Rücksicht auf homöopathische Dosierungen, gerahmte Diplome, hohe Stundensätze und guten Ruf zu nehmen. Wir wurden fündig.

In intimen Zweier-Situationen treffen Sie an unserem Festival nun auf den Lebensberater Ihrer Wahl. Sie haben jeweils 15 Minuten Zeit, mit ihm zusammen über eine Frage zu reden, die Sie beide beschäftigt. Vielleicht möchten Sie ihn besser kennenlernen. Vielleicht sich. Aber meistens kommt beim Reden sowieso das Leben dazwischen. Wir garantieren: Wir haben unsere Experten des Alltags sorgfältig ausgesucht. Wir garantieren aber nicht für den Ausgang einer Sitzung. Und die Krankenkassen übernehmen garantiert nichts.

Reservationen sind unter karl.debattieren@zuerich.ch im Voraus möglich. Am Festivaltag öffnet das Reservationsbüro vor Ort um 17 Uhr im Foyer vom Karl der Grosse. Ab diesem Zeitpunkt werden die freien Termine vergeben.

Mit:
Regula Stämpfli, Politologin:
Wie wird man keine Opportunistin?
Freie Sprechstunden: 18.00, 18.30, 19.00, 20.15, 20.45, 21.15 Uhr.

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