Regula Stämpfli & Jakob Veigar on nature, addiction and why art saves almost all lives (plus AA)…

The Artist Jakob Veigar talks about his journey to become one of the most interesting painters, visual artists of our time. Regula Staempfli and Jakob cover loads of grounds from addiction to nature and back towards art and how it came that Jakob is in a very productive stretch on the theme of the fragility of manhood.

#Podcast on #Art: laStaempfli with Jakob Veigar on his journey of painting & addiction.

Regula Staempfli grew up poor. Art was in the form of Magazin covers painted on the wall and yes: Willy Brandts kneefall in Warsow – a picture her great mother, Hanna Staempfli Reichenbach put up to remind us all of history. The first “painting” laStaempfli bought was the poster from the exhibition “I dream a world” 1989:

First Exhibition on influential black Women as seen by laStaempfli 1989

Text from Brian Lanker I Dream a World
Portraits of Black Women Who Changed America
:”When Brian Lanker mentioned to a friend his idea for a book-length photographic essay on influential American black women, he was asked whether there were enough black women of stature around for such a project. What he found, he said, was that there were more such women than he had space for.Lanker, a 1973 Pulitzer prize winner, published “I Dream A World: Portraits of 75 Black Women Who Changed America” in 1989. It presents a female view of the world as it should be, in their words, accompanied by some of the most beautiful portraits ever taken. “These women,” says writer Maya Angelou in an introduction to the book, “have descended from grandmothers and great grandmothers who knew the lash firsthand, and to whom protection was a phantom known of, but seldom experienced…But they are whole women. Their hands have brought children through blood to life, nursed the sick, and folded the winding cloths. Their wombs have held the promise of a race which has proven to each challenging century that despite threat and mayhem it has come to stay. Their feet have trod the shifting swampland of insecurity, yet they have tried to step neatly into the footprints of mothers who went before. They are not apparitions; they are not superwomen. They are not larger than life.””

Now Regula Staempfli is an art buyer: One piece she owns is by Jakob Veigar on his Waterfall-Series. Listen in to this great talk with the Icelandic Artist : http://artisapieceofcake.art/2021/03/22/jakob-veigar/

Der poetische Weltenwanderer Andreas J. Obrecht im Gespräch mit Regula Stämpfli mit #Podcastcharme

Andreas J. Obrecht ist einer der größten Intellektuellen und Schriftsteller unserer Zeit. Als Soziologe&Ethnologe mit Professorentitel inkl. Lehrtätigkeiten an den unterschiedlichsten Universitäten schreibt er gleichzeitig fabelhafte Romane, wissenschaftliche Grundlagenwälzer und zauberhafte Opernlibretti. Als wäre dies nicht dreimal zu viel für ein reiches Leben ist Andreas J. Obrecht außerdem Leiter der Abteilung Wissenschaft und Forschung für Entwicklungszusammenarbeit in der Austrian Agency for Education and Internationalisation und Leiter des Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development (APPEAR) – ein Programm zur Förderung wissenschaftlicher Kooperation in Forschung und Lehre zwischen österreichischen Hochschulen und wissenschaftlichen Institutionen in Afrika, in der Kaukasus- und Schwarzmeerregion und in Himalaya-Staaten.

Seine Forschungen pflegt Andreas Obrecht mit Medienprojekten zu verknüpfen. Der zauberhaft parlierende Andreas J. Obrecht ist auch Moderator der ORF-Ö1-Live-Sendung Punkt Eins und der Sendung Im Gespräch. Unter seinen Bestsellern befinden sich der König von OzeanienDie Welt der GeisterheilerZeitreichtum – Zeitarmut und seine Dissertation Kunst als symbolische Wirklichkeitskonstruktion ist selbst dreissig Jahre nach ihrem Erscheinen immer noch ein wissenschaftliches Grundlagenwerk

Raimund Deininger & Regula Stämpfli: Non Fungible Token, God, Market, Blockchain & Art

Regula Stämpfli und Raimund Deininger: Die Originalbesetzung von “artisapiecofcake” redet über Blockchain, “Non Fungible Token”, Digitalisierung und Kunst. Mit einem grossen Wurf beschreibt Raimund Deininger die Moderne und leitet zur Blockchain über quasi als Vergleich damals und heute: Aufschrei gegen alles Neue.

Les Podcasters: Raimund Deininger & Regula Stämpfli

Link : http://artisapieceofcake.art/2021/05/29/raimund-deininger-regula-staempfli-god-market-blockchain-art/

laStaempfli hat Alexander Tschernek zu Gast bei “Art is a Piece of Cake”

Die Jahrhundertstimme ist mit Tournee, Homepage, Projekt, Stiftung unterwegs für “Nie Wieder Arbeit”. laStaempfli hat Alexander Tschernek zu Gast bei “Art is a Piece of Cake”: Hören Sie rein. Es war wiederum ein zauberhaftes Gespräch.

http://artisapieceofcake.art/2021/05/29/alexander-tschernek-die-jahrhundertstimme-unterwegs-zu-nie-wieder-arbeit-ein-gespraech-mit-lastaempfli/

Alexander Tschernek. Künstler und Philosoph pur erzählt Regula Stämpfli von seinem Werk und Leben.

Bild Alexander Tschnernek: Copyright Foto ©Daniel Hill.

REGULA STÄMPFLI ZU XENIA HAUSNER IN DER ALBERTINA

„In  einer umfassenden Retrospektive zeigt die ALBERTINA Xenia Hausner –  eine der wichtigsten österreichischen Malerinnen unserer Zeit. Die  sichtbar gemachte Fiktion spielt im Oeuvre der 1951 geborenen Künstlerin  eine entscheidende Rolle. True Lies verweist auf die Bedeutung der Inszenierung als Gestaltungs- und Kompositionsprinzip im Schaffen Xenia Hausners.“

XENIA HAUSNER : VORHER. IN DER ALBERTINA. “MALEN IST WIE LIEBE MACHEN”.

Die Berührungspunkte zwischen Regula Stämpfli und Xenia Hausner sind fabelhaft. laStaempflis „Vermessung der Frau“, „Die Macht des richtigen Friseurs. Über Frauen, Medien und Bilder“, „DiePodcastin“ lassen grüssen:

„Mein Kosmos ist weiblich. Frauen sind Dreh- und Angelpunkt in meiner Arbeit, in den Bildern agieren sie stellvertretend für alle Genderzugehörigkeiten. Ich arbeite alle Menschheitsthemen in weiblicher Besetzung ab.“ Xenia Hausner

Für  ihre großformatigen Gemälde konstruiert die Künstlerin vorab aufwendige  räumliche Settings: Installationen, die sie als Vorlage für ihre Bilder  zunächst fotografiert. Zerschnittene Autos oder Zugabteile aus Karton  werden zu einem „Probenraum“, in dem die Figuren, wie Schauspieler  Beziehungen ausloten.
Malerei  und Fotografie sind im Entstehungsprozess eng verschränkt und treten in  ein dialektisches Verhältnis: die farbstarke und flächige Malerei  „widerspricht“ gewissermaßen dem zuvor entstandenen Foto. Das malerische  Procedere wiederum ist bei Hausner durch filmische und fotografische  Methoden geprägt. Die Wahl des Ausschnitts, das Fragmentarische, die  Montage, die durch die Farbe gesteuerte Lichtregie – all dies trägt zum  intensiv atmosphärischen Charakter der Bilder bei.  Die von Xenia  Hausner erschaffenen Szenarien bleiben rätselhaft und irritierend. Wie  Bruchstücke einer Geschichte – vergleichbar mit Filmstills, denen der  Plot abhandengekommen ist – entziehen sie sich einer eindeutigen Lesart.
Während  die Kunstgeschichte über Jahrhunderte vom männlichen Blick geprägt ist,  verortet Xenia Hausner ihre Inszenierungen in einer von Frauen  dominierten Gegenwelt: Die Themen und Geschichten Hausners werden  vorrangig von Frauen verkörpert, die so stellvertretend für alle  Genderzugehörigkeiten agieren. Den männlichen Stereotypen, stellt sie  starke, widersprüchliche und komplexe Frauenfiguren gegenüber.
Meist  in Überlebensgröße, in einer unverwechselbaren, intensiven Farbpalette  mit breitem Pinsel, werden die plastisch herausmodellierten Figuren zu  Stellvertretern allgemein gültiger Situationen und existenzieller  Lebensfragen.
Die Ausstellung ist von 30. April bis 8. August 2021 zu sehen.“ Aus der Ausstellungsankündigung ALBERTINA https://www.albertina.at/ausstellungen/xenia-hausner-true-lies/

REGULA STÄMPFLI ÜBER XENIA HAUSNER IM PODCAST ARTISAPIECEOFCAKE http://artisapieceofcake.art/2021/05/12/xenia-hausner-in-der-albertina-wien-empfehlung-von-regula-staempfli/

Regula Stämpfli & Franz Schubert bei “ART is a PIECE of CAKE”: Ein JAZZ&Rock’n Roll Leben.

Aus der Serie “Helden von heute: “Franz Schubert war über 35 Jahre lang eine fixe Größe im österreichischen Literatur- und Buchhandel, lernte erst mit 48 Jahren Saxofon zu spielen, war ein guter Freund von Manfred Deix, ist auf Du und Du mit Literaturgrößen wie T.C. Boyle und ist seit sechs Jahren verantwortlich für die einzigartigen Events im berühmten Cafè Korb in Wien: Franz Schubert.” Der Geschichtenerzähler ist ein gebürtiger Wiener, hat zahlreiche Grössen aus Literatur und Musik getroffen: Mit vielen ist er immer noch befreundet. Mit Legendenbildung hat es der Franz Schubert nicht so: Er ist ein Menschenfreund, neugierig und zeigt, wie Kommunikation immer noch die höchste Kunst des Mensch-Seins ist.”

Franz Schubert: Café Korb, Rock’n Roll & Jazz

Das folgende Gespräch von Regula Staempfli mit Franz Schubert, den sie 2017 anlässlich der Philosophinnen-Nacht zu Hannah Arendt kennenlernen durfte, ist Flow pur. Die Politphilosophin Regula Stämpfli ist Franz Schubert ewig dankbar: Er hat sie nicht nur nach Wien gebracht, sondern auch unglaublich vernetzt und gefördert. Im Café Korb bei Franz Schubert kommen sie alle zusammen, fabelhaft. Hier hören Sie Franz Schubert, seine Wiener’Gschichten, wie Facebook und Instagram die Menschen tröstet und wie er nach einer grossen persönlichen Krise zum besten aller Jobs kam: Nämlich Menschen via Kunst, Kultur, Literatur und Musik storytelling zu verbinden. Hören Sie rein in das Kunstwerk Franz Schubert – ein Treffen, das sicherlich wiederholt wird. Das Bild von Franz Schubert stammt von GeraldYPlattner Photography.

Regula Stämpflis neuer Kunstpodcast, zusammen mit Raimund Deininger in www.artisapieceofcake.art

Regula Stämpfli mit der Künstlerin Daniela Frimpong #artisapieceofcake

Die upcoming artist Daniela Frimpong im Gespräch mit Regula Stämpfli im #Podcast #artisapieceofcake : Daniela Frimpong, aus Ghana und aus Wien – Österreich gibt es ja international nicht, sondern nur die ehemalige Kaiserstadt. Daniela Frimpong ist eine der grössten Künstlerinnen unserer Zeit und Regula Staempfli kann in diesem Gespräch ihren riesigen Enthusiasmus über die schüchterne, dafür umso kreativere, künstlerisch erschütternd anders, neu, vielfältig, inspirierend nicht vebergen. Daniela Frimpong gehört zur herausragenden Gruppe in der artcare.at, die Weltkarriere machen werden oder schon gemacht haben. Sie hat mit Amoako Boafo aus Ghana und Jakob Viegar Sigurdsson sowie Jessica Nam Kim und Danielle Pamp bei der Young Artist Auction mitgemacht. Amoaco Boafo ist zum absoluten Superstar der internationalen Kunstszene aufgestiegen und er gehört, wie Daniela Frimpong auch, zu den Leitfiguren der “Afrikanischen Disaspora – Kunst” in Wien. Daniela Frimpongs Kunstkarriere überwand enorme Schicksale und Hürden: Sie ist mit Abstand die begehrteste Künstlerin sowohl der Young Art als auch der Womens Art. Ihre Farbkombinationen sind ebenso einzigartig wie ihre Sujets und Kompositionen. Der Platz Wien hat sich zum Diversity Nährboden für Künstlerinnen und Künstler aus allen Kontinenten entwickelt. Die Vielfalt ist berauschend und Daniela Frimpong eine der ganz grossen zeitgenössischen Künstlerinnen.

laStaempfli & Daniela Frimpong

Regula Staempfli & Jakob Veigar on Alcoholism, Art & the power of transformation in #artisapieceofcake – the new Podcast

Regula Staempfli & Jakob Veigar on Alcoholism, Art & the power of transformation in #artisapieceofcake #Podcast Listen on: http://artisapieceofcake.art/2021/03/22/jakob-veigar/

Jakob Veigar Waterfall, copyright laStaempfli

The Artist Jakob Veigar talks about his journee to become one of the most interesting painters, visual artists of our time. Regula Staempfli and Jakob cover loads of grounds from addiction to nature and back towards art and how it came that Jakob is in a very productive stretch on the theme of the fragility of manhood.

Excerpts from Ode to Joy by Shanay Artemis Hubmann: “Jakob Veigar Sigurdsson’s work has been portraits of landscapes: Monumental, moving, full of twilight and power. Heavy, most of all, with the rough and fragile soul of his country, Iceland. During a particularly dark stretch of 2020 – the first year of the pandemic – few of new figurative portraits have emerged: sketches absently drawn during online AA meetings. COVID, Lockdowns, Loneliness and a darkhaired love far away, with no end in sight. Lightness, Vulnerability in a world dominated by perfection and instagram filters, the happiness on those faces is genuine in the paintings because they are imperfect, just like drooping bellies, saggy boobs and crooked smiles. The dick pics are hilarious – finally free from the pornographic light they are usually cast in. The White Male is shown free from all the demons that usually seem to haunt him: in no way superior, neither in gender nor in race. (…)”

Regula Stämpflis neuer #Podcast mit #ArtIsAPieceofCake

Regula Stämpfli hat einen neuen #Podcast zu Kultur und Politik: Art is a piece of Cake. www.artisapieceofcake.art Sie tut dies regelmässig im Team mit Raimund Deininger, vielen Künstler, Künstlerinnen, DenkerInnen der Gegenwart und Zukunft. Artcare.at ist Host und das Auktionshaus der Zukunft und Gegenwart: #ArtIsAPieceofCake wurde anlässlich der #Womensartauction konzipiert, gefüllt und jetzt aufgeschaltet. Eine der besten Folgen, neben den Gesprächen mit den Künstlerinnen, ist diejenige von Raimund Deininger mit Regula Stämpfli über Pornografie. Unbedingt reinhören.

“Porno hat mit Ikonographie der Macht, nix mit Sex zu tun” laStaempfli

Kunst &Pornografisierung: Deininger & laStaempfli heavy. Langsam grooven sich Raimund Deininger und Regula Stämpfli trotz Glastisch und streckenweise schlechter Akkustik ein: Bei artisapieceofcake geht es ums Eingemachte: laStaempfli plädiert für komplexes Bilderdurchbrechen, beschuldigt die Kunst der Pornografisierung von Politik und der Schaffung einer öden Sexualität durch sexuelle Gewalt in Ästhetik verbrämt. Deiniger kontextualisiert, verweist auf die Referenz zwischen Kunst und Position und verteidigt vehement die Sexualität, die er in der Kunst ansiedelt. Ganz üble Kreativkreaturenmonster kommen zur Sprache, der Verlust der Referenz ist spürbar. Die Sezierung sexueller Gewalt ist sehr anstrendend, berührt, macht wütend und ärgert. Eine spannende Folge, die damit endet, ein Begehren nach Bildern zu erzeugen, Bilder der Zukunft, die den Menschen nicht des Menschseins, sondern alle Lebewesen in eine sinnlich kreative Erotik verweben könnten. Die Folge ist ein Plädoyer für Verführung, für bewusstere Kunst der unterschiedlichen Begehren. Deininger muss sich dem Thema nochmals stellen, den laStaempflis These der Kunst als Vorreiterin der Warenwerdung der Menschen und der Transformation des Menschenbildes zu Pornopuppen ist nicht widerlegt. Hier das Kapitel von laStaempfli in “Die Macht des richtigen Friseurs, Über Medien, Bilder und Frauen” – Regula Stämpfli: Die Liebe in Zeiten der Grausamkeiten, 2008 in Bruxelles vom Bartleby&Co.