„Alma.“ Ein Gedicht an eine Stadt: Triest. Ein Roman über die Sprachlosigkeit des Krieges in höchster Poesie. Das Gespräch zwischen laStaempfli und Federica Manzon über ihren italienischen Bestseller „Alma“ – ein Roman, der ganz frisch im Pfaueninsel Verlag erschienen ist. Podcast auf ART IS A PIECE OF CAKE von Regula Staempfli.

„Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alma in ihre Heimatstadt Triest zurück. Hier begegnet sie ihrer Jugendliebe Vili wieder, der ihr nun das väterliche Erbe übergeben soll. Zwischen den Erinnerungen an die Habsburger Kaffeehäuser ihrer Großeltern, an endlose Kindheitssommer und die Straße gen Osten, auf der ihr Vater einst immer wieder verschwand, wird Alma mit Fragen nach Herkunft, Liebe und Identität konfrontiert.“ Die italienische Schriftstellerin Federica Manzon gehört zu den interessantesten Stimmen der zeitgenössischen europäischen Literatur. Geboren in Trieste, jener Stadt zwischen Italien, Mitteleuropa und Balkan, ist ihr Schreiben stark geprägt von Grenzräumen, Erinnerung und der Frage nach Herkunft und Identität.

Federica Manzon arbeitete viele Jahre im literarischen Betrieb, unter anderem als Lektorin beim Verlag Guanda und als Dozentin an der von Alessandro Baricco gegründeten Scuola Holden in Turin. Diese doppelte Perspektive – als Autorin und als leidenschaftliche Vermittlerin von Literatur – prägt auch ihr Werk. Podcast von laStaempfli ART IS A PIECE OF CAKE – überall, wo es Podcasts gibt und auf www.artisapieceofcake.art, die Folge mit Federica Manzon hier https://artisapieceofcake.art/2026/03/11/alma-ein-gedicht-an-eine-stadt-triest-ein-roman-ueber-die-sprachlosigkeit-des-krieges-in-hoechster-poesie-das-gespraech-zwischen-lastaempfli-und-federica-manzon-ueber-ihren-italienischen-bests/

Dr. Regula Staempfli am Berner Medientag 2026: Referat. “Journalismus oder Kontrollverlust. Medien im Zeitalter von Codes und Diskurs.” Referat und Bilder.

Demokratie lebt nicht von abstrakten Werten, sondern von funktionierenden Qualitätsjournalismus mit Kontrollfunktion gegen die Mächtigen. Journalismus ist kein moralisches Beiwerk der Politik, ist auch nicht zuständig für codierte Narrative oder “bessere” politische Positionen, sondern funktioniert nur als PERMANENTE ZUMUTUNG. Es geht um Recherche, Relevanz und Information, nicht um Framing, wie es von SRF permanent gemacht wird. Statt von Terroristen redet man von “Aktivisten” oder “Widerstand”; statt von Mord, Amok, Anschlag von “psychisch labilen Tätern” oder am liebsten gar: “Ursache unbekannt.” Es geht um Wirklichkeit und darum, dass die Bürgerinnen und Bürger sich informieren können um ihren Ort, ihre Verwurzelung, dort, wo sie in den Demokratien auch aktiv eingreifen können. Hier zum Referat, das mit einer lustigen Übung: Gugus – DADA, ein laStaempfli-Original begann. https://www.bernermedientag.ch/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/REF-BMT26-Regula-Staemplfi.pdf

Zeitenwende: Das Jahr 2026 in Codes und Wirklichkeit am Beispiel von Iran. Essay im ENSUITE, MAGAZIN FÜR KUNST UND KULTUR, FEBRUAR 2026. Regula Staempfli avant la lettre: Den Krieg im Iran im Januar 2026 als notwendig vorhergesagt.

Regula Staempfli Essay im Ensuite: Codierter Islamismus im Iran.
Regula Staempfli Essay im Ensuite: Codierter Islamismus im Iran. siehe PDF https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2026/04/Iran-und-Codes-von-Regula-STaempfli-Januar-2026.pdf

Die Politphilosophin, langjährige Leiterin der Ausbildung für Journalistinnen und Journalisten in Politik und Auslandjournalismus, beschreibt, wie es zum Aufstieg von Khamenei in der islamischen Republik Iran kam und wie der Iran sich in ein totalitäres theokratisches System mit systematischen Frauenhass entwickelt hat und wie die Linken im 21. Jahrhundert (und auch schon vorher), die Schreckensherrschaft der Mullahs aus revolutionären und postkolonialen Gründen legitimieren. Dies geht soweit, dass die sog. progressive Linke im Januar 2026 nach jahrelangem “Genozid”-Geschwafel und den Lügen darüber, zum Massenmord der Mullahs an der iranischen Bevölkerung kein Wort sagte. Regula Stämpfli wird, sobald der Artikel im PDF vorhanden ist, den Essay aufschalten – ansonsten verweist sie auf den Kioskverkauf von Ensuite oder auf Museeumscafés, da liegt Ensuite meistens gratis offen. “Seit Hannah Arendt wissen wir viel über totalitäre Systeme. Die grösste Gefahr für die Fragilität der Menschen ist dabei nicht nur die Gewalt, auch nicht das ständige Lügen, sondern das organisierte Sprechen. Totalitarismus ist nämlich eine Technik, die durch Erzählung, Fiktion, Wortwahl, Leerstellen, Menschen zur Verhandlungsmasse einer Ideologie erklärt. Und zwar so, dass nicht mehr zwischen Wahr- und Wahrlügen unterschieden werden kann.” Zitat, copyright von PD Dr. Regula Staempfli.

Regula Stämpfli/laStaempfli über “Pornokratie; Epstein-Files und die Herrschaft des Fleisches. ENSUITE MÄRZ 2026.

Pornokratie & Epstein, Essay von Regula Staempfli März 2026 im Ensuite.
Pornokratie & Epstein, Essay von Regula Staempfli März 2026 im Ensuite.

Pornokratie, Epstein-Files und die Herrschaft des Fleisches

Was passiert mit einer Gesellschaft, in der der Körper zur Ware wird – und der Mensch beginnt, sich selbst zu vermarkten?

In meinem neuen Essay in ENSUITE MÄRZ 2026 analysiere ich die kulturelle Logik hinter Pornografie, Macht, Jeffrey Epstein und der digitalen Ökonomie der Verfügbarkeit.

„Pornokratie bedeutet: Der Mensch wird zur Ware, die sich selbst bewirbt.“
Regula Stämpfli

„Pornokratie ist keine sexuelle Befreiung. Sie ist die Kolonialisierung des Körpers durch den Markt.“
Regula Stämpfli

Spaziergang durch feministische Debatten. Regula Stämpfli über Alice Schwarzers neues, tolles Buch: “Feminismus pur. 99 Worte.”

Rezension von Regula Staempfli über Alice Schwarzers neues Buch.
Rezension von Regula Staempfli über Alice Schwarzers neues Buch.

Spaziergang durch feministische Debatten

Alice Schwarzer: Feminismus pur. 99 Worte. Heyne. 224 S., Fr. 34.90

In ihrem neuen Buch ordnet Alice Schwarzer das grosse, widerspenstige Projekt der Frauenemanzipation von A bis Z ein – kenntnisreich, pointiert und erstaunlich frisch. Das Buch liest sich wie ein Spaziergang durch die Jahrhunderte feministischer Debatten: klug, informativ, manchmal streng, oft sehr unterhaltsam. Kein Manifest, keine Pose, sondern eine Denkbewegung mit historischem Gedächtnis und politischer Klarheit.

Nehmen wir den Eintrag unter M wie „missbrauch von kindern” – nur die Titel sind immer klein geschrieben, der Text liest sich sonst ganz normal. Also was finden wir da? 
1978 berichtete Schwarzers Zeitschrift Emma erstmals breit über das Tabu der sexuellen Gewalt an Mädchen. Man geht davon aus, dass jedes vierte Mädchen und jeder zehnte Junge sexuell missbraucht wird. Alice Schwarzer benennt nüchtern, was viele nicht hören wollen: Mütter sind selten Täterinnen, aber meist Mitwisserinnen. Diese Sätze sitzen, weil sie nicht moralisieren, sondern Verantwortung benennen
. Lesen Sie weiter in Die Weltwoche, Ausgabe 7, 2026 die Rezension von laStaempfli

“Schwarzer erzählt, wie Frauenrechte nicht aus Hashtags entstehen, sondern Resultat harter, oft einsamer Kämpfe sind. Besonders eindrücklich zeigt sie dies mit dem Stichwort «sotudeh, nasrin.» Die Menschen- und Frauenrechtlerin wird die «Nelson Mandela des Irans» genannt. Alice Schwarzer und sie korrespondieren regelmässig. Am Beispiel der Trägerin des «Alternativen Nobelpreises» erzählt Schwarzer in kurzen, präzisen Sätzen das gesamte, schreckliche Schicksal der Menschen in der islamischen Republik Iran – ohne Pathos, aber mit unbestechlicher Klarheit.“

https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2026/03/alice-schwarzer-.pdf

Völkerrecht! oder die antiwestliche Einbahnstrasse der Leitmedien. Von Dr.phil Regula Staempfli, Hannah Arendt Lectures, 2.3.2026. Eine Einschätzung.

Was Sie leider auf SRF, ARD, ZDF, ORF nicht vernehmen werden: “Völkerrecht! – oder die antiwestliche Einbahnstraße der Leitmedien”
Von Dr. Regula Staempfli
„Völkerrecht!“ – kaum verteidigen sich westliche Demokratien militärisch, schallt das Wort durch die Studios von ARD, ZDF, SRF und ORF wie ein liturgischer Ruf. Sakral. Unantastbar. Schlussstein jeder Debatte. Wer es ausspricht, steht auf der Seite des Guten. Wer differenziert, gilt als Kriegstreiber.
Nur: Dieses „Völkerrecht“ ist längst kein analytischer Begriff mehr. Es ist ein politisches Glaubensbekenntnis für alle postkolonialen und antiwestlichen Ideologien geworden.
Seit 1979 betreibt die Islamische Republik Iran ein Projekt, das jeder nüchternen Analyse standhält: Es geht um den radikalen und gewalttätigen Export der islamischen Revolution, es geht um den Aufbau von Proxy-Milizen, es geht um die systematische Destabilisierung souveräner, westlicher Staaten, es geht um die Vernichtung der Vereinigten Staaten, es geht um die Auslöschung Israels und es geht um die brutalste Repression im Innern. Die islamische Republik Iran war nie einfach ein normales, autokratisches System wie uns die Leitmedien dies einzuflüstern versuchten. Es war globaler Islamofaschismus – eine theokratische Totalideologie mit Gewaltauftrag und globalem Anspruch. Wer diesen Begriff scheut, scheut die Wirklichkeit.
Über vierzig Jahre lang wurden Raketen über Stellvertreter abgeschossen, Regionen destabilisiert, Oppositionelle hingerichtet, Frauen als Wegwerfware behandelt, versklavt, verkauft, vergewaltigt. Das internationale Recht wurde systematisch ausgehöhlt, zum „Laughing Stock“ gemacht: Weil in der UN nicht Demokratien, sondern Diktaturen, Autokratien und islamofaschistische Regimes am Drücker sind, die den Westen für dessen eigene Zerstörung bezahlen lassen.
Und nun, da erstmals seit 1979 eine reale Schwächung dieses Regimes denkbar scheint, bricht wieder die liturgische Panik aus: „Völkerrecht!“, „Planlosigkeit!“, „Interventionismus!“ Besonders beliebt in deutschen Medien: „Noch nie sei ein Regime von außen erfolgreich beseitigt worden.“
Das ist historische Leere in Reinform.
Deutschland 1945. Japan 1945. Das nationalsozialistische Regime wurde nicht durch innere Einsicht beendet. Es brauchte die militärische Niederlage und die bedingungslose Kapitulation. Deutschland konnte sich nicht selbst befreien. Wer heute reflexhaft „Völkerrecht!“ ruft, wenn ein totalitäres, expansionistisches Regime militärisch unter Druck gerät, muss sich fragen lassen: Welche Alternative schlägt er vor? Die Stabilisierung des Status quo? Die Verlängerung der Unterdrückung? Die Fortsetzung der Stellvertreterkriege? Internationales Recht ist kein Fetisch. Es ist ein Instrument zur Begrenzung von Gewalt. Wenn es zur rhetorischen Schutzmauer für totalitäre Systeme wird, verkehrt sich sein Sinn.

Regula Stämpfli : Codierte Fiktionen und Political Branding. Wie Brandings, Ratings und Narrative die Demokratie unterwandern. Weiterdenken, Zeitschrift für Position, Perspektive, Progression. 1/2026. An jedem Kiosk erhältlich oder direkt hier: Kohlhammer Verlag https://shop.kohlhammer.de/weiterdenken

Frauenrechte sind entscheidend für die Demokratie: Isabel Rohner und Regula Stämpfli als DIE PODCASTIN im grossen Mena-Watch-Interview mit Geneviève Hesse. Februar 2026.

Ausschnitte aus dem langen Mena-Watch-Interview vom 10.2.2026 siehe https://www.mena-watch.com/feminismus-bei-islamismus-schweigt-ist-keiner/

“RS: Meine Beziehung ist sowohl intellektuell als auch zutiefst kulturell geprägt. Israel ist für mich kein abstrakter Staat, sondern ein kultureller Resonanzraum der Aufklärung, der Emanzipation und des Streits. Sowohl säkular als auch religiös, modern und traditionell, westlich und nahöstlich verkörpert Israel auf kleinstem Raum die Welt. Dass ich mich dort, anders als in islamisch geprägten Ländern, als Frau selbstverständlich bewegen und äußern, dass ich dort laut lachen und streiten kann, ist keine Nebensache, sondern politisch entscheidend.” (…)

“GH: Warum fällt es vielen westlichen Feministinnen schwer, Jüdinnen nach dem 7. Oktober als Opfer zu sehen und die vom politischen Islam ausgehendeGewalt klar zu benennen?

IR: Weil der Feminismus im Westen statt als Gleichstellungsgebot häufig zu einer Identitätspolitik geworden ist, die »Hierarchien des Leidens« verwaltet. Für den Postkolonialismus sind Juden eine weiße Kolonialmacht – und Jüdinnen dementsprechend ganz unten in ihrer Werteskala. Es ist wirklich absurd.

RS: Er hat gezeigt, dass, wie immer in der Politik, wenn Gefühle über die Wirklichkeit herrschen, diese Wirklichkeit verleugnet wird. Der 7. Oktober 2023 ist ein Orwell-Moment des Zivilisationsbruchs. Wer die sexuelle Gewalt auch nur einen Millimeter verteidigt, hat sein Menschsein verwirkt. Das Geschwafel vom Kontext, in den man die Gewalt stellen müsse, ist zur Carte blanche von Säuberungen geworden. Es ist höchste Zeit, damit aufzuhören.”

“Israel, kein Ort der Entlastung.” Regula Staempfli in einem poetisch-politischen Text über ihre Pressereise nach Israel in der Die Weltwoche, Neujahr 2026.

https://weltwoche.ch/story/verbringen-sie-ihre-ferien-in-israel Regula Staempfli in einem etwas anderen Reisebericht am 8. Januar 2026 über ISRAEL.

“Ich bin nicht nach Israel gereist, um mir eine

Meinung zu bilden. Meinungen gibt es

genug. Sie kleben an diesem Land wie Sand

auf nasser Haut: unausweichlich, hartnäckig,

überall. Ich bin nach Israel gereist, weil ich wis-

sen wollte, wie es sich anfühlt, in einem Land zu

sein, in dem die Geschichte nicht abgeschlossen

ist. Wie es sich denkt, lebt, liebt, arbeitet, lacht,

wenn Vergangenheit keine Erinnerung, son-

dern Gegenwart ist. Als Frau. Als Westlerin.

Als jemand, der den sogenannten Orient weder

romantisieren noch moralisieren will.”

Text siehe https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2026/01/Weltwoche-Israel-Reise.pdf

Was die KI Google über Regula Staempfli erzählt. Algorithmenexpertin. 7.1.2026

Aus dem Archiv Deutschlandfunk: 2015 als Journalismus noch nicht codierten Fiktionen folgte: Musik und Fragen zur Person. Die Politologin Regula Stämpfli mit dem zauberhaften Michael Langer (1959-2020) im Gespräch.
Aus dem Archiv Deutschlandfunk: 2015 als Journalismus noch nicht codierten Fiktionen folgte: Musik und Fragen zur Person. Die Politologin Regula Stämpfli mit dem zauberhaften Michael Langer (1959-2020) im Gespräch.

Auf der Suche nach einem alten Vortrag, den laStaempfli 2024 beim Österreichischen Journalistinnentag gehalten hat, gab die KI folgende Antworten auf Regula Staempfli. Gar nicht so übel. Ausser der Satz mit “No Data without Representation” – da geht es um die politische Mitbestimmung über die Daten, die über die eigene Person publiziert werden, wie bspw. ein CV über Regula Staempfli.

Hier der Text von Google und im Anschluss ein paar Links von Vorträgen zum Thema:

“Regula Stämpfli, eine Politologin, Autorin und Algorithmen-Expertin, beschäftigt sich intensiv mit Algorithmen im Kontext von Journalismus und Gesellschaft; sie war beispielsweise als „Algorithmen-Expertin“ bei der Bertelsmann-Stiftung tätig und kritisiert, wie Datenlücken und Polarisierung in der digitalen Welt die Demokratie beeinflussen, und spricht bei Veranstaltungen in Wien über die Biopolitik der Digitalisierung. Sie analysiert die Rolle von KI und Algorithmen, fordert eine „Demokratisierung der Digitalisierung“ und ist als Kommentatorin in Medien präsent, oft mit Bezug zu ihrer Rolle als „wiener Journalistin“ oder Expertin für politische Fragen. 

Zentrale Punkte zu Regula Stämpfli und Algorithmen:

  • Expertise: Sie gilt als Expertin für Algorithmen und deren politische Auswirkungen, mit Fokus auf Demokratie und Digitalisierung.
  • Kritische Perspektive: Stämpfli kritisiert Datensätze als lückenhaft und warnt vor Polarisierung, die durch Algorithmen und Medien verstärkt wird.
  • Engagement in Wien: Sie tritt bei Veranstaltungen in Wien auf, wie bei den „Nächten der Philosophie“, um über Digitalisierung und Biopolitik zu sprechen.
  • Journalistische Einbindung: Sie kommentiert für Medien (z.B. Klein Report) und wird als „Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung“ erwähnt, wenn auch ihr Fokus auf Politologie liegt.
  • Forderung: Ihr Credo lautet „No Data without Representation“ und „Was im realen Leben verboten ist, darf auch digital nicht erlaubt sein“. 

Zusammenfassend ist Regula Stämpfli eine meinungsstarke Stimme, die Algorithmen als zentralen Faktor für politische und gesellschaftliche Entwicklungen sieht und deren Einfluss kritisch hinterfragt, auch in Bezug auf die Rolle von Journalistinnen und Medien in Österreich und international.”