Regula Staempfli: Offener Protest gegen Milo Raus “Letter” von den Wiener Festwochen.

Der einflussreichste Theatermacher Milo Rau, SRF-Mitarbeiter im Literischen Club hat einen Brief an seine “Freund:innen” verfasst. Lesen Sie das antidemokratische Stück im Rahmen des “Judenhass im Kulturbetrieb” hier: https://www.festwochen.at/en/letter-milo-rau

Daraufhin hat sich Regula Staempfli an die entsprechenden Institutionen gewandt, weil es höchste Zeit ist, Widerstand zu leisten. Gegen den Kult-Mainstream der Hamas-Verharmloser, der Israel-Lügen und der Pose des antifaschistischen Kampfes, der in Wahrheit einem totalitären Revolutionsgehabe gegen unsere existierenden westlichen Demokratien gleichkommt, aufzustehen. Hier mein offener Brief und Protest:

Am 5. Oktober 2025, dem europäischen Aktionstag „DACH gegen Antisemitismus“ und für Demokratie, demonstrierten Tausende in Österreich, der Schweiz und Deutschland gegen Judenhass – auch ich war mit meiner Familie in München dabei.
Ausgerechnet an diesem Tag, und nahe am zweiten Jahrestag des Pogroms an Jüdinnen und Juden, an fröhlich tanzenden Menschen in Israel, veröffentlicht Milo Rau im Namen der Wiener Festwochen einen politisch aufgeladenen, antiisraelischen „Letter“ – ein agitatorisches Pamphlet, das Täter- und Opferrollen gezielt verwischt und jede Kritik am Hamas-Terror zu einem „Schweigen der Großväter“ erklärt. Ich protestiere entschieden gegen diese Verharmlosung islamistischer Gewalt und Delegitimierung Israels unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit. Ich habe mich u.a. auch an Herrn Staatssekretär Pröll (österreichisches Bundeskanzleramt) gewandt, der in München das 5-Punkte-Programm von „DACH gegen Antisemitismus“ unterstützte und eine ergreifende Rede hielt. Mit dem “Letter” der Wiener Festwochen überschreitet Milo Rau mehrere rote Linien unserer westlichen Demokratien: Er instrumentalisiert öffentlich finanzierte Kulturinstitutionen für eine propagandistische Agenda, die Künstler und Künstlerinnen einschüchtern soll, die indirekt dazu aufruft, israelisches und jüdisches Leben überall anzugreifen (alles andere wäre ja „das Schweigen der Großväter“) und die unsere liberalen Demokratien zugunsten einer romantisierten Terror- und Revolutionsrhetorik untergraben will. Wer – wie Milo Rau – die Ununterscheidbarkeit von Demokratie und Diktatur proklamiert, betreibt keine Aufklärung, sondern ideologische Gleichschaltung im kulturpolitischen Gewand. Hannah Arendt hätte diesen „Letter“ als das erkannt, was er ist: die Banalität des Bösen in künstlerischer Rhetorik. Als Europäerin und Schweizerin zeige ich mich entsetzt über den neuen kulturellen Mainstream, der sich seit dem 7. Oktober 2023 im Hass auf Jüdinnen und Juden durch massenhafte Kultur- und Auftrittsboykotte manifestiert. Ich bin schockiert, wie breit und populistisch die Propagandaparolen islamistischer Weltrevolutionäre auf unseren Kunst-Bühnen übernommen werden. Der „Letter“ von Milo Rau ist überdies als Unterstützung für die schändlichen Israel-Boykottforderungen jener sich selbst so „bunt“ definierenden ESC-Community zu verstehen, deren Israelhass sich in fürchterlichen Angriffen auf Künstlerinnen aus Israel entlädt. Die antisemitischen ESC-Riots sollen offensichtlich so koordiniert werden, dass sie nahtlos in den Wiener Festwochen weitergetrieben werden können. Deshalb fordere ich nach dem „Letter“ der Wiener Festwochen die Stadt Wien und den Bund auf, sich klar zu ihrer Verantwortung zu bekennen: Öffentliche Kulturförderung darf kein Vehikel für Antisemitismus und Terrorverharmlosung sein.

PS: Den Mut, den Regula Staempfli mit diesem offenen Protest zu Tage legt, soll Allen klar gemacht werden. Wissenschaft, Medien & Kulturbetriebe, unsere öffentlichen Institutionen haben sich dem Einfall des Judenhasses und der Zersetzung der liberalen Demokratie nicht entgegengestellt, sondern im Gegenteil: Die Cancel-Säuberungspolitik gegen dissidente Intellektuelle nimmt bedrohliche Ausmasse an.

laStaempfli, Regula Staempfli on why there are good reasons the USA should leave the UN. 24.9.2025. “The UN, born out of WWII to prevent another Holocaust, has mutated into an institution the legitimizes dictatorships and undermines democracies.”Die UNO, einst als Traum der Völkerverständigung gegründet, ist zur Bühne autoritärer Codes geworden – statt universaler Menschenrechte dominiert die Tyrannei der Mehrheit.

laStaempfli, Regula Staempfli on why there are good reasons the USA should leave the UN. 24.9.2025. "The UN, born out of WWII to prevent another Holocaust, has mutated into an institution the legitimizes dictatorships and undermines democracies."Die UNO, einst als Traum der Völkerverständigung gegründet, ist zur Bühne autoritärer Codes geworden – statt universaler Menschenrechte dominiert die Tyrannei der Mehrheit.
Die UNO wird von westlichen Kriegen als Friedensorganisation behandelt: Das ist totalitäre Fiktion im Sinne eines radikalen Wirklichkeitsverlustes. Die UNO hat sich von den Vereinten Nationen zum Gremium der Autokratien & Diktaturen entwickelt. Diese Geschichte wird in unseren Medien aber kaum erzählt. Auch laStaempfli musste lernen, dass ihre geliebte UNO – und ihr Kampf für die Mitgliedschaft der Schweiz zu diesem Gremium 1985 – unter völlig falschen Narrativen geschah.

Die Berichterstattung von SRF nach dem Auftritt des gewählten Präsidenten Donald Trump wird den Problemen, die die Vereinten Nationen tatsächlich haben, nicht gerecht. Deshalb hier die wichtigsten Kritikpunkte an der UNO, den Vereinten Nationen, copyright Regula Staempfli, 24. September 2025.

Systemic bias against Israel
The UN has passed more condemnations against Israel than against all authoritarian regimes combined — a grotesque distortion that undermines its credibility.

Domination by dictatorships
Autocracies (China, Russia, Iran, Venezuela, etc.) chair human rights councils and disarmament committees, turning watchdog institutions into shields for abusers.

Erosion of US sovereignty
Critics argue that binding UN treaties and rulings increasingly override democratic decisions taken within the US, weakening constitutional self-rule.

Ineffectiveness in preventing wars
From Rwanda to Syria, Sudan to Ukraine, the UN repeatedly failed to stop genocides or wars — yet still claims authority as a peacekeeper.

Weaponization of “international law”
Legal concepts like “genocide” or “apartheid” are increasingly used as political cudgels against democracies, while real mass atrocities in China, North Korea, or Iran are ignored.

Financial burden
The US funds roughly 22% of the UN’s core budget (billions annually), effectively subsidizing hostile regimes that vote against it in the General Assembly.

Anti-democratic equal vote principle
In the General Assembly, the US has the same vote as microstates or dictatorships, meaning 130+ regimes that oppress their citizens can consistently outvote democracies.

Entrenchment of bureaucracy
The UN has become a sprawling self-referential machine — over 40,000 employees, endless conferences, and agencies — often focused more on institutional survival than outcomes.

Corruption scandals
From the “Oil for Food” program in Iraq to systematic sexual abuse by peacekeepers, the UN’s track record is tainted by corruption and impunity.

Lesung Marianne Feder: Rabbi Eli & die Kur. 26.10.2025, 14 Uhr: On Psychoanalyse, jewish Humor & Thrillers. Werkstattgespräch (deutsch) in der Bibliothek ICZ: ZÜRI LIEST 2026.

Lektüreempfehlung: Die Kur“, der zweite Streich der großartigen Autorin Marianne Feder legt die Ermittlerin wider Willen, Rabbi Eli, diesmal auf die Couch. Schlomo Feidmann wurde in Winterthur tot aufgefunden, natürlich Suizid – echt jetzt? Ein Mann mit Erbschaft, frisch verliebt und bald Familienvater, bringt sich um? Nach dem ersten Ermittlungserfolg von Rabbi Eli in „sush schalom“ steigen wir in Die Kur tief in die Abgründe der psychoanalytischen Szene runter. Feder seziert mit gnadenlos jüdischem Humor, gespickt mit jiddischem Slang, der zu uns Schweizernden bestens passt, die Welt der Therapiegläubigen, die den eigenen Schatten an der Garderobe abgeben wollen. Packend, gesellschaftskritisch, witzig und verstörend: Feder schenkt uns mit Rabbi Eli eine sprachmächtige Ermittlerin für alle, die keine Angst vor unser aller jüdischen Moderne und Welt haben. Noch ist die Rabbi Eli-Serie ein Geheimtipp, doch dies ändert sich stündlich. Unbedingt lesen!
Marianne Feder: Die Kur. Rabbi Elis zweiter Fall. Edition Königstuhl 2025.Marianne Feder: shush shalom. Rabbi Elis erster Fall. Edition Königsstuhl 2024.

“Hannah Arendt in New York.” Eine philosophische Radiomélange anlässlich des 50. Todesjahres der grossen Philosophin. Von Regula Staempfli im Café Korb, Wien, 13.11.2025.

Hannah Arendt in New York. Radiomélange von und mit Regula Staempfli im Café Korb. 13.11.2025.

New York, 1960er. Ein Transistorradio rauscht, während draußen die Taxis hupen und die Hochhäuser Schatten werfen. Auf WABC läuft die neue Single der Supremes. „Stop! In the Name of Love“ erklingt – Stimmen schwarzer Frauen, die trotz aller rassistischen Widerstände den Mainstream erobern. Wenige Blocks weiter spielt WQXR „Candlelight and Silver“: zarte Geigen für Nachdenkliche. Und im Greenwich Village strömt der Folk aus den Clubs in die Radios – Odetta, die „Stimme der Bürgerrechtsbewegung“, singt von Freiheit und Sehnsucht. Hannah Arendt sitzt mit Heinrich Blücher in ihrer Wohnung an Riverside Drive. Sie schreibt an On Revolution, er liest wieder mal Marx. Arendt denkt in Kategorien von Freiheit und Politik, Blücher hört zwischen den Notizen, Jazz aus Harlem. Die grosse Liebe, das denkende und sprechende Ehepaar leben nicht im Elfenbeinturm – sie sind Teil einer vibrierenden Stadt, in der Radios Widersprüche sendeten: Motown und Mahler, Billie Holiday und Bob Dylan, Aretha Franklin und Bach.

Arendt verstand die Musik der Zeit nicht als bloße Unterhaltung, sondern als Chiffre für das Politische: Stimmen, die es „trotz allem“ in den Äther schaffen, Frauenstimmen, schwarze Stimmen, Stimmen aus dem Untergrund – sie alle waren politische Tatsachen. Regula Staempfli wagt eine Annäherung.

Regula Stämpfli aka laStaempfli als Moderatorin in der “nachtmeerfahrt” von Sama Schwarz, Maison du Futur. Ein wunderbares Gespräch mit Matthias Naumann, Esther Slevogt, Alexander H. Schwan und lokalen Grössen wie Hannah Einhaus und Ronny Siev. 31.8.2025.

nachtmeerfahrt, maison du futur, regula staempfli moderiert die nachtmeerfahrt zum thema "Judenhass im Kulturbetrieb."
nachtmeerfahrt, maison du futur, regula staempfli moderiert die nachtmeerfahrt zum thema “Judenhass im Kulturbetrieb.”

Das Buch „Judenhass im Kunstbetrieb“, herausgegeben von Matthias Naumann, ist eine scharfe Analyse der kulturellen Reaktionen auf das Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 und die daraus resultierende weltweite antisemitische Welle. Der Sammelband zeigt, wie tief verankert israelbezogener Antisemitismus in Kunst, Theater, Literatur, Musik und Festivals ist und wie er sich als kultureller Code etabliert hat.

Hören Sie auf Spotify bei Maison du Futur und auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=VZhVwIRIspQ&t=3415s

Ahead of the curve: laStaempfli™ TEDx Talks (2013/2016) on the Algorithmic Age. “Why I Spoke Then, Why It Matters Now.”

laStaempfli™ is the brand of Dr. Regula Staempfli – political philosopher, bestselling author, and one of Europe’s most provocative voices on democracy in the algorithmic age. Long before today’s debates, she was calling out sexism and algorithmic bias on the TEDx stage in 2013, and in 2016 she coined the principle “Not Data without Representation” – anticipating today’s struggles over AI, power, and digital governance.

Known for her sharp wit and forward thinking, laStaempfli connects politics, media, and technology with cultural critique and gonzo storytelling. She makes visible how algorithms, codes, and narratives don’t just describe our world – they shape it. Her guiding principle is simple, powerful, and universal:

“Every human has the right to count equally – especially in the algorithmic age. laStaempfli™

Why I’m Bringing Back My TEDx Talks

2013 – the TEDx Team got the title wrong and it stays since then, MY TITLE WAS: WHY WINNIE THE POOH IS RIGHT AND GOOGLE IS WRONG – IT IS CLEAR FROM MY TEDx Talk: Watch https://www.youtube.com/watch?v=54iXI37qyAA

2016: TEDx “No Data Without Representation” – a clear principle deriving from “No Taxes Without Representation.” What a forward Talk that was. https://www.youtube.com/watch?v=zWTtCfvntUU

Some ideas arrive before their time.
In 2013, I stood on a TEDx stage and spoke about sexism and algorithmic bias — years before the mainstream began to grasp how deeply technology shapes power. In 2016, I introduced the principle “Not Data without Representation” — a demand for democratic accountability in an age of code and automation. Today, these talks feel more urgent than ever. As artificial intelligence, social media, and big data systems increasingly govern our lives, the question of who counts and how is not abstract philosophy. It is the future of democracy itself.

Revisiting these talks is not nostalgia. It is a reminder: We saw it coming. We have the language. And we must act.

Watch the talks. Share them. Use them. They are part of a larger conversation I continue to lead under the name laStaempfli™: making visible how algorithms and narratives do not just describe our world — they shape it.

Regula Staempfli/laStaempfli am Beispiel von “Fall for Me” zur Banalisierung von Netflix & dem Verlust von Google als Suchmaschine. “KI für Schönheits-OPs im Internet.” English Version below: “I want my Google back.”

Schlagende Zeilen von Regula Stämpfli.
Schlagende Zeilen von Regula Stämpfli/laStaempfli. Diesmal über Netflix und Google und die Banalisierung der Streamingdienste inklusive KI.

Ich will meine Suchmaschine zurück! Google, Netflix und die Möbelhauskatalog-Erotik am Beispiel von “Fall for Me.” Neflix-Kritik von laStaempfli

Also gut. „Fall for Me“. Netflix verkauft das Ding als „Erotikdrama“. Erotik! Drama! David Steinitz in der SZ (21.8.2025) hat den Film zerlegt wie eine Wassermelone, die im Film eine wichtige Rolle spielt: knallhart, süffig, zum Brüllen komisch. “Möbelhauskatalog mit Brüsten” – genau auf den Punkt gebracht.

laStaempfli nimmt dies zum Suchmaschinen-Anlass: Sie tippt: „Sherry Hormann schlechte Filme“. Sherry Hormann ist die Regisseurin, ein Urgestein der öffentlich-rechtlichen, Ex und Witwe von ganz extrem wichtigen Männern im Business, bekannt auch für Inga Lindström-Verfilmungen. Antwort von Google (laStaempfli hasst deren Texte, sie will eigentlich nur Links) : „Es gibt keinen Hinweis darauf, dass die Filme von Sherry Hormann generell als schlechte Erotikthriller gelten.“ Aha. Google als Netflix-Sekretärin. PR-Sprechblasen im KI-Look. Null Kritik, null Kontext. Hauptsache Reputation gewahrt.

IaStaempfli sagt es ganz klar: Ich will meine Suchmaschine zurück! Früher fand man beim Suchen: Blogs, Kritiken, pöbelnde Forenbeiträge, den einen genialen Satz von irgendeinem Freak um drei Uhr morgens. Heute kriege ich Algorithmus-Lavendelduft: Alles in Ordnung, kein Problem, weiterstreamen. Google ist nicht mehr Suchmaschine, es ist der digitale Reputationsmanager der Streamingdienste. Kritik verschwindet, Meinungsvielfalt wird weggefiltert. Das ist nicht KI, das ist Schönheits-OP fürs Internet. Auch Netflix baut ab. Offensichtlich will der Streamingdienstleister für Deutschland ein ZDF der 2020er auf, vielleicht mit etwas mehr Brüsten und Sex. „Inga Lindström“-isierung, nennt Steinitz von der SZ dies, und er hat so recht. Lustig war am Film – übrigens typisch für deutsche Filme, dass die Handlung auf Mallorca, Kroatien oder Barcelona spielt, aber alle dort zufällig perfektes Deutsch sprechen. Sprechen? Naja. Es sind Wortbausätze wie aus der Ikea-Bedienungsanleitung mit Sexszenen choreografiert wie in einem Tanzkurs für Anfänger.

Am Beispiel Fall for Me hat laStaempfli erkannt: Google KI ist eine woke programmierte Google-Beruhigungspille und Netflix setzt auf algorithmische Berieselung und Kitsch. Unterhaltung für unterkomplexe Frauen, die immer noch vom Prinzen träumen.

Regula Staempfli/laStaempfli on Fall for Me: The Banality of Netflix & the Loss of Google as a Search Engine

“AI as cosmetic surgery for the internet.”

Alright then. Fall for Me. Netflix sells this thing as an “erotic drama.” Erotic! Drama! David Steinitz in the Süddeutsche Zeitung (Aug 21, 2025) sliced the film open like the watermelon that literally features in it: sharp, juicy, laugh-out-loud ridiculous. “An Ikea catalog with boobs” – right on point.

laStaempfli took this as a chance to test the search engines. She typed: “Sherry Hormann bad films.” Sherry Hormann, the director – a public-broadcasting veteran, ex and widow of important men in the business, known also for Inga Lindström adaptations. Google’s answer (laStaempfli hates the prefab KI texts, she just wants links): “There is no evidence that Sherry Hormann’s films are generally considered bad erotic thrillers.” Aha. Google as Netflix’s secretary. PR-babble dressed up as AI. No critique, no context. Just reputation management.

laStaempfli puts it bluntly: I want my search engine back! Back then you’d find blogs, reviews, nasty forum posts, that one genius sentence from some freak at three in the morning. Now you get algorithmic lavender scent: everything is fine, no problem, keep streaming. Google is no longer a search engine – it’s the digital reputation manager of the streaming industry. Criticism vanishes, plurality gets filtered out. That’s not AI – that’s a cosmetic surgery for the internet.

And Netflix? Also in decline. The platform seems determined to build a kind of 2020s version of German state TV – maybe with a few more boobs and sex scenes. Steinitz calls it the “Inga Lindström-ization” of Netflix, and he’s right. The funniest part of Fall for Me – and very typical for German productions – is that the story takes place in Mallorca, Croatia, or Barcelona, yet everyone just happens to speak perfect German. Speak? Well… more like Ikea assembly-manual sentences, with sex scenes choreographed like a beginner’s dance class.

In Fall for Me, laStaempfli sees it clearly: Google AI has become a woke, pre-programmed sedative pill, and Netflix relies on algorithmic drivel and kitsch. Entertainment for undercomplex women still dreaming of Prince Charming.

Die Podcastin: Isabel Rohner & Regula Staempfli u.a. über mediale Dauerschleifen: Marlene Engelhorn & Brosius-Gersdorf. Ein Gespräch mit Ambivalenz.

Drei Puppen von Isabel Rohner, Breslau 2025 als Bild für die 225. Folge der DIE PODCASTIN. DER EINZIGE PODCAST IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM, DER NICHT ALS MÄNNERLABERCAST FUNGIERT UND TROTZDEM GEFEIERT IST, laach.

Die Podcastin glasklar: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken nach Hannah Arendt on Makeba, Brosius-Gersdorf & weshalb Kultur & Medienelite Scheuklappen trägt. Und eine riesengrosse Unterscheidungskraft punkto Regenbogenfahne und LGBTQ-Fahne. 

Hier zum Podcast: https://diepodcastin.de/2025/08/10/die-podcastin-glasklar-isabel-rohner-regula-staempfli-im-sprechenden-denken-nach-hannah-arendt-on-makeba-brosius-gersdorf-weshalb-kultur-medienelite-scheuklappen-tragt/

Zitat: “Wenn du Scheuklappen trägst, kennst du die Welt nicht.” Miriam Makeba (1932-2008), südafrikanische Sängerin und Kämpferin gegen das Apartheidsregime Südafrikas.

Mit dem Zitat von Miriam Makeba sind Regula Stämpfli und Isabel Rohner mitten in einer spannenden Diskussion um privat versus öffentlich – und damit kraftvoll aus der Sommerpause zurück!

Sprechendes Denken von der Rohnerin & laStaempfli, die sich auf Hannah Arendt bezieht:

Während klassische Intellektuelle gezwungen sind, für jede These ihre Glaubwürdigkeit neu zu erarbeiten, kann eine mediale Figur diese Arbeit überspringen – ihre Autorität liegt außerhalb des Diskurses, im Storytelling der Medien. So konnten bspw.Greta Thurnberg und Marlene Engelhorn von der Erbschaftssteuerdebatte nahtlos in den Nahostkonflikt wechseln, ohne dass dieselben journalistischen Plattformen prüften, ob ihre Positionen in diesem Feld analytisch belastbar oder historisch informiert sind. Für Arendt war gerade diese Verwechslung von Figur und Urteil gefährlich: Wenn das öffentliche Gespräch nicht mehr von Argumenten, sondern von Markenwerten bestimmt wird, verlieren wir die Fähigkeit, Politik im Sinne einer gemeinsamen Welt zu verhandeln. Trumpism, ob in rechter oder linker Gestalt, lebt genau von dieser VerwechslungRohnerin macht auf eine wichtige Initiative aus der Ostschweiz aufmerksam: 2024 haben dort eine Polizistin, eine Anwältin, eine Traumatherapeutin und ein Kantonsrat den Verein “NorM182” gegründet und kämpfen für die Einführung des Nordischen Modells in der Schweiz. Alle Infos unter www.norm182.chIn der letzten Woche fanden die Hearings zu Sall Grovers Berufsprozess vor dem australischen Bundesgericht statt. Verhandelt wird nicht weniger als die Frage: Dürfen Mädchen und Frauen sich – digital oder analog – allein treffen? Darf eine Unternehmerin ein Angebot machen, das sich nur an Mädchen und Frauen richtet? Oder kann jeder Mann behaupten, er wäre eine Frau und auf die Unterstützung des Staates beim Einklagen seines (!) Rechts bauen? Eine Entscheidung ist wahrscheinlich Ende des Jahres zu erwarten.Und zum Schluss berichtet Isabel Rohner über einen schönen Fall, der mal wieder zeigt: Briefe schreiben lohnt sind! 

Zu Brosius-Gersdorf meint laStaempfli: Karlsruhe ist kein Ort für Modewellen.

Frauke Brosius-Gersdorf vertritt, wie aus ihren Publikationen, Vorträgen und ihrer Arbeit in der Regierungskommission „reproduktive Selbstbestimmung“ hervorgeht, eine Linie, die vordergründig den Schutz menschlicher Körper stärker an individuelle Präferenzen bindet und in der Realität massiv frauenfeindlich wirkt: 

  • Sie sprach sich für die Öffnung der Leihmutterschaft (in altruistischer Form) aus. Damit verschiebt sich der rechtliche Blick auf den weiblichen Körper von unverfügbar zu vermietbar – auch wenn es „nur“ altruistisch gemeint ist.
  • Ihre Haltung zur Sexarbeit und zum Kopftuch im Justizdienst folgt derselben Logik: individuelle Entscheidung vor strukturellem Schutz.
  • Beim § 218 und Abtreibungsrecht befürwortet sie eine stärkere Entkriminalisierung, ohne die Schutzfunktion des Grundgesetzes für Frauen und ungeborene Kinder im Mutterleib zu gewährleisten: “Wer Abtreibung in Gesundheitspolitik überführen will, macht die Unantastbarkeit des weiblichen Körpers zur Verfügungsmasse von Politik.” Brosius-Gersdorf ist alles andere als eine neutrale Juristin, sondern eine Professorin mit das Grundgesetz neu zu gestaltenden Anspruch. Ihre Positionen sind direkt auf die Verfügbarkeit von Frauen gerichtet UND DASS DAS KEIN THEMA WAR IN DER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION IST EIN SKANDAL.

Politologisch betrachtet: Es geht nicht an, JEDE UNTERSCHIEDLICHE POLITISCHE HALTUNG zu Leihmutterschaft, Sexarbeit, Kopftuch etc. in Medien, Kultur und Wissenschaft als faschistisch zu definieren. Dies wurde von Markus Lanz konstant getan, in mehrern Sendebeiträge und in seinem Podcast mit völlig unterkomplexem Geschwafel zum Thema.

Zur Erinnerung GAZA von laStaempfli: Gaza ist kein “Freiluftgefängnis”, sondern eine Islamistenhochburg. Seit 2007 regiert die Hamas den Gazastreifen mit eiserner Hand. Diese Organisation ist nicht einfach eine „palästinensische Befreiungsbewegung“, wie sie im europäischen Aktivismus gern verklärt wird, sondern der palästinensische Zweig der Muslimbruderschaft – jener islamistischen Bewegung, die in den 1920er/30er Jahren in Ägypten gegründet wurde und früh Kontakte zu faschistischen Kreisen und zu Nazi-Deutschland pflegte.Die Hamas-Charta ist unmissverständlich: Sie propagiert die Vernichtung Israels, lehnt jede Form von jüdischer Staatlichkeit ab, verbindet religiösen Fundamentalismus mit einem nationalistischen Vernichtungsziel. Frauenrechte, Minderheitenrechte, freie Presse – all das existiert im Gazastreifen nicht.

Wer sich der Gaza-Flotilla anschließt oder als deutscher Prominenter gegen Israel demonstriert – und über die islamofaschistischen Verbrechen in Syrien, Afghanistan und Yemen schweigt, übernimmt die in Europa und Deutschland menschenverachtenden Antisemitismen. Die Verantwortung der islamofaschistischen Terroristen der Hamas ständig zu verschweigen, ist übelster Israel- und Judenhass

https://diepodcastin.de/2025/08/10/die-podcastin-glasklar-isabel-rohner-regula-staempfli-im-sprechenden-denken-nach-hannah-arendt-on-makeba-brosius-gersdorf-weshalb-kultur-medienelite-scheuklappen-tragt/

Die Podcastin: Isabel Rohner & Regula Staempfli im Podcastinnen-Rausch: Sprechendes Denken in sieben grossartigen Podcastfolgen. Über die Sichtbarkeit von Frauen, Canceldiktatur links & rechts, Identitätspolitik, Geopolitik, Ukraine, Israel & “we win, they loose”-Lösungen von Die Podcastin.

CV Wikipedia Regula Staempfli: PD Dr.phil. Regula Stämpfli studierte Staats- und Verfassungsrecht und Geschichte an den Universitäten Bern, Zürich und Berlin; ihre Masterarbeit beschäftigte sich mit der diplomatischen Anerkennung Chinas im Kalten Krieg. Die Algorithmen-Expertin bei der Bertelsmann-Stiftung hat ihren PhD über Geopolitik und Gender 1914-1945 verfasst, erhielt den ersten Fakultätspreis der Universität, durchlief die akademische Karriere, machte sich in den Nullerjahren als Medienunternehmerin selbstständig. In dieser Funktion berät sie die EU, Organisationen & Verbände, gründete die öffentlichen #HannahArendtLectures an der HSG (die sie selber leitet), schreibt Leitartikel und Kolumnen für Medien im deutschsprachigen Raum und ist Verfasserin von neun Monographien im Sachbuchbereich. Ihr gehören drei Podcasts als Co-Host Die Podcastin, ArtisapieceofCake.Art und der Futurepodcast. – Nur mal so für die verdammte Männer- Wikicommunity, die laStaempfli ständig mit Trolleinträgen belästigt.

Bild von naecronaut für Die Podcastin: Isabel Rohner & Regula Staempfli erklären die Welt. Auf www.diepodcastin.de

#DiePodcastin im Rausch & vor der Sommerpause: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Connie Francis, Frauen, das angepasste Geschlecht, die Kraft, NEIN zu sagen, Maissirup & weibliches Begehren. Folge 224.“Du kannst es nicht jedem recht machen. Also könntest du es auch einfach dir recht machen.” Concetta Rosa Maria Franconero aka Connie Francis (1937-2025), US-amerikanischer Superstar laStaempfli ergänzt: “Ich lebe nicht in den Meinungen anderer Menschen, sondern nur in der eigenen Haut.”

Zum nachhören auf jeder Streamingplattform Deiner/Ihrer Wahl: https://diepodcastin.de/2025/07/19/diepodcastin-im-rausch-vor-der-sommerpause-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-connie-francis-frauen-das-angepasste-geschlecht-die-kraft-nein-zu-sagen-maissirup-weibliches-begehren/

laStaempfli zur Theorie des angepassten Geschlechts: „Frauen lernen historisch, evolutionär und kulturell, sich anzupassen statt zu widersprechen – und genau das macht sie in patriarchalen Systemen überlebensfähig, aber machtpolitisch ohnmächtig.“

Die Podcastin Folge “Die Podcastin streikt nicht.” Isabel Rohner &b Regula Staempfli im sprechenden Denken.

“Zu wissen, dass die Zeitgenossinnen meiner Großmutter nicht nur brave Ehefrauen, Mütter, Hausfrauen und Köchinnen waren, sondern vielmehr eine Generation potenzialler Freiheitskämpferinnen, gibt ihrem Dasein eine neue Dimension und meinem Leben neue Kraft.” Midge Mackenzie, brit. Autorin und Filmemacherin, Zitat 1975

#DiePodcastin liebt das Grundgesetz: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Integrität des weiblichen Körpers bei Verstümmelungslobby-Aktionen der Trans-Bewegung, über die wichtige Verschiebung der Verfassungsrichter-Wahl im Bundestag wegen der Richterin Brosius-Gersdorf, deren Staatsverständnis wenig mit dem Grundgesetz, dafür viel mit einer sog. modernen Staatsverwaltungslegalistik zu tun hat und die sich eindeutig für das Kopftuch in allen öffentlichen Institutionen und Verwaltungen auspricht. Zum Nachhören: https://diepodcastin.de/2025/07/13/diepodcastin-liebt-das-grundgesetz-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-die-integritat-des-weiblichen-korpers-uber-woke-aktivistische-richterinnen-verwaltungsstellen-was-ist-eine-frau-aktion/

Die Podcastin liebt das Grundgesetz: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Streit in der Demokratie und die gute Nachricht der verpatzten Verfassungsricherinnen-Wahl im Fall Brosius-Gersdorf.

#DiePodcastin jubiliert 5 Jahre: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Unterschied Männerlabercasts & Frauendenken, Amazon-Steuern, MediaFail gegenüber Afghanistan, Hedwig Dohm-Trio am 28. August mit Einweihung des Hedwig Dohm-Platzes & wie Talibanisierung & Hyarolon sich gleichen können.“Was wären wir Frauen nur ohne unseren Optimismus und unseren Humor? Es blieben uns ja nur die Macht und das Geld…!” Zum 5-jährigen Jubiläum von “Die Podcastin” starten Regula Stämpfli und Isabel Rohner mal zur Abwechslung mit einem höchst ironischen Zitat der Rohnerin. 5 Jahre #DiePodcastin – was für eine Erfolgsgeschichte! In über 200 Folgen haben LaStämpfli und Rohnerin die Welt durchdacht und besprochen, von aktueller Tagespolitik bis zu Digitalisierung, Stadtplanung und Frauengeschichte! Lanz und Precht feierten mit ihrem schwerst subventionierten Podcast gerade ihr Vierjähriges – und labern trotz Redaktion und Millionen im Rücken meist frauenfrei und fehlerreich über das Zeitgeschehen. Die Podcastin ist bis heute einzigartig und leistet einen enorm wichtigen Beitrag, die Lücke der Berichterstattung über Frauen: Folge zum nachhören: https://diepodcastin.de/2025/07/06/diepodcastin-jubiliert-5-jahre-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-madchen-und-frauen-geopolitik-schlauchbootlippen-versailles-amazon-frauenfussball/

#DiePodcastin brettert durch Welt: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Kopftücher an deutschen Schulen, Siegerjournalismus, Islam-Woche an der Universität Kiel & Frauendemos für die Taliban.“Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.” Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), Folge zum nachhoren: https://diepodcastin.de/2025/06/28/diepodcastin-brettert-durch-welt-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-kopftucher-an-deutschen-schulen-siegerjournalismus-islam-woche-an-der-universitat-kiel-frauendemos-fur-die-taliban/

Die Podcastin von Isabel Rohner & Regula Staempfli ist nicht nur Podcast vom Feinsten und das über fünf Jahre, sondern auch ein Kunstprojekt.

Die Podcastin streikt nicht: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Frauenstreik, Löwensiege gegen Islamismus & Reinheitsgebote gegen Frauen.“Gegenwind hat manchmal den Effekt, dass Bewegungen stärker werden.” Monika Barz, Feministin, Pädagogin und Professorin für Frauen- und Geschlechterfragen im Unruhestand, Folge zum nachhören: https://diepodcastin.de/2025/06/14/die-podcastin-streikt-nicht-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-frauenstreik-lowensiege-gegen-islamismus-und-reinheitsgebote-gegen-frauen/

“Alle Menschen haben das Recht, gleich zu zählen.” Regula Stämpfli über die Demokratisierung der Digitalisierung.

Demokratisierung der Digitalisierung von Regula Stämpfli mit Selfie im Kunstmuseum Bern.
Demokratisierung der Digitalisierung von Regula Stämpfli mit Selfie im Kunstmuseum Bern.

Nicht die Demokratie muss digitalisiert werden, sondern die Digitalisierung demokratisiert. Alle Menschen haben das Recht, gleich zu zählen – wie alle Menschen vor dem Gesetze gleich sind. Was im realen Leben verboten ist, darf auch digital nicht erlaubt sein. No Data without Representation. Wer nicht gezählt wird, verschwindet. Codes sind nie neutral, sondern die neuen Schriftsetzer eines digitalen Pharaonenreichs.

Darüber müssen heftige Diskussionen geführt werden. Am Beispiel der Leihmutterschaft, der sog. Sexarbeit und der totalitären Transaktivisten (die mit Transsexuellen meist kaum Berührung haben) zeigt sich, dass mit der digitalen Revolution die REALE BIOLOGIE (natürlich immer die von Frauen, das ist seit Jahrtausenden so, dass Frauenkörper zurechtgeschnitten werden entlang der herrschenden Ideologien), zur Projektionsfläche technischer Kontrolle wird.

Deshalb muss der Graben zwischen codierten Fiktionen und der Wirklichkeit reflektiert und immer als Dazwischen demokratisch gestaltet werden. Handeln verlangt nach Anwesenheit.

Gedanken in der Vorbereitung für einen Podcast zur Zukunft der Digitalisierung, 17.7.2025.

CV laStaempfli Kurz: Regula Stämpfli studierte Staats- und Verfassungsrecht und Geschichte an den Universitäten Bern, Zürich und Berlin; ihre Masterarbeit beschäftigte sich mit der diplomatischen Anerkennung Chinas im Kalten Krieg. Die Algorithmen-Expertin bei der Bertelsmann-Stiftung hat ihren PhD über Geopolitik und Gender 1914-1945 verfasst, erhielt den ersten Fakultätspreis der Universität, durchlief die akademische Karriere, machte sich in den Nullerjahren als Medienunternehmerin selbstständig. In dieser Funktion berät sie die EU, Organisationen & Verbände, gründete die öffentlichen #HannahArendtLectures an der HSG (die sie selber leitet), schreibt Leitartikel und Kolumnen für Medien im deutschsprachigen Raum und ist Verfasserin von neun Monographien im Sachbuchbereich. Ihr gehören drei Podcasts als Co-Host Die Podcastin, ArtisapieceofCake.Art und der Futurepodcast.