Galerie zur Tätigkeit von Regula Staempfli, Bestsellerautorin, Politphilosophin, KI-Forensikerin. August 2026. Themen: Codes, Menschenbilder, Geschichte, Philosophie, Literatur, Ökonomie und Schwerpunkte: VR China und EU. Neu auch die UNO – als klare Kritik an der Pervertierung öffentlicher Institutionen.

China does not spy, It thinks in Empires and acts in Codes by Regula Staempfli.

CV: PD Dr. Regula Stämpfli ist Politphilosophin, Bestsellerautorin, Publizistin und KI-Forensikerin. Sie lehrte viele Jahre an der Schweizer Journalistenschule. leitete jahrelang als Intendantin das IFG ULM (International Forum for Design), ist bis heute als unabhängige wissenschaftliche Expertin für die EU-Kommission gelistet, begründete an der Universität St. Gallen die Hannah Arendt Lectures, die sie bis 2025 leitete. 2021 wurde sie zu den wichtigsten Intellektuellen der Schweiz gezählt; als „Lara Croft der Politologie“ verbindet laStaempfli politische Theorie mit publizistischer Streitlust und digitaler Gegenwartsanalyse – dazu gibt es Kolumnen und die Essays in ENSUITE und Weiterdenken Quarterly. 2025 erhielt sie gemeinsam mit Dr. Isabel Rohner den Frauenheldinnen-Preis für „Die Podcastin“, den feministischen Wochenrückblick für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Regula Stämpfli ist Mutter dreier erwachsener Kinder und lebt in München.

#HannahArendtLectures by laStaempfli zur “Schweigespirale” gegen Israel durch SRF im Klein Report, 26.6.2024.

Die “Schweigespirale” ist bei SRF am Werk, so die Politologin PD Dr. Regula Stämpfli.

Unter dem Titel: SRF News auf X in massiver Schweigespirale-Kritik schreibt der Klein Report in einem Interview mit Regula Staempfli zur auffälligen Pro-Palästina-Haltung von SRF, insbesondere dem Onlineportal srf.ch. Hier der Link zum Artikel siehe https://kleinreport.ch/news/srf-news-auf-x-massiver-schweigespirale-kritik-104397/ und hier der Text. Zitieren nach Klein Report, 26.6.2024.

“Weshalb berichtet SRF nicht über den Fall der Gruppenvergewaltigung eines zwölfjährigen jüdischen Mädchens in Frankreich und die daraus resultierenden Demonstrationen gegen Antisemitismus? «20 Minuten», «Blick», «Tages-Anzeiger» und NZZ berichteten breit über den individuellen Pogrom junger Araber gegen ein jüdisches Mädchen: «Buben (12/13) vergewaltigen Mädchen, weil es Jüdin ist». So lautete zum Beispiel der Titel bei «20 Minuten».

Vor diesen Medien hat bereits die Politologin Regula Stämpfli auf X vor Tagen auf den spektakulären Fall aufmerksam gemacht. «SRF berichtet über jede Minidemonstration der sogenannten ‘Pro-Palästinenser’, verpasst keine Gelegenheit, Israel als Kriegstreiber darzustellen, bringt unzählige Berichte eines sogenannten Gender-Verbots des französischen Parlaments. Aber bringt keine einzige Zeile über unser Nachbarland, wo sich Tausende von ganz normalen Menschen gegen den Antisemitismus engagieren?», so Stämpfli gegenüber dem Klein Report. «Und verschweigt den islamofaschistischen Antisemitismus, der nun zur Vergewaltigung einer 12-Jährigen führte. Das ist definitiv die von der Politologin Elisabeth Noelle-Neumann definierte ‘Schweigespirale’ und Thesenjournalismus mit bewusster Leerstelle punkto Antisemitismus», sagt die Politologin.

Der Fall erschüttert Frankreich. Das Mädchen wurde laut Medienberichten von TF1 von jungen Arabern als «dreckige Jüdin» beleidigt, mit Anzünden bedroht, mit sexueller Gewalt gefoltert, von einem der Buben gefilmt. Die Täter drohten mit Mord, sollte sich das Mädchen bei der Polizei melden. Dank einem Freund konnten zwei der drei Täter identifiziert werden.Die Zahl antisemitischer Straftaten in Frankreich, in den letzten Jahren eh durch Islamisten angestiegen, explodiert seit dem 7. Oktober 2023. Srf.ch, SRF News nahm die Story nicht auf, obwohl SRF regelmässig über alle möglichen, vor allem über sogenannte «pro-palästinensische Demonstrationen» berichtet.Über 134 Artikel sind auf srf.ch zu diesen Thema zu finden. Zum Schlagwort «pro Israel Demonstrationen» sind ganze 34 Artikel auffindbar. Dass Tausende von Franzosen auf der Strasse waren, um gegen die Gruppenvergewaltigung des zwölfjährigen jüdischen Mädchens zu demonstrieren, erfahren die SRF-Zuschauenden und Lesenden von srf.ch nicht.