Die Podcastin vom 24. März 2026: Isabel Rohner und Regula Stämpfli im sprechenden Denken über den Fall Collien Fernandes, die hohen SPD und FDP-Verluste bei Wahlen und was dies mit dem Selbstbestimmungsgesetz zu tun haben könnte und wie die Radikalisierung an den Rändern zu beurteilen ist und wie immer: Was die Medien nie berichten – in “Die Podcastin” hören Sie es.

Hier das Bild zum hervorragenden Interview über Islamofaschismus, der auch in der aktuellen Folge besprochen wird, vor allem von laStaempfli, die neu auch für den Begriff “Islamo-Gauchismus” plädiert, weil die Kombination von linken Ideologien, die sich mit den Islamisten zusammentun, in Europa so erfolgreich ist und in N.Y. mit Zohran Mamdani sogar die Wahlen gewonnen hat. In New York, der Stadt, in welcher nach israelischen Städten, die meisten Juden und Jüdinnen leben, wird von einem postkolonialen Islamogauchisten geführt und gilt dem breiten Publikum in Deutschland als “Hoffnungsträger” der Demokratischen Partei in den USA. Die “Libanisierung” der westlichen Parteien wird nicht erkannt – so lange bis es wohl zu spät ist.

Die Podcastin vom 24. März 2026. isabel Rohner und Regula Stämpfli im sprechenden Denken.
laStaempfli & Rohnerin in mena-watch interview

Die Podcastin: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber Hass als politisches Gefuehl, Wahlen und Jugend und weshalb der Iran-Krieg ein Erfolg ist. Ah, und ganz zu Beginn eine heftige Diskussion über Zivilisation. Und statt einem Zitat gibt es einen schrecklichen Erfahrungsbericht und im Anschluss eine starke Diskussion eben über Gefühle als Politik und wie sehr der Frauenhass in den letzten Jahren medial und durch miese Politik geschürt wurde. Und ja: laStaempfli mit bösen Beobachtungen zu ihrer ehemaligen Lieblingsstadt Berlin. 

Isabel Rohner analysiert die Wahlen Rheinland-Pfalz wie immer brillant – unbedingt hören.

laStaempfli drängt darauf, ihre Gründe, weshalb der Iran-Krieg ein Erfolg ist und wie die westlichen Medien unsere existierenden Demokratien gefährden, anzubringen. Hört rein: laStaempfli wird dazu sicher in einer Woche oder zehn Tage Artikel dazu publizieren. Veröffentlicht hat laStaempfli zudem einen sehr spannenden Artikel über einen möglichen Femizid, der aber nicht als solcher benannt wird: Es geht um JFK JR und Carolyn Besset in der neuen Disney+ Serie.

Nachhören: Überall wo es Podcasts gibt oder auf www.diepodcastin.de Homepage mit allen Sendungen oder direkt: https://diepodcastin.de/2026/03/24/die-podcastin-isabel-rohner-und-regula-staempfli-ueber-hass-als-politisches-gefuehl-anstand-zivilisation-wahlen-und-jugend-und-weshalb-der-iran-krieg-ein-erfolg-ist-collien-fernandes-und-ngos/

Regula Stämpfli im Gespräch mit Jana Revedin auf ARTISAPIECEOFCAKE.ART : Ein Podcast über das neue Buch von Prof. Dr. Jana Revedin: “Die Gärtnerin von Venedig.”

Die Stadt als Gedicht – Jana Revedin und ihre „Gärtnerin von Venedig.“ Ein wunderbares Gespräch mit Prof. Dr. Jana Revedin anlässlich des neuen Buches Die „Gärtnerin von Venedig. Es ist ein Buch über Wurzeln, die Stadt als Gedicht, die Architektur von Literatur und Räume für und von Frauen, jung und alt. Moderatorin: Regula Stämpfli.

Auf artisapieceofcake.art auf Spotify, Apple Podcast und überall wo Sie Podcasts hören

Dr. Regula Staempfli am Berner Medientag 2026: Referat. “Journalismus oder Kontrollverlust. Medien im Zeitalter von Codes und Diskurs.” Referat und Bilder.

Demokratie lebt nicht von abstrakten Werten, sondern von funktionierenden Qualitätsjournalismus mit Kontrollfunktion gegen die Mächtigen. Journalismus ist kein moralisches Beiwerk der Politik, ist auch nicht zuständig für codierte Narrative oder “bessere” politische Positionen, sondern funktioniert nur als PERMANENTE ZUMUTUNG. Es geht um Recherche, Relevanz und Information, nicht um Framing, wie es von SRF permanent gemacht wird. Statt von Terroristen redet man von “Aktivisten” oder “Widerstand”; statt von Mord, Amok, Anschlag von “psychisch labilen Tätern” oder am liebsten gar: “Ursache unbekannt.” Es geht um Wirklichkeit und darum, dass die Bürgerinnen und Bürger sich informieren können um ihren Ort, ihre Verwurzelung, dort, wo sie in den Demokratien auch aktiv eingreifen können. Hier zum Referat, das mit einer lustigen Übung: Gugus – DADA, ein laStaempfli-Original begann. https://www.bernermedientag.ch/wordpress/wp-content/uploads/2026/03/REF-BMT26-Regula-Staemplfi.pdf

Zeitenwende: Das Jahr 2026 in Codes und Wirklichkeit am Beispiel von Iran. Essay im ENSUITE, MAGAZIN FÜR KUNST UND KULTUR, FEBRUAR 2026. Regula Staempfli avant la lettre: Den Krieg im Iran im Januar 2026 als notwendig vorhergesagt.

Regula Staempfli Essay im Ensuite: Codierter Islamismus im Iran.
Regula Staempfli Essay im Ensuite: Codierter Islamismus im Iran. siehe PDF https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2026/04/Iran-und-Codes-von-Regula-STaempfli-Januar-2026.pdf

Die Politphilosophin, langjährige Leiterin der Ausbildung für Journalistinnen und Journalisten in Politik und Auslandjournalismus, beschreibt, wie es zum Aufstieg von Khamenei in der islamischen Republik Iran kam und wie der Iran sich in ein totalitäres theokratisches System mit systematischen Frauenhass entwickelt hat und wie die Linken im 21. Jahrhundert (und auch schon vorher), die Schreckensherrschaft der Mullahs aus revolutionären und postkolonialen Gründen legitimieren. Dies geht soweit, dass die sog. progressive Linke im Januar 2026 nach jahrelangem “Genozid”-Geschwafel und den Lügen darüber, zum Massenmord der Mullahs an der iranischen Bevölkerung kein Wort sagte. Regula Stämpfli wird, sobald der Artikel im PDF vorhanden ist, den Essay aufschalten – ansonsten verweist sie auf den Kioskverkauf von Ensuite oder auf Museeumscafés, da liegt Ensuite meistens gratis offen. “Seit Hannah Arendt wissen wir viel über totalitäre Systeme. Die grösste Gefahr für die Fragilität der Menschen ist dabei nicht nur die Gewalt, auch nicht das ständige Lügen, sondern das organisierte Sprechen. Totalitarismus ist nämlich eine Technik, die durch Erzählung, Fiktion, Wortwahl, Leerstellen, Menschen zur Verhandlungsmasse einer Ideologie erklärt. Und zwar so, dass nicht mehr zwischen Wahr- und Wahrlügen unterschieden werden kann.” Zitat, copyright von PD Dr. Regula Staempfli.

Regula Stämpfli/laStaempfli über “Pornokratie; Epstein-Files und die Herrschaft des Fleisches. ENSUITE MÄRZ 2026.

Pornokratie & Epstein, Essay von Regula Staempfli März 2026 im Ensuite.
Pornokratie & Epstein, Essay von Regula Staempfli März 2026 im Ensuite.

Pornokratie, Epstein-Files und die Herrschaft des Fleisches

Was passiert mit einer Gesellschaft, in der der Körper zur Ware wird – und der Mensch beginnt, sich selbst zu vermarkten?

In meinem neuen Essay in ENSUITE MÄRZ 2026 analysiere ich die kulturelle Logik hinter Pornografie, Macht, Jeffrey Epstein und der digitalen Ökonomie der Verfügbarkeit.

„Pornokratie bedeutet: Der Mensch wird zur Ware, die sich selbst bewirbt.“
Regula Stämpfli

„Pornokratie ist keine sexuelle Befreiung. Sie ist die Kolonialisierung des Körpers durch den Markt.“
Regula Stämpfli

Völkerrecht! oder die antiwestliche Einbahnstrasse der Leitmedien. Von Dr.phil Regula Staempfli, Hannah Arendt Lectures, 2.3.2026. Eine Einschätzung.

Was Sie leider auf SRF, ARD, ZDF, ORF nicht vernehmen werden: “Völkerrecht! – oder die antiwestliche Einbahnstraße der Leitmedien”
Von Dr. Regula Staempfli
„Völkerrecht!“ – kaum verteidigen sich westliche Demokratien militärisch, schallt das Wort durch die Studios von ARD, ZDF, SRF und ORF wie ein liturgischer Ruf. Sakral. Unantastbar. Schlussstein jeder Debatte. Wer es ausspricht, steht auf der Seite des Guten. Wer differenziert, gilt als Kriegstreiber.
Nur: Dieses „Völkerrecht“ ist längst kein analytischer Begriff mehr. Es ist ein politisches Glaubensbekenntnis für alle postkolonialen und antiwestlichen Ideologien geworden.
Seit 1979 betreibt die Islamische Republik Iran ein Projekt, das jeder nüchternen Analyse standhält: Es geht um den radikalen und gewalttätigen Export der islamischen Revolution, es geht um den Aufbau von Proxy-Milizen, es geht um die systematische Destabilisierung souveräner, westlicher Staaten, es geht um die Vernichtung der Vereinigten Staaten, es geht um die Auslöschung Israels und es geht um die brutalste Repression im Innern. Die islamische Republik Iran war nie einfach ein normales, autokratisches System wie uns die Leitmedien dies einzuflüstern versuchten. Es war globaler Islamofaschismus – eine theokratische Totalideologie mit Gewaltauftrag und globalem Anspruch. Wer diesen Begriff scheut, scheut die Wirklichkeit.
Über vierzig Jahre lang wurden Raketen über Stellvertreter abgeschossen, Regionen destabilisiert, Oppositionelle hingerichtet, Frauen als Wegwerfware behandelt, versklavt, verkauft, vergewaltigt. Das internationale Recht wurde systematisch ausgehöhlt, zum „Laughing Stock“ gemacht: Weil in der UN nicht Demokratien, sondern Diktaturen, Autokratien und islamofaschistische Regimes am Drücker sind, die den Westen für dessen eigene Zerstörung bezahlen lassen.
Und nun, da erstmals seit 1979 eine reale Schwächung dieses Regimes denkbar scheint, bricht wieder die liturgische Panik aus: „Völkerrecht!“, „Planlosigkeit!“, „Interventionismus!“ Besonders beliebt in deutschen Medien: „Noch nie sei ein Regime von außen erfolgreich beseitigt worden.“
Das ist historische Leere in Reinform.
Deutschland 1945. Japan 1945. Das nationalsozialistische Regime wurde nicht durch innere Einsicht beendet. Es brauchte die militärische Niederlage und die bedingungslose Kapitulation. Deutschland konnte sich nicht selbst befreien. Wer heute reflexhaft „Völkerrecht!“ ruft, wenn ein totalitäres, expansionistisches Regime militärisch unter Druck gerät, muss sich fragen lassen: Welche Alternative schlägt er vor? Die Stabilisierung des Status quo? Die Verlängerung der Unterdrückung? Die Fortsetzung der Stellvertreterkriege? Internationales Recht ist kein Fetisch. Es ist ein Instrument zur Begrenzung von Gewalt. Wenn es zur rhetorischen Schutzmauer für totalitäre Systeme wird, verkehrt sich sein Sinn.

Frauenrechte sind entscheidend für die Demokratie: Isabel Rohner und Regula Stämpfli als DIE PODCASTIN im grossen Mena-Watch-Interview mit Geneviève Hesse. Februar 2026.

Ausschnitte aus dem langen Mena-Watch-Interview vom 10.2.2026 siehe https://www.mena-watch.com/feminismus-bei-islamismus-schweigt-ist-keiner/

RS: Meine Beziehung ist sowohl intellektuell als auch zutiefst kulturell geprägt. Israel ist für mich kein abstrakter Staat, sondern ein kultureller Resonanzraum der Aufklärung, der Emanzipation und des Streits. Sowohl säkular als auch religiös, modern und traditionell, westlich und nahöstlich verkörpert Israel auf kleinstem Raum die Welt. Dass ich mich dort, anders als in islamisch geprägten Ländern, als Frau selbstverständlich bewegen und äußern, dass ich dort laut lachen und streiten kann, ist keine Nebensache, sondern politisch entscheidend.” (…)

GH: Warum fällt es vielen westlichen Feministinnen schwer, Jüdinnen nach dem 7. Oktober als Opfer zu sehen und die vom politischen Islam ausgehendeGewalt klar zu benennen?

IR: Weil der Feminismus im Westen statt als Gleichstellungsgebot häufig zu einer Identitätspolitik geworden ist, die »Hierarchien des Leidens« verwaltet. Für den Postkolonialismus sind Juden eine weiße Kolonialmacht – und Jüdinnen dementsprechend ganz unten in ihrer Werteskala. Es ist wirklich absurd.

RS: Er hat gezeigt, dass, wie immer in der Politik, wenn Gefühle über die Wirklichkeit herrschen, diese Wirklichkeit verleugnet wird. Der 7. Oktober 2023 ist ein Orwell-Moment des Zivilisationsbruchs. Wer die sexuelle Gewalt auch nur einen Millimeter verteidigt, hat sein Menschsein verwirkt. Das Geschwafel vom Kontext, in den man die Gewalt stellen müsse, ist zur Carte blanche von Säuberungen geworden. Es ist höchste Zeit, damit aufzuhören.”

Berner Medientage, 28. Februar 2026 mit Regula Staempfli. Es geht um die “Mobilisierung der Journalisten und Journalistinnen in die Welt” oder in laStaempflis Worten: “More reality, please”!

“Oft ist die Rede davon, dass Medien Demokratien «retten». Und tatsächlich – im informationsgesellschaftlichen Sinn stimmt das. Das Sortieren, Reflektieren und Beobachten von Zuständen und Fakten schafft Orientierung für viele und ist wichtiger denn je. Die Berichterstattung und die damit verbundene Archivierung des Zeitgeschehens sind nicht bloss Dokumentation, sondern ein Teil des kollektiven Gedächtnisses. Fällt dieser Teil weg, gehen Dinge verloren, die den Weg einer Entwicklung sichtbar gemacht hätten. Es ist, als stünden wir ohne Kompass in der Wüste, während der Wind hinter uns die Spuren verweht. Manchmal scheint genau dieses Vergessen gewollt. Denn vergessen kann befreiend sein – nur bleibt die Frage: für wen?” (…) “Redaktionen sollten nicht an den Bürotisch rationalisiert, sondern ins Feld mobilisiert werden. Denn Journalistinnen und Journalisten, die draussen unterwegs sind, nehmen die Welt anders wahr als jene, die im Büro auf die nächste Pressemitteilung warten. Eine These: Wäre die Frage der Brandsicherheit in Crans-Montana im Vorfeld thematisiert worden, wenn ein funktionierender und finanzierter Journalismus zuvor seine Arbeit und seine Aufgabe hätte erfüllen können? Nun hören wir Stimmen, die sagen, sie hätten «schon lange davor gewarnt» …”

Journalismus oder Kontrollverlust?
Medien im Zeitalter von Codes und Diskurs
. Referat von Politphilosophin Regula Stämpfli, Autorin von “Trumpism. The Algorithmic Age. 2025.”

Anmelden bitte hier: https://www.bernermedientag.ch/2026/medien-zwischen-staat-recht-und-oeffentlichkeit/

Berner Medientag Nr. 34
Medien zwischen Staat, Recht und Öffentlichkeit

Wann: Samstag, 28. Februar 2026
Wo: Hotel Bern, Zeughausgasse 9, 3011 Bern
Türöffnung: 
9:30 Uhr
Beginn: 10:00 Uhr
Ende: 16:00 Uhr (vorgesehen – mit vielleicht Nachgang an der Bar …)

www.bernermedientag.ch
www.hotelbern.ch

Dieser Beitrag wurde im ensuite – Zeitschrift zu Kultur & Kunst, Nr. 278, Ausgabe Februar 2026, abgedruckt. 

Die Podcastin : Isabel Rohner und Regula Staempfli on Venezuela, über das Schlachthaus der Mullahs an der eigenen Bevölkerung im Iran sowie Mediafail der öffentlich-rechtlichen & Solidaritaet mit Marie-Louise Vollbrecht. Das Neue Jahr 2026 und eine laengere Pause mit der Die Podcastin.

“Mein Trainer sagte, ich renne wie ein Mädchen. Und ich sagte: Wenn er ein bisschen schneller rennen würde, könnte er das vielleicht auch.” Mia Hamm, US-amerikanische Fußballlegende. 2001 erste Weltfußballerin des Jahres. 

LaStaempfli und Rohnerin sind sich mal wieder nicht einig, ausser in den entscheidenden Fragen. Doch das sprechende Denken dreht sich um Begriffe wie Empathie und die brutale Einsicht: Ideologien hassen Frauen, egal welche. Dann konzentrieren sich die beiden Doktorinnen ihres Fachs auf die geopolitische aktuelle Situation (laStaempfli möchte eigentlich täglich ein Buch dazu schreiben) und erkennen: Es sind die Frauen, die gesellschaftlichen und revolutionären Umsturz beginnen und tragen – die Männer machen dann einach wieder Vieles kaputt. 

Hier direkt zum Audio: https://diepodcastin.de/2026/01/08/diepodcastin-empathisch-isabel-rohner-und-regula-staempfli-uber-geopolitik-und-den-vormarsch-der-frauen-in-venezuela-und-im-iran/

Gleich zu Beginn auch der Fall Volker Beck – ein wichtiger Politiker für Israel, ein wirklich übler, sexistischer Mann gegen Frauen, insbesondere gegen die tolle Biologin Marie-Louise Vollbrecht, die im CICERO ein Interview über ihren mutigen Weg gegen konzentrierter Hasswelle der Transaktivisten gegeben hat. Der Volker Beck attackiert Frau Vollbrecht auf X nach diesem Interview im Cicero brutal, so dass frau sich besorgt fragt: Woher dieser Hass von Männern auf Frauen allgemein und einzelne Frauen im Besonderen? Die Podcastin zeigt sich laut und solidarisch: Wir Alle müssen zusammenstehen, wenn wieder eine von uns Frauen öffentlich exekutiert werden soll. Hier der Link zum Interview: https://www.cicero.de/kultur/folgen-von-cancel-culture-biologin-vollbrecht-interview

Bevor laStaempfli dies vergisst – in der Sendung hat sie es tatsächlich nicht gesagt: Wo die Medien versagt haben, ein genialer Artikel vom Der Perlentaucher, siehe https://www.perlentaucher.de/essay/die-antiisraelische-tendenz-deutsche-medien-seit-dem-7-oktober.html

Zu Israel hat laStaempfli einen der schönsten Artikel in der Die Weltwoche – auf www.regulastaempfli.eu wird das nächste Woche aufgeschaltet. Wenn Ihr digital den Artikel kauft, umso besser. 

Zum Thema Venezuela und Iran ein Gedicht und zehn Thesen von laStaempfli: 

Öl glänzt wie Gold,
Ideen wiegen schwer.
In Teheran und Caracas
hat mann vergessen,
dass Zukunft weiblich spricht.

Männer bauen Systeme,
um sich selbst bewundern.
Frauen tragen Städte
durch leere Regale
und lange Nächte.

Die Welt schaut auf Parolen,
verpasst den Alltag.
Doch dort,
wo Haare fallen,
wo Brot geteilt wird,
beginnt Veränderung.

Nicht mit Fahnen.
Nicht mit Reden.
Sondern mit Freiheit und Leben.

Regula Staempfli und Die Berichterstattung über Maduros Sturz – eine US-Operation, die ihn nach New York vor Gericht brachte – wurde von ideologischen Scheuklappen geprägt: Fokus auf US-“Imperialismus” statt auf Maduros Netzwerke. Dies führte zu Auslassungen, die das Publikum desinformierten.

Ignoranz geopolitischer Allianzen: Leitmedien versäumten es, Venezuelas Hub-Funktion für die VR China, die islamische Republik Iran sowie Russland zu erzählen. Gleichzeitig wurde die wichtigste Migrationskrise unserer Gegenwart einfach verschwiegen, gelöscht. Dies ermöglichte geopolitische Angriffe der Autokratien und Diktaturen auf die westlichen Demokratien. 

Selektive Humanitätsfokussierung: Während sie Venezuelas humanitäre Krise beklagten, ignorierten Medien, wie Maduro dahinter steckte, wie Maduro iranische Repressionsmittel und Ressourcen nutzte, um sein Volk nach klassisch sozialistisch-islamofaschistischer Regelung zu knechten. 

Bias gegen US-Interventionen: Maduros Entfernung wurde als “imperialistischer Akt” geframt, ohne zu prüfen, wie sie Drogennetzwerke via VR China und Terrorfinanzierung beendete. 

Inkompetenz der Medienberichterstattung. Es war klar, dass die Entfernung Maduros Iran massiv schwächt, auch den Einfluss der VR China in Südamerika bremst. Iran hat in Venezuela gerade ein Milliardenvermögen verloren, Russland auch, doch darüber redet niemand – weshalb eigentlich nicht. Maduros Rolle als Brückenkopf und Einfallstor für VR China, Terrornetzwerk, Drogenhandel gegen die USA und Europa blieb in den letzten Jahren einfach “ein schwarzes Loch.” Deshalb in Deutschland auch die miserable Berichterstattung zum diesjährigen Nobelpreis. 

Ideologische Verharmlosung des Sozialismus als Propagandatool für “Demokratischen Sozialismus” bspw. bei Mamdani, dem neugewählten Bürgermeister in N.Y. Die “Wärme des Kollektivs”, das Mamdani beschwört, führt direkt in den Gulag. 

Bubble-Effekt in der Berichterstattung: Versagen die Leitmedien, versagt die Berichterstattung weltweit und schadet den demokratischen Systemen.

Mehr dazu auch auf www.regulastaempfli.eu und X. Dann über Recherchen, die gemacht werden müssten: Der Tech- Multimilliardär und VR China Kommunist Roy Singham siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Neville_Roy_Singham und https://www.nytimes.com/2023/08/05/world/europe/neville-roy-singham-china-propaganda.htmlunterstützt über eine NGO und Stiftungen die Pro-Islamofaschistischen Gruppen in den USA und anerswo. Unsere Leitmedien müssten endlich kritisch über den NGO-Komplex berichten, analog den kritischen Berichten zu den Lobbies. Die Free Press glänzt wieder mit einer genialen Reportage: https://www.youtube.com/shorts/0L4i0pFAaCU und https://www.facebook.com/NewsNationNow/videos/pro-maduro-protests-are-organized-with-paid-actors-reporter-on-balance/811521438578587/

Was die KI Google über Regula Staempfli erzählt. Algorithmenexpertin. 7.1.2026

Aus dem Archiv Deutschlandfunk: 2015 als Journalismus noch nicht codierten Fiktionen folgte: Musik und Fragen zur Person. Die Politologin Regula Stämpfli mit dem zauberhaften Michael Langer (1959-2020) im Gespräch.
Aus dem Archiv Deutschlandfunk: 2015 als Journalismus noch nicht codierten Fiktionen folgte: Musik und Fragen zur Person. Die Politologin Regula Stämpfli mit dem zauberhaften Michael Langer (1959-2020) im Gespräch.

Auf der Suche nach einem alten Vortrag, den laStaempfli 2024 beim Österreichischen Journalistinnentag gehalten hat, gab die KI folgende Antworten auf Regula Staempfli. Gar nicht so übel. Ausser der Satz mit “No Data without Representation” – da geht es um die politische Mitbestimmung über die Daten, die über die eigene Person publiziert werden, wie bspw. ein CV über Regula Staempfli.

Hier der Text von Google und im Anschluss ein paar Links von Vorträgen zum Thema:

Regula Stämpfli, eine Politologin, Autorin und Algorithmen-Expertin, beschäftigt sich intensiv mit Algorithmen im Kontext von Journalismus und Gesellschaft; sie war beispielsweise als „Algorithmen-Expertin“ bei der Bertelsmann-Stiftung tätig und kritisiert, wie Datenlücken und Polarisierung in der digitalen Welt die Demokratie beeinflussen, und spricht bei Veranstaltungen in Wien über die Biopolitik der Digitalisierung. Sie analysiert die Rolle von KI und Algorithmen, fordert eine „Demokratisierung der Digitalisierung“ und ist als Kommentatorin in Medien präsent, oft mit Bezug zu ihrer Rolle als „wiener Journalistin“ oder Expertin für politische Fragen. 

Zentrale Punkte zu Regula Stämpfli und Algorithmen:

  • Expertise: Sie gilt als Expertin für Algorithmen und deren politische Auswirkungen, mit Fokus auf Demokratie und Digitalisierung.
  • Kritische Perspektive: Stämpfli kritisiert Datensätze als lückenhaft und warnt vor Polarisierung, die durch Algorithmen und Medien verstärkt wird.
  • Engagement in Wien: Sie tritt bei Veranstaltungen in Wien auf, wie bei den „Nächten der Philosophie“, um über Digitalisierung und Biopolitik zu sprechen.
  • Journalistische Einbindung: Sie kommentiert für Medien (z.B. Klein Report) und wird als „Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung“ erwähnt, wenn auch ihr Fokus auf Politologie liegt.
  • Forderung: Ihr Credo lautet „No Data without Representation“ und „Was im realen Leben verboten ist, darf auch digital nicht erlaubt sein“. 

Zusammenfassend ist Regula Stämpfli eine meinungsstarke Stimme, die Algorithmen als zentralen Faktor für politische und gesellschaftliche Entwicklungen sieht und deren Einfluss kritisch hinterfragt, auch in Bezug auf die Rolle von Journalistinnen und Medien in Österreich und international.”