Regula Stämpfli in “Die Podcastin” – eine ihrer fünf Podcasts. Zusammen mit Dr. Isabel Rohner, einer Fast-Millenial diskutieren die zwei Intellektuellen jede Woche das Welt- und Frauengeschehen. Diese Woche zu Berlin & Prostitutionspropaganda mit Steuergeldern, zu Judith Butler in unseren westlichen Demokratien, Unis & Verwaltungen, zur “Pornografisierung des Alltags” am Zürcher Stadttheater. 12.02.2023.

#diepodcastin verteidigt Demokratie: Isabel Rohner über Chimamanda Ngozi Adichie, Margrith Bigler-Eggenberg, für das nordisches Modell, für die Verhinderung öffentlicher Gelder für Porno- und Prostitutionspropaganda, Kampf gegen “Queer for Hamas” & gegen Judith Butler. 
Podcastin, Folge 172: Bild von Isabel Rohner, Graffiti in Berlin 2023, copyright Die Podcastin/Isabel Rohner.

“Manche fragen: “Warum der Begriff Feminismus? Warum kann man nicht einfach sagen, dass man an die Menschenrechte glaubt?” Weil es unaufrichtig wäre. Natürlich sind Frauenrechte ein Teil der Menschenrechte im Allgemeinen, aber sich für den verschwommenen Ausdruck Menschenrechte zu entscheiden heißt, spezifische und spezielle Probleme zu leugnen. Man könnte dann so tun, als wären es nicht die Frauen gewesen, die jahrhundertelang ausgeschlossen waren.” Chimamanda Ngozi Adichie, aus “Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories”

#diepodcastin verteidigt Demokratie: Isabel Rohner über Chimamanda Ngozi Adichie, Margrith Bigler-Eggenberg, für das nordisches Modell, für die Verhinderung öffentlicher Gelder für Porno- und Prostitutionspropaganda, Kampf gegen “Queer for Hamas” & gegen Judith Butler. Die Rohnerin war bei der Gedenkveranstaltung für die erste Bundesrichterin der Schweiz, Margrith Bigler-Eggenberg (1933-2022), organisiert von der Stiftung FRI (Institut für feministische Rechtswissenschaften) in Bern.

laStaempfli bringt einen neuen frauenfeindlichen Höhepunkt beim Schauspielhaus Zürich: “Die Porny Days finden von Ende November bis 3. Dezember in Zürich statt und waren bis heuer eine Schmuddelveranstaltung. In der Zürcher Szene gut vernetzt, werben nun die “Porny Days” für eine Pornografisierung des Alltags für jedes Alter.“Sexarbeit” soll nach Eigenangaben mit “Postkolonialismus und Familienplanung” aus allen Blick- und Körperwinkeln im Schauspielhaus Zürich erforscht werden. Vor allem Letzteres lässt aufhorchen: Wie muss man sich  Porny Days, das Zürcher Schauspielhaus und “Familienplanung” genau vorstellen? Live-Reproduktionstipps für Babys in allen Formen?  Oder sollen Kleinkinder der pornografischen Früherziehung extra Vorstellungen der Porny Days mit Schauspielhaus Zürich kriegen? Und muss man sich “Postkolonialismus” so vorstellen, dass “Weisse” keine Sexarbeit mehr kaufen sollen?  Die Medienmitteilung lässt einiges offen, sicher ist nur: Das Schauspielhaus Zürich präsentiert die Porny Days mit grosser Werbung für Sexarbeit, inklusive “Live-Sex Einlagen“ zu den obgenannten Themen. Im elften Jahr sind die aus der Schmuddelecke stammenden “Porny Days”, die die “Versachlichung aller menschlicher Zusammenhänge in pornografischen Warenaustausch propagieren (laStaempfli)”  in der Hochkultur angekommen –  mitfinanziert u.a. vom Steuerzahler und Migros Kulturprozenten.  Vielleicht laden sie aus Aktualitätsgründen noch ein paar Hamas-Kuschler aus Palästina ein, schliesslich gehören Auflösung der Wirklichkeit mit zum Wahnsinn, der sich vor unseren Augen abspielt.Zur Prostitution schliess die Rohnerin an: Eine Nachricht mit Potenzial kommt aus der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Die Union hat das Positionspapier “Menschenunwürdige Zustände in der Prostitution beenden. Sexkauf bestrafen!” verabschiedet (https://www.cducsu.de/themen/prostitution-menschenunwuerdige-zustaende-beseitigen). Initiatorin war Dorothee Bär MdB, die nun erreicht hat, dass sich die ganze Fraktion für das Nordische Modell, also für die Bestrafung von Freiern und Ausstiegshilfen für die betroffenen Frauen einsetzt. Auch wenn die Union aktuell im Deutschen Bundestag in der Opposition ist: Diese Position könnte dennoch eine Wende in der frauenverachtenden Prostitutionspolitik in Deutschland bringen. Dann nämlich, wenn alle CDU-CSU-Fraktion (197!) gemeinsam eine Normenkontrollklage beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Dazu braucht es einen Viertel aller Bundestagsabgeordneten – und diese Zahl erfüllt die Union. “Die Podcastin” wird die Ernsthaftigkeit der Unionsposition genau hieran messen.Thema: Berlin finanziert BERUFSBERATUNG PROSTITUTIONDie Rohnerin und LaStämpfli fordern auch den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, von der CDU auf, sich an der Positionierung seiner Kolleginnen und Kollegen im Bundestag ein Vorbild zu nehmen: Der Berliner Senat steckt allein im Jahr 2023 750.000 Euro Steuermittel in die Förderung des Vereins Hydra, allein 400.000 Euro davon in deren Beratungstätigkeiten – wozu auch Einstiegsberatung (!) in Prostitution gehört. Zudem wird eine Kampagne zur Entstigmatisierung von Prostitution gefördert. Nun ist die CDU in Berlin erst seit April 2023 in Regierungsverantwortung. “Die Podcastin” fordert die Berliner CDU dazu auf, ab 2024 die Finanzierung des frauenverachtenden Prostitutionssystems einzustellen – und statt für den Einstieg in die Prostitution den Ausstieg von betroffenen Frauen massiv voranzutreiben. Es gibt keine Gleichberechtigung von Männern und Frauen, wenn Frauen wie Sklavinnen gekauft werden können! Wer Kai Wegner schreiben möchte, hier seine Mailadresse: kontakt@kai-wegner.de, Der-Regierende-Buergermeister@senatskanzlei.berlin.de

Nun zu Judith Butler (Jg. 1956). Sie  wurde als Kind praktizierender Juden in Ohio geboren, lebt in einer lesbischen Beziehung und hat einen Sohn (1995).  Sie tritt für die „Ein Staat Lösung“ im Nahen Osten ein, was soviel wie die Auslöschung des Staates Israels bedeutet. Sie ist die führende Stimme des „Kauft nicht bei Juden“ – B.D.S. und gehört zu den Erstunterzeichnern des Briefes, der Israel für den Pogrom auf seinem Staatsgebiet verantwortlich macht. Sie ist die schillernde Ikone der Gendertheorie, die unter „Queertheorie“ alle westlichen Demokratien, die Wirklichkeit als solche und den Rechtsstaat verneint.  Rohnerin meint scherzhaft, also angesesichts Butlers Lebenslauf müsste diese eigentlich in die Therapie, laStaempfli plädiert für ein Kriegsgericht gegen Butler. Denn Judith Butlers Denken ist Ursprung, Kern und codierte Maschine solch totalitärer Phantasien: „Google und Gaza“ sind Autocomplete ebenso wie „Israel and Genocide“ – überall und flächendeckend auch auf TikTok, Twitter etc. Die waschechte Hegelianerin hält sich an ihren Meister: Sollten Theorie und Fakten jemals auseinanderklaffen, umso betrüblicher für die Fakten.

Hier der Essay von Regula Stämpfli auf www.regulastaempfli.eu Die Rohnerin und laStaempfli sind entsetzt über die jahrzehntelange Infiltration von Täterkuscheln durch Verwaltungen, Universitäten und Kulturinstitutionen, siehe Schauspielhaus Zürich. “Judith Butlers totalitäre Ideologie der „Worte statt Taten“, der „Inszenierung statt Handeln“, der „Legitimieren statt Partizipieren“, Leitlinien unserer Universitäten, Verwaltungen und öffentlicher Medien, spült antidemokratische Horden in unsere Strassen.”

Und last but not least: Die Schrumpelgurke der Woche geht an die UN, die “Vereinten Nationen”: Dort hat ausgerechnet der Iran, der Frauen verfolgt, foltert und umbringt, wenn sie für ihre Rechte kämpfen, den Vorsitz im Sozialforum des UN-Menschenrechtsrats übernommen. “Die Podcastin” findet: Damit zeigt die UN, dass sie nicht für Menschenrechte steht! Länder wie Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich sollten aus der UN austreten. 

Regula Stämpfli zu Codes, Terror, Sprechakten & was Judith Butler, die Universitäten, Verwaltungen & Medien damit zu schaffen haben. 8.11.2023

Regula Stämpfli ist eine der wenigen Denkerinnen unserer Gegenwart, die Codes, Terror und die Deutungshoheit von Judith Butler zusammenbringen, erklären und das “Zeitalter algorithmischer Grausamkeiten” definiert. Die Weltwoche gab der Autorin, Privatdozentin und Leiterin der öffentlichen Hannah Arendt Lectures die Chance, einige dieser Gedanken zu publizieren und zwar am 8.11.2023.

Für Wissenschaft, Öffentlichkeit, Zukunft der Demokratie besorgniserregend ist, dass Regula Stämpfli, seit ihrem Bestseller “Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt” von SRF, TagesAnzeiger, Aargauer Zeitung, dem gesamten Ringier Verlag – alles Medien für die die outstanding Kolumnistin jahrelang tätig war, nicht eingeladen wird, um über die entscheidenden Themen der Gegenwart auch öffentlich nachzudenken. Diese Leerstellen schmerzen u.a. auch eine Öffentlichkeit, deren Kompetenz laStaempfli immer wieder hervorbringt, zum Diskutieren anregt und neue Themen auf die Agenda setzt. Der seit Jahren sehr subtil, aber für die Demokratie höchst problematische Taktik der “Cancel”-Kultur von Andersdenkenden, fällt mit der strukturellen Diskriminierung aller intellektuellen Frauen zusammen. Kennen Sie Shoshana Zuboff? War sie doppelt, dreifach so lange in den deutschen Bestsellerlisten wie der SchönwetterFernsehPhilosoph Richard David Precht? Nicht? Eben! Die Vordenkerin und demokratische Kritikerin des digitalen Plattformkapitalismus ist Insidern bekannt und wird auch ausgezeichnet, aber im Stillen von weniger klugen Kollegen kopiert, nicht zitiert und an den Universitäten ist sie kein “Household-Name” wie sie sein sollte.

Dies erinnert an jahrhundertelange Frauengeschichte(n) der Frauen, die “zu früh” kamen, verdrängt, vergessen und ganz bewusst vom Denkraum, von politischer Gestaltung, von intellektuellen Input mit grosser Breitenwirkung, vom künstlerischen Schaffen etc. ferngehalten wurden. Oder sie werden schamlos kopiert, ohne dass dies ausgewiesen wird. So übernahm ein Follower das “Social Media School”- Konzept von Regula Stämpfli und kommerzialisierte es; so klaute ein Starjournalist Regula Stämpflis “Politik-Rating” und veröffentlicht das Copy Paste seit über zehn Jahren (!); so verleugnet die Demokratie Stiftung Schweiz bis heute, u.a. Bruno Kaufmann, dass die Europäische Bürgerinitiative – European Citizen Initiative, eingeführt 2009 in der EU, eine Innovation der damals in Brüssel tätigen Politologin Regula Stämpfli ist. Das Politologie-Skript (Parteien, Staats- und Verfassungsrecht) der Universität Bern, das über 20 Jahre bis zur Pensionierung des betreffenden Professors gelehrt wurde, stammte von Regula Stämpfli; ihr Name wurde nur drei Jahre nachdem sie das Institut verlassen hatte, korrekterweise aufgeführt. “Social Pay per View”, das innovative online Bezahlkonzept von Regula Stämpfli anlässlich der Fussball WM in Rio ist in den letzten Jahren zum Geschäftsmodell vieler NGOs und Bewegungen geworden geworden – ohne laStaempflis Konzept dahinter zu bennenen. Die Medienanalyse von “Trumpism” wird von Schweizer Journalisten schamlos übernommen, ohne Regula Stämpfli zu zitieren, notabene. “Die Tages-Anzeigerin” ist ein weiteres Medienprodukt, das eins zu eins und copypaste DIE PODCASTIN übernommen hat, glücklicherweise hatten Isabel Rohner und Regula Stämpfli schon die Webseite tagesanzeigerin.ch schon länger in ihrem Portfolio, damit wenigstens hier der Sichtbarkeit und Nennung Genüge getan wird.

Doch medial und universitär wird ausgerechnet Judith Butler hegemonial, unwidersprochen und antidemokratisch rezipiert, diskutiert und appliziert. Hier der Artikel in der Weltwoche zu Judith Butler, Terror und Codes.

Judith Butlers Denken ist Ursprung, Kern und codierte Maschine solch totalitärer Phantasien: „Google und Gaza“ sind Autocomplete ebenso wie „Israel and Genocide“ – überall und flächendeckend auch auf TikTok, Twitter etc. Die waschechte Hegelianerin hält sich an ihren Meister: Sollten Theorie und Fakten jemals auseinanderklaffen, umso betrüblicher für die Fakten.” Butlerismus ist nicht einfach ein Gender & Woke-Thema, sondern fügt sich nahtlos ein in das, was Regula Stämpfli in ihren #HannahArendtLectures “Elemente und Ursprünge digitaler Totalitarismen”, der öffentlichen Vorlesung an der HSG detailliert nachzeichnet, erklärt. In der Vorlesung zeigt laStaempfli auch Wege für die westlichen Demokratien auf, wie wir garantieren können, dass unsere Urgrosstöchter auch in 100 Jahren noch die unglaublichen Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten als Frauen für Frauen, als Menschen für Menschen haben und diese Freiheitsgeschichte nicht vergessen, ausgelöscht und der Barbarei preisgegeben wird.

Regula Stämpfli über Codes, Terror, Universitäten und Judith Butler anlässlich der Hamas-Kuschlerei Butlers und Studierenden weltweit (11.11.2023 demonstrierten in London über 300.000 für die Terrortruppe Hamas unter dem Signet “From River to Sea…” also demonstrierten für die Auslöschung Israels).

#diepodcastin: Isabel Rohner & Regula Stämpfli im wöchentlichen #Podcast: feministisch, aktuell, informativ. Diesmal Bundesfinanzhof zu #Leihmutterschaft, #endometriose & Sprechaktfeministinnen.

https://diepodcastin.de/2023/10/13/diepodcastin-uber-frauenkrankheiten-isabel-rohner-regula-stampfli-uber-endometriose-wie-geschichte-frauen-krank-macht-sowie-den-wegweisenden-bundesfinanzhof-entscheid-zur-leihmutterschaft/

Foto aus der DIVA -Ausstellung, fotografiert von laStaempfli in London als Bild zur Frauenkrankheit #endometriose.

#DiePodcastin diese Woche über – das wichtige Urteil des Bundesfinanzhofs zur sog. #Leihmutterschaft (Spoiler: nein, ihr könnt die Kosten für die zu recht in Deutschland verbotene „Leihmutterschaft“ NICHT von der Steuer absetzen!)- Frauenkrankheit #Endometriose & wie die „Bundesstiftung Gleichstellung“ mal eben Millionen Frauen zur Nebensache erklärt- Die brillante Luise F. Pusch über das sprachliche Verschwinden der Frauen und über ihr Selbstbestimmungsrecht- und: Regula Staempfli in Paris!

Boomerarchitektur oder Avantgarde? Kritikerrunde zum Roche Areal Basel | Kritik am Bau mit Politphilosophin PD Dr. Regula Stämpfli/laStaempfi. #DesigningPolitics #ThePoliticsofDesign 2023

Boomerarchitektur oder Avantgarde? Kritikerrunde zum Roche Areal Basel | Kritik am Bau mit laStaempfli. Eine wichtige Diskussion zum Zusammenhang zwischen Architektur, öffentlicher Raum und Demokratie. Regula Stämpfli wurde als Expertin geladen, da sie über 15 Jahre im Bereich “Urbanismus, Stadtentwicklung, Architektur, Design” tätig war, von 2005-2013 in der IFG – dem International Forum for Design, u.a. über Jahre in der Funktion der Intendantin, die das Programm “Designing Politics – the Politics of Design” initiierte und verantwortete, ein Programm, das von einem Designer und eng vernetzten Medienprofessor als “Designing Politics” abgekupfert wurde.

Hier das Buch zur Geschichte der HFG – IFG Ulm siehe https://www.researchgate.net/publication/309201000_HfG_IUP_IFG_Ulm_1968-2008

Regula Stämpfli: “Der öffentliche Raum ist für die Demokratie konstituierend. Die Roche Towers gehören zur Repräsentationsarchitektur, nicht zur Partizipationsarchitektur.” Linkhttps://www.youtube.com/watch?v=28lRWHPgzVw

Gesprächsrunde zum Roche-Areal in Basel und der städtebaulichen Entwicklung von öffentlichem und privatem Raum Gäste: Dr. Jacqueline Burckhardt (Kunsthistorikerin) Max Dudler (Architekt) Dr. Regula Stämpfli (Politphilosophin) Dr. Sibylle Wälty (Architektin und Raumentwicklerin, ETH) Konzept & Produktion: Giacomo Paravicini Moderation: Remo Reginold Film: Pablo Callisaya Crew: Moritz Hossli, Lukas Egger, Sergio Callisaya Musik: Alex MakeMusic – In My Mind Aufgezeichnet am 20.09.2023 im Messeturm Basel (Bar Rouge) © Kritik am Bau | Plattform für Architekturkritik und Städtebau YouTube-Kanal:    / @kritikambau   Podcast: https://open.spotify.com/user/31rdqxq... Instagram: https://www.instagram.com/kritikambau/ Mail: info@kritikambau.ch —– Quellen: Visualisierungen: F. Hoffmann-La Roche Ltd; Herzog & de Meuron; GRUNER SA Hochhauskonzept Basel: Bau- und Verkehrsdepartement Kanton Basel-Stadt Abbildung Bau 52 (Rohner): Wladyslaw Sojka Abbildung Bau 27 (Salvisberg): Franz Hart: Skelettbauten. München, Verlag Callwey, 1956, S.55. Roche-Areal Entwicklung 1947–2000: Alois Diethelm Restliche Bilder und Grafiken: Kritik am Bau. HIER DIE BAZ-KRITIK MIT DER SEHR UNWIRSCHEN BEHAUPTUNG, DASS WIR KEINE AHNUNG VON DER BASLER STADTENTWICKLUNG HÄTTEN – laach, es ging um die Nutzung, die Privatisierung, die Repräsentationsarchitektur der ROCHE-TOWERS. Hier zum Artikel siehe https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2023/10/BaZ-231014.pdf

Die Diskussion warf hohe Wellen, hier noch ein Artikel aus der Architekturzeitschrift siehe https://architekturbasel.ch/diese-tuerme-koennten-in-dubai-stehen-die-berge-von-basel/

Regula Staempfli zu “Frauen in der Politik” in der “Die Podcastin” mit Isabel Rohner. Und ein Update, wie “Die Podcastin” die Prostitutionspropaganda durch die Regierung für 6(!)Jährige gestoppt hat.

Atieh Sorabi, fotografiert von Regula Staempfli auf deren Instaaccount @atiehsorabi als Online-Folgenbild für Die Podcastin. https://diepodcastin.de/2023/10/08/diepodcastin-der-nobelpreis-isabel-rohner-regula-staempfli-uber-die-grosse-narges-mohammadi-update-zum-frauenverachtenden-kinderbuch-frauenallergie-digitaler-totalitarismus/

LaStaempfli erzählt von der einzigen Wahlveranstaltung “Frau und Politik” im Wahljahr 2023 für die Schweiz bei “Die Mitte Frauen”. Der Anlass in Baden war gut besucht, spannend und voller Elan für die Frauen in der Schweiz, für die Mitte Frauen. laStaempfli hat in ihrem Vortrag mal wieder die wichtigsten Eckpunkte für “Frauen und Wahlen” gebracht: Es gibt 3 Hürden. Mobilisierung, Nomination und Wahl (alles von laStaempfli 1991 formuliert in “Nehmen Sie Platz, Madame” – einige unserer Hörerinnen waren damals noch gar nicht geboren…). Bei der Mobilisierung verlieren die Frauen aufgrund sexistischer Enteignung von Frauen als Frauen den politischen Gestaltungswillen. Bei der Nomination verlieren die Frauen als Frauen die besten Listenplätze aufgrund von Filz, Unsichtbarkeit von Frauen als Frauen, mangelnde Förderung, hierarchische Parteistruktur etc. Bei der Wahl verlieren Frauen als Frauen durch frauendiskriminierende Medienmechanismen. Aufgrund der speziellen Wahlsituationen in den westlichen Demokratien 2023 weist laStaempfli darüber hinaus darauf hin, dass Polarisierung der Gleichstellung für Frauen schadet. Je ideologischer bspw. feministische Bewegungen als modische und dem Zeitgeist verpflichtete Bewegungen und nicht als überparteilicher Grundrechtskampf geführt werden, umso grösser der Backlash. Dies ist alles bekannt und nachzulesen in vielen Schriften von Regula Stämpfli, hier eine Sendung zum Nachhören von 2011, so aktuell wie eh und je in: https://www.srf.ch/audio/kontext/nahmen-sie-platz-madame?id=10203846 Oder der erste “Frauen in der Politik”-Bericht aus dem Jahr 1991, auch damals mit der Innovation von Regula Stämpfli mit “Mobilisierung, Nomination, Wahlproblem” siehe https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2023/10/nehmen_sie_platzmadame-bericht-1991.pdf

Regula Stämpfli Zitat 2023: Baden Vortrag zu den Wahlen Schweiz 2023.

Regula Stämpfli weist darauf hin, dass in Politik, Medien und Expertentum sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz die Experten nach wie vor eine Männerquote von über 80 Prozent aufweisen. Zudem reden dieselben Experten über Jahre zu allen Themen; immer wieder neue Frauen zu unterschiedlichen, sehr oft auch Männerthemen. Gleichzeitig sind Medien kritikresistent und Journalisten nehmen wissenschaftliche Kritik am bspw. durch soziale Medien getriebene Information, persönlich. Dies alles schadet der Demokratie siehe u.a. https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2023/10/CH-Politik-schwarz-auf-weiss.pdf

Was ist Polarisierung, Frau Stämpfli? Ganz einfach erklärt.

“Polarisierung wird entlang von Emotionen, Skandalen, Freund-Feind-Schemata, Sprechakten versus Wirklichkeit getrieben. Polarisierung gab es schon vor den sozialen Medien – siehe dazu die SNF-Förderungsprofessur-Eingabe von Regula Stämpfli (wird demnächst publiziert) aus dem Jahr 2002. Die sozialen Medien, respektive deren Codes, sind so programmiert, dass sie auf Emotionen, Skandale, Freund-Feind-Schemata und Ideologien ansprechen und diese millionenfach automatisch repetieren. Die Menschen sind viel besser als ihr Ruf – it is the Codes, stupid, wie PD Dr. Regula Stämpfli dies in vielen Schriften und Vorträgen ausführt. Algorithmen triggern antidemokratische Reflexe: Denn das sind Emotionen, Skandale, Freund-Feind-Schemata, Sprechaktkonzentration etc.” Dazu hat laStaempfli einen eigenen Podcast www.ta-swiss-futurepodcast.online und “Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt” gewidmet.

In der Schweiz, anders als in Deutschland und in Österreich wurde das Werk “Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt” der prominenten Politphilosophin, deren Werke überall Gespräch sind und Debatten auslösen, NICHT REZENSIERT. Dafür wurden und werden ständig laStaempflis Erkenntnisse, Begriffsschöpfungen und Theorien deren Namanesnennung veröffentlicht. Dies können sich Medienschaffende nur in der Schweiz, dem letzten Land Europas, das die Genderapartheid abschaffte, leisten.

Zum Denken laStaempflis hier ein kleiner Einstieg: https://www.denknetz.ch/wp-content/uploads/2021/08/Staempfli_Europa_Bankensprech_Sehnsuchtsort.pdf

Podcast von Regula Staempfli und Isabel Rohner “Die Podcastin” seit über drei Jahren mit über 168 Folgen des “sprechenden Denkens”. Die letzten Wochen zum sog. Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland, zur Prostitutions-Propaganda für 6 Jährige von Gleichstellungsstellen, zur fulminanten Ausstellung “Hulda Zwingli” im Kunsthaus Zürich & über die KI/AI – wie Google et al. Frauen löscht.

Bündnis Nordisches Modell empfiehlt den Podcast von Regula Stämpfli und Isabel Rohner “Die Podcastin” , die u.a. “Rosi sucht Geld” – das Propagandabuch “Prostitution” der Gleichstellungsstelle Berlin Mitte für sechsjährige Kinder behandelt. Die Folge wurde am 23. September publiziert, am 25. September hat die Gleichstellungsstelle Berlin Mitte das für den Download bereitete PDF-Kinderbuch klamm und heimlich gelöscht. “Die Podcastin” bleibt weiter am Ball.

Neuste Entwicklung vom 27. September 2023:

In der 167. Folge der Die Podcastin thematisiert die Rohnerin ein, die Prostitution verharmlosendes Kinderbuch für Sechsjährige. Der Skandal macht die Runde: die Medien berichten. Zuerst BILD-Zeitung, dann Berliner Zeitung und hier die EMMA siehe https://www.emma.de/artikel/die-podcastin-skandal-aufgedeckt-340603

https://x.com/JanKurtRohling/status/1705972793358053804?s=20

Regula Staempfli: Neuer Essay zu Kunst, Literatur & Kultur. Diesmal über Patriarchatsforschung im Dienste der misogynen, antiwestlichen Ideologie des digitalen “anything goes”-Spirit.

Das Buch: «Die Patriarchen. Auf der Suche nach dem Ursprung männlicher Herrschaft» ist in Schrift und Inhalt ein selbstdeklariertes «postkoloniales Werk» und als solches voller Misogynie gegenüber der europäischen und der US-amerikanischen Frauenbewegung des 19. und des 20. Jahrhunderts. Ich bespreche es hier als typisch für alle neueren postkolonialen Geschichten, damit Sie wissen, wie momentan via Geschichtsschreibung antifeministische und antidemokratische Politik propagiert wird.

Angela Saini hat ein vielgelobtes, international viel beachtetes und in allen Feuilletons der wichtigen Leitmedien besprochenes Buch geschrieben. Regula Stämpfli zeigt an diesem Buch, wie der Zeitgeist sich an Gleichstellung, den Errungenschaften der Feministinnen und der Frauengeschichte vergeht.

Regula Stämpfli Essay zu Literatur, Kunst und Kultur. August-Ausgabe 2023 von ENSUITE, ZEITSCHRIFT ZU KULTUR UND KUNST.

Asut-Bulletin September 2023: “Die Digitalisierung demokratisieren, nicht umgekehrt.” Kolumne von Regula Staempfli zum Thema Resilienz & dem “Swiss Telecommunication Summit” inklusive Video der Podiumsdiskussion vom 27. Juni 2023.

Hier zum Beitrag: Dort ist auch das Video direkt verlinkt siehe https://asut.ch/asut/bulletin/view.xhtml?bulletinId=50&articleId=799

Fast net, Fast Addiction: Demokratische Resilienz in einer vernetzten Welt. 15. September 2023 Demokratietag – Leitung Workshop, Prisca Häusler, Gymnasium Kirchenfeld.

Zur PDF Powerpointpräsentation von Regula Stämpfli hier: https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2023/09/15-september-fast-food-bis-instagram-gymer-kirchenfeld.pdf
Beschreibung: Alle reden von digitalen Revolutionen oder von der Revolution des neuen Informationszeitalters, wissen aber nicht so recht, was dies für Demokratie, für uns Menschen, für alle Lebewesen, fürs Klima, für die Zukunft bedeutet. In diesem Workshop wird demokratische Teilhabe im „Zeitalter algorithmischer Reproduktion“ in allen Facetten durchgespielt. Ziel des Work- shops ist: „We win, they lose“ oder „Wie werde ich innert einem Jahr automatisch reproduzierte Anti-Demokratie los?“. Keywords: Data-Journalism, Cyber-Resilienz, soziale Stabilität, ökono- mische, ökologische und demokratische Politik in Theorie und Praxis. Trigger-Warnung: Da die codierten, personenbezogenen Anfänge des Internets in der Porno- grafie liegen, werden im Workshop harte Themen wie Pornografie, Datenkapitalismus, Verdinglichung und das Leben als Konsum – insbesondere der weibliche Körper als Konsum – zur Sprache kommen. PD Dr. Regula Stämpfli ist Bestseller-Autorin, Politphilosophin und Podcasterin. Sie wurde 2021 unter die zehn wichtigsten Digitalexpert:innen der Schweiz aufgeführt und ist seit 2016 unter den wichtigsten 100 Businessfrauen der Schweiz gelistet. Seit 2018 leitet sie die von ihr initiierten #HannahArendtLectures an der HSG, Universität St. Gallen. Als Medienunterneh- merin bespielt sie viele Podcasts, Online-Medien, natürlich Instagram und Twitter @laStaempfli und leitet folgende Unternehmen: www.regulastaempfli.eu, www.diepodcastin.de, www.artisapieceofcake.art., www.ta-swiss-futurepodcast.online, www.hannaharendt.eu
Literaturtipp: Der Welt nicht mehr verbunden, von Johan Hari zu Sucht und Bindung.