Demokratie & Design: Regula Stämpfli am MAKK in Köln

Design und Demokratie. Eine Diskussion
Freitag, 15. Oktober, 18 Uhr

QR-CODE AS DATAFICTION OR: ALL HUMANS COUNT THE SAME. laStaempfli

Ein Impulsvortrag von:
Maziar Rezai (Designforscher und Designaktivist, Teheran/Braunschweig).

Ein Gespräch zwischen:
Dr. Uta Brandes (Autorin und emeritierte Professorin für Gender & Design, Köln)
Stephan Ott (Leiter Institute for Design Research and Appliance – IfDRA, Frankfurt am Main)
Dr. phil. Regula Stämpfli (Politphilosophin und Bestsellerautorin, München/Wien)
Prof. Thomas Wagner (Kritiker, Essayist und Redakteur, Heppenheim). Es geht um rebellische Perspektiven in “Designing Politics – the Politics of Design”. 15. Oktober 2021, 18.00 Uhr Kommt alle ins MAKK.

Regula Staempfli, laStaempfli on TWITTER uses Trends: #WhatsAppdown #Instagramdown #Facebookdown

Regula Staempfli has been working on art, digital design, digital transformation, IT, social media for years. She has produced numerous books on the topic, going back to 2003 where she warned universities, institutions and parties to be controlled by data. She called it by 2007 “the conquest of the world as a code”. She is leading a future podcast for the SWISS SOCIAL SCIENCES in collaboration with TA-SWISS (TA-SWISS promotes public debate and facilitates democratic decision-making – because technological advances should serve people, not the other way around.) listen in to www.ta-swiss-futurepodcast.online

Here the introduction on Codes & Democracies: „Digital democracy“ is actually an oxymoron: „Digital“ means artificial, whereas“Democracy“ is worldly. And when it comes to democracy, the virtual world is like Swiss cheese: full of holes. What has so far been called „data bias“ isnot merely encoded prejudice, but a methodological gap. Uncritical coding keeps the real world on ideological crutches. Political philosopher Regula Staempfli’s article is a plea: not just for democracy to be digitalized, but that digitalization should finally be democratized.

Women are beaten down by #Misogynie #Coding and lacking #Visibility. So laStaempfli advises every woman to use Trends in social media to promote their stuff: MAYBE EVEN A MAN stumbles across it and reads it. A MAN IN HIGH POSITION! (please turn on Irony Detector guys…) Anyway: My name is Regula Staempfli. I was elected among the first ten intellectuals in Switzerland and believe me: I deserve first – in EUROPE. There are a lot of stories to tell. First how my troll managed to get my name, my studies and my birthday wrong and refuses – with the help of WIKIPEDIA nerds – to put it right. But that does not matter. Really important is: I have a copypaste-proofed 800 page PHD on GENDER and WAR (1914-19145), a Hannah ARENDT Documentation center, I have written two bestsellers and am therefore financially independent and at the moment I have five podcasts going on, after having written five columns a week for major german speaking newspapers and radiostations. With the great Isabel Rohner I review German media on www.diepodcastin.de

I am many as you readers are. I am a great fighter and winner for democracy: in 2009 I invented the European Citizen Initiative – a direct democracy tool that helped prevent the privatisation of water in 2015. But enough about me: Here for my english speaking community:

https://twitter.com/laStaempfli/status/1445085269284335636?s=20

Regula Stämpfli über das “Grauen namens Tod” im Kulturmagazin ensuite

Regula Stämpfli ärgert sich mal wieder über deutsche Titel. Grief nennt Chimamanda Ngozi Adichie den Schmerz, diese emotionale Amputation, die eintritt, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Die Politphilosophin rezensiert sehr emotional und europakritisch den wunderbaren Band der grössten Schriftstellerin des 21. Jahrhunderts.

Das Grauen. Von Chimamanda Ngozi Adichie, rezensiert von Regula Stämpfli

Regula Stämpfli über Adichies Buch “Grief” – oder wie die deutsche Übersetzung verniedlicht: «Trauer ist das Glück, geliebt zu haben»

Kummer, Trauer, Grauen: so sind die “Notes on Grief” auch zu verstehen.

Die Intellektuelle Adichie geht in jedem Thema das Wagnis der Öffentlichkeit ein.

Hier der Link zum Artikel: https://www.ensuite.ch/ueber-das-grauen-naemlich-den-tod-oder-wie-die-deutsche-uebersetzung-verniedlicht-trauer-ist-das-glueck-geliebt-zu-haben/

Regula Stämpfli & Silke Fürst im Zukunftspodcast: Codierungen, Frauen & Medien

m Zukunftspodcast von TA-SWISS & swissfuture für die SAGW führen Regula Stämpfli und Silke Fürst eines der aktuellsten und wichtigsten Gespräche zu „Frauen in der Berichterstattung der Schweiz“. Die digitale Revolution hat einerseits die Aufmerksamkeit für Themen wie Gender, Frauen und Männer sowie Medien befördert, andererseits gibt es in allen Bereichen ein Unbehagen über die fehlenden Daten in diesen Fragen.


Silke Fürst und Kolleg:innen von der Universität Zürich haben das Codebuch zur Studie öffentlich gemacht. Für die grosse Datenstudie zusammengespannt haben Lisa Schwaiger, Daniel Vogler, Silke Fürst, Sabrina Heike Kessler, Edda Humprecht, Corinne Schweizer und Maude Rivière. Die Ergebnisse der Studie sind im Rahmen des „Jahrbuch Qualität der Medien“ des Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) veröffentlicht worden: https://www.foeg.uzh.ch/de/news/Frauen-in-Schweizer-Medien.html

https://twitter.com/laStaempfli/status/1443199883087945732?s=20

Silke Fürst gehört zu den international profiliertesten Forscherinnen zu Codes, Data-Science, Media, Gender & Politics – das Gespräch ist im Rahmen des SAGW-Podcasts von Regula Stämpfli in ihrer Position als Zukunftsforscherin in Kooperation TA-SWISS sowie swissfuture entstanden und kann hier nachgehört werden: http://ta-swiss-futurepodcast.online/silke-fuerst-datenscience-coding-medien-frauen.

Regula Stämpfli: Design & Demokratie im MAKK Köln

Design und Demokratie. Eine Diskussion
Freitag, 15. Oktober 2021, 18 Uhr im MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Ein streitbares Thema gerade in Zeiten wie diesen (und so kurz nach der Wahl): Sowohl Demokratie als auch Design verstricken sich permanent in Widersprüche. Beide beinhalten potenziell ein Versprechen auf soziale, friedliche, nachhaltige Entwicklung und emanzipatorische Perspektiven. Diese Versprechen werden andererseits ebenso in raue Herrschafts- und Vermarktungsstrategien umgewandelt. So wie die Demokratie selbst eine Frage der Form ist, so sind es auch die Aktivitäten für und gegen sie. Damit ist Design zwangsläufig eine politische Aktion, entweder affirmativ und opportunistisch oder kritisch und subversiv. Diskutiert werden rebellische Perspektiven durch Design in der Demokratie.

laStaempfli im MAKK Köln mit Prof.Dr. Uta Brandes (u.a.) zu Design & Demokratie

Impulsvortrag: Maziar Rezai (Designforscher und Designaktivist, Teheran/Braunschweig).

Gespräch/Diskussion:
Dr. Uta Brandes (Autorin und emeritierte Professorin für Gender & Design, Köln)
Stephan Ott (Leiter Institute for Design Research and Appliance, Frankfurt am Main)
Dr. phil. Regula Staempfli (Politphilosophin und Bestsellerautorin, München/Wien)
Prof. Thomas Wagner (Kritiker, Essayist und Redakteur, Heppenheim).

Anlass der Veranstaltung ist die Veröffentlichung der Publikation “Design & Democracy”, deren Mitherausgeber Michael Erlhoff kürzlich verstorben ist.
Michael Erlhoff und Maziar Rezai (Hg.):
Design & Democracy. Activist Thoughts and Practical Examples for Sociopolitical Empowerment. Basel 2021 (Birkhäuser).

Die Veranstaltung findet im Overstolzensaal des Museums statt. Es gelten die 3G-Regeln. Die Teilnahme ist auf 100 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Reservierungen sind nicht möglich.

Aktuelle Informationen finden Sie unter:
https://makk.de/

#designresearch#design#designunddemokratie#makk

Regula Stämpfli: Digitale Nomaden, Arbeit & Plattformkapitalismus

Am 22. Oktober wird Dr. Regula Stämpfli in Bern zu den Freiberuflichen anlässlich des Kongresses IG FREIE der Gewerkschaft “syndicom” das Keynote-Referat halten zum Thema: “Die Zukunft der Freien in Zeiten digitaler Reproduktion. Wie werden wir arbeiten und leben im Zeichen von Pandemie und Plattformkapitalismus?” Die Konferenz findet in Bern statt. Berner Generationenhaus, 9.00 Uhr bis 16.30. Leider können nur 30 Leute teilnehmen, aufgrund der Covid-Beschränkungen. Dennoch hier der Link: https://my.syndicom.ch/event.php?id=2372896681onVJLEMy9GDybCfQFDqL1143504863yvpMM7Gd11

Christina Bachmann-Roth (CVP, links) & Regula Stämpfli an der Sissacher Tagung 2021.

Regula Stämpfli Politologin zur Wahl 2021

Zuerst, eine kurze Einschätzung von Regula Stämpfli zu den Wahlen 2021, Deutschland und der demokratischen Stabilität Europas: “Die Wahlen 2021 in Deutschland haben der Inhaltsleere der Medien & des politischen Wahlkampfs der Parteien widersprochen: Die Bürgerinnen und Bürger* sind sehr wohl an Vielfalt, Diversität, Föderalismus, politischen Debatten etc. interessiert. Die Wahlresultate mit 8 Prozent von Parteien und Basisbewegungen, die nicht im Bundestag vertreten sein werden sowie die Vielfalt der Parteien, die grosse Verteilung der Prozentpunkte deuten auf das hohe Niveau des politischen Diskurses unter den Menschen in Deutschland hin. Dies sind gute Neuigkeiten für die Demokratie: Sie ist weniger zentralistisch, sie entwickelt sich im Diskurs und vor Ort an der Basis weiter.” (Zitat von Regula Stämpfli)

Regula Stämpfli: “Ein Staat ohne Frauenrechte ist keine Demokratie, sondern eine Geschlechterdiktatur.”

Der Klein Report berichtete: Der «Swiss Democracy Passport» soll via EDA in den Schweizer Botschaften verteilt und in Luzern am 10. Weltforum für Direkte Demokratie 2022 aufliegen. Es ist eine 48-seitige Broschüre über die direkte Demokratie Schweiz, verfasst von der Schweizer Demokratie Stiftung und dem Année Politique der Universität Bern.

Die Broschüre feiert «175 Jahre direkte Demokratie Schweiz» und ist fast frauenfrei, sowohl was die Gestaltung als auch den Inhalt betrifft. Eine Einschätzung und ein Kommentar der Politphilosophin Dr. Regula Stämpfli für den Klein Report.  Stellen Sie sich vor: Die offizielle Schweiz will eine Broschüre zur Direkten Demokratie global verteilen und erwähnt die skandalös und vernichtend späte Einführung des Frauenstimmrechts als “Dilemma”. Stellen Sie sich vor, dies wäre in Südafrika geschehen, wo das Apartheids-System als grundsätzlich gut, einfach mit dem Dilemma der Entrechtung, Entmündigung und Versklavung der schwarzen Mehrheit… http://www.kleinreport.ch/news/weibliche-nicht-existenzen-und-der-totalitare-pass-fur-alle-97900/

Hier noch ein Schmankerl zu den Leiden der Männer….

Sex, Katzen & Diäten. Die Kult-Kolumnen von Regula Stämpfli

Regula Stämpfli, laStämpfli auf Twitter, Insta und Clubhouse gehört zu den scharfsinnigsten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Von 2011 bis 2018 nahm laStämpfli ihr Publikum mit ihrer wöchentlichen Kultkolumne mitten hinein in die Zeitgeschichte und darüber hinaus.Die Haltbarkeit der Kolumnen von Regula Stämpfli ist unbeschränkt: Ihre Denkstücke sind Dokumente aus der Vergangenheit für die Zukunft.

Eine schöne Anzeige bei Dussmann. Sonst natürlich bei Buch-Händlerinnen

Isabel Rohner & Regula Stämpfli mit Medienkritik (Woche vom 12.-19. September 2021).

Die Podcastin, Isabel Rohner und Regula Stämpfli verteilen in der Medienkritik die Goldenen Schrumpelgurken gleich eimerweise:

https://twitter.com/Rohnerin/status/1439487414972698626?s=20

Ein Eimer geht an die Unsichtbarkeitsmachung von Frauen in den Medien, die zur Folge hat,  dass die wirklich relevanten Themen für den Erhalt der Demokratie verhunzt, verpasst und vergessen werden. laStaempfli analysiert messerscharf: “Afghanistan bspw. und dessen “humanitäre Hilfe” bspw. Weshalb fehlt die Politik, dass eine humanitäre Hilfe an das Frauenmörder-Regime nur an die Frauen ausbezahlt und von den Frauen verwaltet werden darf? Dann Hitlers Lieblingskünstler im Deutschen Historischen Museum in Berlin: Echt, jetzt? Es gibt keine relevantere Ausstellung als diese alte Faschokiste der Repetition? Bringt nächstens das Naturhistorische Museum eine Ausstellung über “Hitlers Lieblingstiere”?

Ein weiterer Eimer der #diepodcastin geht – mehr als verdient – an das Projekt „Swiss Democracy Passport“ der Schweizer Demokratie Stiftung in Zusammenarbeit mit der Uni Bern. laStaempfli hat dazu ungefähr 30 TWEETS abgesetzt, es ist eine Frauenvernichtungsaktion der Geschichte. Eine 48-seitige Broschüre, die „Einblicke in die Schweizer Demokratie“ geben will – und im Kapitel „175 Years of Swiss Popular Votes“ kein einziges Wort über die Verweigerung der politischen Mitsprache von Frauen verliert. KEIN EINZIGES WORT. Nur in einem klitzekleinen Absätzchen geht die Broschüre auf „The late introduction of universal suffrage“ ein – und nennt den Sklavenstatus der Schweizerinnen bis 1971 mal eben ein „Dilemma der Demokratie“. Und das im Jubiläumsjahr zu 50 Jahre Frauenstimmrecht! #diepodcastin sagt: SO NICHT! laStaempfli wird dafür sorgen, dass es hier einen parlamentarischen Vorstoss gibt. Die Frauenorganisationen MÜSSEN begreifen, dass ansonsten die gesamte Aufklärungsarbeit für 50 Jahre Frauenstimmrecht umsonst war. laStaempfli hebt hervor, wie wichtig die Schweiz für Deutschland und Europa ist: Im kleinen Alpenstaat beginnen alle Neuheiten – oft auch Drecksgeschichten wie der Rechtspopulismus – und die Schweiz ist ja in Zürich zumindest, ziemlich hochdeutsch.

Ein neuer Eimer geht an die BILD-Zeitung, die einen Mordanschlag auf eine Frau mal eben mit „Trennungsschmerz“ versucht zu entschuldigen und ihren Artikel auch genauso überschreibt. Isabel Rohner findet: Hört endlich auf, Gewalt an Frauen schön zu reden, zu entschuldigen oder zu bagatellisieren! laStaempfli verweist in dem Zusammenhang auf den Eigentumsstatus des Mannes über Frauen, Kinder und die Welt.

Der Eimer zum nächsten geht an WAHLBERICHTERSTATTUNG Deutschland 2021 und die sexistische TRIELL Reportagen. Annalena Baerbock (Kandidatin der Grünen) erlebte einen misogynen Wahlkampf. Dies sagt #diepodcastin nicht, weil Isabel Rohner & Regula Stämpfli das grüne Parteiprogramm so toll finden, im Gegenteil: Dies sagen sie als kluge Wissenschaftlerinnen. Was Baerbock im Wahlkampf erlebte,  unterscheidet sich eklatant von dem, was ihre Mitkonkurrenten Armin Laschet (Union) und Olaf Scholz (Sozialdemokraten)  – “und das erlebt sie, weil sie eine Frau ist” hebt die Rohnerin hervor. Genau das ist die Definition von Sexismus. Dies betrifft den Umgang der Medien mit ihr (die TAZ kritisiert ihren „Ehrgeiz“, im Sommerinterview wird sie nach ihren Kindern gefragt, die Presse thematisiert ihre Mutterschaft), die Reaktionen im Netz (FakeNews, sexualisierte Kommentare) oder auch die Wahrnehmung ihrer Kompetenz. Die Rohnerin bringt die Ergebnisse der ZDF-Zuschauerbefragung nach dem letzten Triell mit und fragt sich: Wie kann es sein, dass die ZuschauerInnen mit 39% Baerbock „am sympathischsten finden“, aber nur mit 25% „am glaubwürdigsten“? laStämpfli erklärt nüchtern: Das Konzept „Glaubwürdigkeit“ war nie für Frauen gemacht. Darum tummeln sich ja auch in allen Formaten die männlichen Experten. Hier haben wir eine Riesenwahrnehmungslücke.

Zum Schluss bringt laStaempfli noch die erschütternde Geschichte des ENORM WICHTIGEN Films THE CASE YOU der jungen, genialen Filmemacherin mit ihrer Crew, Alison Kuhn. Es geht um einen Schweizer Filmemacher, der unter dem Vorwand eines Castings, Minderjährige und knapp 18jährige Frauen vor der Kamera missbraucht und diese Aufnahmen dann als Dokumentationsfilm in internationalen Festivals verkaufen will. #diepodcastin wird dazu noch mehr bringen und machen, hier nur soviel: Die Community soll helfen, diesen Film und die #MovieToo als sexuelle Gewalt in der Industrie abzuschaffen.

Etwas Schönes zum Schluss: Die Rohnerin war im St. Galler Tagblatt siehe Isabel Rohner im Interview mit dem Tagblatt: https://www.tagblatt.ch/kultur/ostschweizerkultur/freipass12-ich-lerne-seit-mehreren-jahrzehnten-geduldig-zu-sein-die-autorin-isabel-rohner-im-fragebogen-ld.2187890

Links: Der frauenfreie Swiss „Democracy“ Passporthttps://www.swissinfo.ch/eng/democracyin-a-passport/4694964 DER FALL DU, THE CASE YOU https://www.dokfest-muenchen.de/films/view/23135 Milo Rau hatte auch so einen Fall, der aber vom Deutschlandfunk Kultur als “extreme Kunst” weggewischt wurde und nicht als sexuelle Gewalt siehe https://www.deutschlandfunkkultur.de/verstoerendes-video-von-casting-bei-milo-rau-schwieriger.2159.de.html?dram:article_id=471393 Zu Milo Rau und den linken Männern, die wie beim SWISS DEMOCRACY PASS den Faschismus nur bei den Anderen, den Sexismus bei sich aber nie wahrnehmen, hat laStaempfli einen Artikel geschrieben: https://www.ensuite.ch/weltveraenderung-ohne-feministisches-potenzial/