Regula Stämpfli über Framing beim #ÖRR: Die Hamaskuschler und Mullah-Versteher beim SRF.

Wer seine Informationen über den Nahen Osten und neu den Iran-Krieg kriegt, bei der Süddeutschen Zeitung, dem Der Spiegel oder leider auch der F.A.Z., bei ORF, SRF, ARD und ZDF, bringt in Diskussionen über die Region und den Krieg folgende Thesen: Der US-Präsident Trump sei ein “Faschist”, besetze die Welt wegen dem Öl und sei in den Krieg gegen den Iran ausschliesslich wegen Israel eingetreten. Diese Thesen, von linksextrem und rechtsextrem (Candice Owens, Tucker Carlson und Megyn Kelly vertreten diesen Schrott ebenso – ausser dass sie “Faschist” mit “Kriegstreiber” verschleiern) sind FAKTENFREI und entsprechen dem, was Regula Stämpfli als “codierte Narrative” bezeichnet. Fakt ist: Donald Trump ist mit einer grossen Mehrheit vom amerikanischen Volk in einem demokratischen Wahlverfahren zum Präsidenten der USA gewählt worden und entgegen den Medienberichten kein “Faschist”, sondern ein geopolitischer Stratege mit dem Anspruch “Make America Great Again.” 2. ÖL ist tatsächlich ein wichtiger Rohstoff, spielt indessen bei den US-Interventionen Venezuela und Iran eine zweitrangige Rolle: Ziel von Präsident Trump ist es, die geopolitische Situation wieder zur Stärke der USA zu definieren und nicht wie von seinen Vorgängern, das Terrain Russland und der VR China oder auch Indien zu überlassen. 3. Die USA sind in den Krieg gegen den Iran getreten, weil die islamische Republik Iran seit über 47 Jahren der Todfeind der USA ist, Tausende von us-amerikanischen Bürgern hingerichtet und die Welt mit Terror übersät hat. Iran ist der engste Verbündete der VR China und die islamische Republik auszuschalten, würde die Welt, die westliche Sicherheitslage und die Hegemonie der Islamofaschisten im politischen Islam auschalten. Dies und viel mehr wären eigentlich die Informationspflichten der öffentlich-rechtlichen Sender, die sie indessen aus ideologischen Gründen nicht bringen. laStaempfli ist seit dem 7. Oktober 2023 entsetzt über die krass ideologisch ausgerichtete Berichterstattung der SRG allgemein, die vielen antisemitischen Skandale häufen sich im Wochentakt siehe dazu auch den Bericht: https://www.audiatur-online.ch/2026/03/03/die-srg-und-israel-zwangsgebuehren-fuer-hetze/

Für “Die Weltwoche” hat laStaempfli nur einen kurzen Beitrag zu SRF verfassen können, hier vor allem auf die Korrespondentinnen von ARD und SRF verwiesen: “Mullah-Versteher auf SRF: Wie der Sender über den Iran-Krieg berichtet – und was er verschweigt.” https://weltwoche.ch/daily/mullah-versteher-auf-srf-wie-der-sender-ueber-den-iran-krieg-berichtet-und-was-er-verschweigt/

“Ein bemerkenswerter Doppelakt 2024: Die SRF-Nahostkorrespondentin Susanne Brunner wird «Journalistin des Jahres» – nachdem die Ombudsstelle sie im selben Jahr mehrmals rügen musste. Die SRG ist voller Judenhasser, die neudeutsch «Israel-Kritiker» heissen. Terroristen wie Sinwar oder Nasrallah wurden von SRF gewürdigt wie Nobelpreisträger: «Hassan Nasrallah: Sein Leben, sein Wirken und sein Vermächtnis.» Hamas- und Hisbollah-Kuschler sind im Leutschenbach nicht nur zahlreich – sie lassen es das ganze Haus wissen, dass sie zu den Guten gehören. Stefan Renna von RTS beschimpfte live das israelische Bobfahrerteam antisemitisch. RTS nahm ihn in Schutz. Die internationale Presse überschlug sich – SRF wollte darüber nicht einmal berichten. Wetten, dass Stefan Renna, ähnlich wie Brunner, Ende 2026 ausgezeichnet wird? Zu diesen Hamas-Kuschlern stellen sich neu die Mullah-Versteher beim Service public. Am 28. Februar 2026 titelt SRF: «USA greifen Iran an.» Klingt doch neutral, oder? Ha: Das Framing ist dann super. «Schweiz und Norwegen pochen auf Einhaltung des Völkerrechts.» Volker Türk, sonst stumm wie ein Fisch, wenn es ums Massenmorden des Regimes an der eigenen Zivilbevölkerung geht, sorgt sich um die Zivilisten. Kein Wort über Hunderttausende Iraner auf der Strasse. Kein Wort über Frauen, die für Freiheit sterben. Kein Wort über Massenhinrichtungen, Zwangsverschleierung, organisierte Massenvergewaltigungen. Streng «konservativ» sei beispielsweise Ali Chamenei gewesen. Streng konservativ? Klingt nach missratenem CSU-Politiker, sicher nicht nach dem islamofaschistischen Massenmörder, der Chamenei war. Und die Opfer des islamischen Terrors? Bei SRF eine Fussnote.

Hamas-Kuscheln war gestern.

Mullahs verstehen ist heute.

Und morgen? Ein SRG-Spendenaufruf für die Ajatollahs?”

Die Podcastin: Isabel Rohner & Regula Staempfli u.a. über mediale Dauerschleifen: Marlene Engelhorn & Brosius-Gersdorf. Ein Gespräch mit Ambivalenz.

Drei Puppen von Isabel Rohner, Breslau 2025 als Bild für die 225. Folge der DIE PODCASTIN. DER EINZIGE PODCAST IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM, DER NICHT ALS MÄNNERLABERCAST FUNGIERT UND TROTZDEM GEFEIERT IST, laach.

Die Podcastin glasklar: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken nach Hannah Arendt on Makeba, Brosius-Gersdorf & weshalb Kultur & Medienelite Scheuklappen trägt. Und eine riesengrosse Unterscheidungskraft punkto Regenbogenfahne und LGBTQ-Fahne. 

Hier zum Podcast: https://diepodcastin.de/2025/08/10/die-podcastin-glasklar-isabel-rohner-regula-staempfli-im-sprechenden-denken-nach-hannah-arendt-on-makeba-brosius-gersdorf-weshalb-kultur-medienelite-scheuklappen-tragt/

Zitat: “Wenn du Scheuklappen trägst, kennst du die Welt nicht.” Miriam Makeba (1932-2008), südafrikanische Sängerin und Kämpferin gegen das Apartheidsregime Südafrikas.

Mit dem Zitat von Miriam Makeba sind Regula Stämpfli und Isabel Rohner mitten in einer spannenden Diskussion um privat versus öffentlich – und damit kraftvoll aus der Sommerpause zurück!

Sprechendes Denken von der Rohnerin & laStaempfli, die sich auf Hannah Arendt bezieht:

Während klassische Intellektuelle gezwungen sind, für jede These ihre Glaubwürdigkeit neu zu erarbeiten, kann eine mediale Figur diese Arbeit überspringen – ihre Autorität liegt außerhalb des Diskurses, im Storytelling der Medien. So konnten bspw.Greta Thurnberg und Marlene Engelhorn von der Erbschaftssteuerdebatte nahtlos in den Nahostkonflikt wechseln, ohne dass dieselben journalistischen Plattformen prüften, ob ihre Positionen in diesem Feld analytisch belastbar oder historisch informiert sind. Für Arendt war gerade diese Verwechslung von Figur und Urteil gefährlich: Wenn das öffentliche Gespräch nicht mehr von Argumenten, sondern von Markenwerten bestimmt wird, verlieren wir die Fähigkeit, Politik im Sinne einer gemeinsamen Welt zu verhandeln. Trumpism, ob in rechter oder linker Gestalt, lebt genau von dieser VerwechslungRohnerin macht auf eine wichtige Initiative aus der Ostschweiz aufmerksam: 2024 haben dort eine Polizistin, eine Anwältin, eine Traumatherapeutin und ein Kantonsrat den Verein “NorM182” gegründet und kämpfen für die Einführung des Nordischen Modells in der Schweiz. Alle Infos unter www.norm182.chIn der letzten Woche fanden die Hearings zu Sall Grovers Berufsprozess vor dem australischen Bundesgericht statt. Verhandelt wird nicht weniger als die Frage: Dürfen Mädchen und Frauen sich – digital oder analog – allein treffen? Darf eine Unternehmerin ein Angebot machen, das sich nur an Mädchen und Frauen richtet? Oder kann jeder Mann behaupten, er wäre eine Frau und auf die Unterstützung des Staates beim Einklagen seines (!) Rechts bauen? Eine Entscheidung ist wahrscheinlich Ende des Jahres zu erwarten.Und zum Schluss berichtet Isabel Rohner über einen schönen Fall, der mal wieder zeigt: Briefe schreiben lohnt sind! 

Zu Brosius-Gersdorf meint laStaempfli: Karlsruhe ist kein Ort für Modewellen.

Frauke Brosius-Gersdorf vertritt, wie aus ihren Publikationen, Vorträgen und ihrer Arbeit in der Regierungskommission „reproduktive Selbstbestimmung“ hervorgeht, eine Linie, die vordergründig den Schutz menschlicher Körper stärker an individuelle Präferenzen bindet und in der Realität massiv frauenfeindlich wirkt: 

  • Sie sprach sich für die Öffnung der Leihmutterschaft (in altruistischer Form) aus. Damit verschiebt sich der rechtliche Blick auf den weiblichen Körper von unverfügbar zu vermietbar – auch wenn es „nur“ altruistisch gemeint ist.
  • Ihre Haltung zur Sexarbeit und zum Kopftuch im Justizdienst folgt derselben Logik: individuelle Entscheidung vor strukturellem Schutz.
  • Beim § 218 und Abtreibungsrecht befürwortet sie eine stärkere Entkriminalisierung, ohne die Schutzfunktion des Grundgesetzes für Frauen und ungeborene Kinder im Mutterleib zu gewährleisten: “Wer Abtreibung in Gesundheitspolitik überführen will, macht die Unantastbarkeit des weiblichen Körpers zur Verfügungsmasse von Politik.” Brosius-Gersdorf ist alles andere als eine neutrale Juristin, sondern eine Professorin mit das Grundgesetz neu zu gestaltenden Anspruch. Ihre Positionen sind direkt auf die Verfügbarkeit von Frauen gerichtet UND DASS DAS KEIN THEMA WAR IN DER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION IST EIN SKANDAL.

Politologisch betrachtet: Es geht nicht an, JEDE UNTERSCHIEDLICHE POLITISCHE HALTUNG zu Leihmutterschaft, Sexarbeit, Kopftuch etc. in Medien, Kultur und Wissenschaft als faschistisch zu definieren. Dies wurde von Markus Lanz konstant getan, in mehrern Sendebeiträge und in seinem Podcast mit völlig unterkomplexem Geschwafel zum Thema.

Zur Erinnerung GAZA von laStaempfli: Gaza ist kein “Freiluftgefängnis”, sondern eine Islamistenhochburg. Seit 2007 regiert die Hamas den Gazastreifen mit eiserner Hand. Diese Organisation ist nicht einfach eine „palästinensische Befreiungsbewegung“, wie sie im europäischen Aktivismus gern verklärt wird, sondern der palästinensische Zweig der Muslimbruderschaft – jener islamistischen Bewegung, die in den 1920er/30er Jahren in Ägypten gegründet wurde und früh Kontakte zu faschistischen Kreisen und zu Nazi-Deutschland pflegte.Die Hamas-Charta ist unmissverständlich: Sie propagiert die Vernichtung Israels, lehnt jede Form von jüdischer Staatlichkeit ab, verbindet religiösen Fundamentalismus mit einem nationalistischen Vernichtungsziel. Frauenrechte, Minderheitenrechte, freie Presse – all das existiert im Gazastreifen nicht.

Wer sich der Gaza-Flotilla anschließt oder als deutscher Prominenter gegen Israel demonstriert – und über die islamofaschistischen Verbrechen in Syrien, Afghanistan und Yemen schweigt, übernimmt die in Europa und Deutschland menschenverachtenden Antisemitismen. Die Verantwortung der islamofaschistischen Terroristen der Hamas ständig zu verschweigen, ist übelster Israel- und Judenhass

https://diepodcastin.de/2025/08/10/die-podcastin-glasklar-isabel-rohner-regula-staempfli-im-sprechenden-denken-nach-hannah-arendt-on-makeba-brosius-gersdorf-weshalb-kultur-medienelite-scheuklappen-tragt/