{"id":11562,"date":"2025-12-20T17:08:20","date_gmt":"2025-12-20T15:08:20","guid":{"rendered":"https:\/\/regulastaempfli.eu\/?p=11562"},"modified":"2025-12-20T17:08:21","modified_gmt":"2025-12-20T15:08:21","slug":"regula-staempfli-als-kult-essayistin-ensuite-zeitschrift-zu-kultur-und-kunst-schweiz-oesterreich-deutschland-2025-motherland-und-kleopatra-die-kunst-archaeologischer-erzaehlungen-ruth-patir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/regulastaempfli.eu\/?p=11562","title":{"rendered":"Regula Staempfli als Kult-Essayistin: ENSUITE. Zeitschrift zu Kultur und Kunst Schweiz, \u00d6sterreich, Deutschland. 2025: (M)Otherland und Kleopatra. Die Kunst arch\u00e4ologischer Erz\u00e4hlungen. Ruth Patir und Karin Bois zusammengedacht. Tel Aviv Kunstausstellung und die tolle Sachbuchautorin."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/regulastaempfli.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bildschirmfoto-2025-12-20-um-16.03.45.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"624\" src=\"https:\/\/regulastaempfli.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bildschirmfoto-2025-12-20-um-16.03.45-1024x624.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11563\" srcset=\"https:\/\/regulastaempfli.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bildschirmfoto-2025-12-20-um-16.03.45-1024x624.png 1024w, https:\/\/regulastaempfli.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bildschirmfoto-2025-12-20-um-16.03.45-300x183.png 300w, https:\/\/regulastaempfli.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bildschirmfoto-2025-12-20-um-16.03.45-768x468.png 768w, https:\/\/regulastaempfli.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bildschirmfoto-2025-12-20-um-16.03.45-1536x936.png 1536w, https:\/\/regulastaempfli.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bildschirmfoto-2025-12-20-um-16.03.45-492x300.png 492w, https:\/\/regulastaempfli.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bildschirmfoto-2025-12-20-um-16.03.45.png 2044w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Link auf Ensuite, siehe <a href=\"https:\/\/ensuite.we-are.gmbh\/1443901-2\/\">https:\/\/ensuite.we-are.gmbh\/1443901-2\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Von Dr. Regula St\u00e4mpfli \u2013 Die israelische K\u00fcnstlerin Ruth Patir geh\u00f6rt zu den besten Videok\u00fcnstlerinnen unserer Zeit. Deshalb wurde sie zur Biennale 2024 in Venedig eingeladen, denn ihre Ausstellung (M)Otherland versprach, KI und feministische Kunst auf ganz ungew\u00f6hnliche Weise zu verbinden. Die Ausstellung wurde \u00abaus Gr\u00fcnden\u00bb abgesagt, der israelische Pavillon blieb in Venedig zugesperrt.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In Tel Aviv hatte ich in diesen Wochen die Gelegenheit, die Ausstellung von Ruth Patir zu besuchen, und war \u00fcberw\u00e4ltigt. Ihre eigene Geschichte, eine von genetischem Defekt und Fruchtbarkeitsideologie im Staate Israel geformte Story, verpackt sie in Gespr\u00e4che, Figuren, reflektiert Fortpflanzungstechnik und Arch\u00e4ologie. Die K\u00fcnstlerin, ihre Mutter, ihr Geliebter, die demonstrierenden Frauen agieren in den Filmen als antike Venusfiguren, sprechen mit Originalstimmen. Selten wurde ich mit solcher Wucht mit unserer biopolitischen Gegenwart und meiner eigenen K\u00f6rperlichkeit konfrontiert. Ein Thema \u00fcbrigens, das ich in den \u00abN\u00e4chten der Philosophie\u00bb im Mai in Wien, nat\u00fcrlich im Caf\u00e9 Korb, noch n\u00e4her vertiefen werde.<br>Patir bringt den weiblichen K\u00f6rper, Fruchtbarkeit und Mutterschaft in den Kontext politischer Repr\u00e4sentation \u2013 ohne in Klischees zu verfallen. Die zentrale Figur: eine computergenerierte Frau, eine Art hybride G\u00f6ttin der Reproduktionsmedizin, die sowohl verletzt als auch m\u00e4chtig erscheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen Ersch\u00f6pfung, Aufbegehren und Intimit\u00e4t verhandelt Patir die Grenzen des eigenen K\u00f6rpers, aber auch die patriarchalen Erwartungen an Weiblichkeit und Nation. (M)Otherland ist nicht nur ein Kommentar auf den biopolitischen Zugriff auf weibliche K\u00f6rper im Patriarchat, sondern eine universelle Reflexion \u00fcber Kontrolle, Zeit und das Erbe der Mutterschaft. Die Arbeit ist ebenso politisch wie poetisch und historisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, verleiht Patir den K\u00f6rpern per Computer generierte uralte Venusfig\u00fcrchen, wie sie in Israel wie in Europa tausendfach bei Ausgrabungen gefunden werden. So wird die Geschichte von G\u00f6ttinnen, M\u00fcttern, Fruchtbarkeit und Sexualit\u00e4t und Frauen auf v\u00f6llig neue Art und Weise verwoben, was zuf\u00e4lligerweise mit der neusten arch\u00e4ologischen Forschung zusammentrifft.<\/p>\n\n\n\n<p>Venusfiguren sind auch der Gegenstand von Karin Bojs\u2019 \u00abM\u00fctter Europas. Die letzten 43\u2009\u2009000 Jahre\u00bb. Ausgehend von der sog. \u00abVenus von Willensdorf\u00bb, die eigentlich ganz klassisch keine Aphrodite, sondern eine wundersch\u00f6ne, postmenstruelle Frau darstellt, erz\u00e4hlt Karin Bojs die Menschheitsgeschichte v\u00f6llig neu. \u00dcber 150 Jahre wurden die Wissenschaftlerinnen ausgelacht, die behaupteten, dass die Steinzeit nicht mit J\u00e4gern und Sammlerinnen, also entlang der geschlechtsstereotypen Funktionen, operierte, sondern matrilinear, matriarchal und mit vielen weiblichen G\u00f6ttinnensymbolen konstituiert war. Die postkolonialen Historikerinnen verleugnen das mit den Arch\u00e4ologie-Patriarchen des 19. Jahrhunderts bis heute, weil sie Matrilinearit\u00e4t ausschliesslich indigenen Gesellschaften zugestehen wollen. In postkolonialen Augen gehen Patriarchat und Imperialismus und Westen Hand in Hand \u2013 was ein arch\u00e4ologischer Fehler ist, denn Europa war matrilinear, Persien war matrilinear.<br>Karin Bojs\u2019 Buch geht so weit, festzustellen, dass das bis vor Kurzem von der klassischen Altertumswissenschaft bestrittene Matriarchat in Europa nicht nur Tausende von Jahren bestanden haben muss, sondern nur brutal mit den Raubz\u00fcgen patriarchaler M\u00e4nnerhorden aus dem Osten beendet wurde. Eine Vernichtung von weiblicher Geschichte, die bis heute blutige Spuren zeigt. Die Vergewaltigung Europas durch Zeus, von der uns die klassischen Sagen des Altertums berichten, wird in diesem Lichte betrachtet vom Mythos zum Logos, vom Fleisch zum Wort. Die unterschiedlichen Venusfiguren werden in der Literatur nun also v\u00f6llig neu interpretiert \u2013 und die K\u00fcnstlerin Ruth Patir hat dies in ihrem Werk sehr klug zum Ausdruck gebracht. In der herk\u00f6mmlichen Arch\u00e4ologie wurden die Tong\u00f6ttinnen sexistisch als Pornofiguren der Steinzeitm\u00e4nner bezeichnet \u2013 die Wahrheit k\u00f6nnte nicht weiter entfernt sein. Es waren matrilokale Kulturen, deren Bedeutung aus ideologischen Gr\u00fcnden jahrhundertelang vernachl\u00e4ssigt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Biologie spricht nun ein strenges Machtwort gegen Ideologien von links bis rechts. Gene pflegen n\u00e4mlich nicht zu l\u00fcgen. DNA-Analysen zeigen: Steinzeitfrauen haben andere Gene als Steinzeitm\u00e4nner. Und die gefundenen Artefakte passen in diese unterschiedlichen Frau-Mann-Schemata, die sich ausserdem als rituelle Unterschiede von G\u00f6ttinnen-Kult und Phallus-Kult feststellen lassen. Es waren die indogermanischen Migrationsstr\u00f6me, die matrilineare Kulturen in Europa in patrilokale Gesellschaften umbauten, so die neuste Forschung. Und zwar so, wie es uns in einem anderen Mythos, n\u00e4mlich dem der \u00abRaub der Sabinerinnen\u00bb, erz\u00e4hlt wird. Eine Erz\u00e4hlung nicht nur als Metapher, sondern als Menschheitsgeschichte: der \u00dcberfall von M\u00e4nnerhorden zwecks systematischer patriarchaler Ausbeutung, Aneignung und Unterwerfung des weiblichen K\u00f6rpers durch kollektive m\u00e4nnliche Gewalt. Wie aktuell diese Erz\u00e4hlung ist, zeigen die Taliban in Afghanistan; eine abscheuliche Gegenwart, leider viel zu selten in unseren Medienberichten erscheinend \u2013 tja, es geht eben \u00abnur\u00bb um Frauen, da haben wir es wieder. Die Menschheitsgeschichte zeigt, wie das weibliche Echo jahrtausendealter Stimmen immer schw\u00e4cher wird. Gerade das Zeitalter digitaler Reproduktion l\u00e4sst Frauen als K\u00f6rper zugunsten eines Sprechaktes verschwinden: Sexuelle Gewalt gekoppelt mit ideologischen L\u00f6scharbeiten von weiblicher Macht und Freiheit l\u00e4sst sich in der Geschichte der Menschheit leider viel zu oft nachweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso wichtiger die Erinnerung. Deshalb empfehle ich zum Schluss auch noch das neue Werk von Ann-Cathrin Harders, \u00abKleopatra. \u00c4gyptens letzte K\u00f6nigin\u00bb. Der schmale Band in der \u00abWissen\u00bb-Reihe von C.H. Beck ist extrem aufschlussreich, gut geschrieben und wahnsinnig spannend. Wir erfahren in \u00abKleopatra\u00bb nicht nur viel \u00fcber G\u00f6ttinnen, Geschwisterehen und den Untergang des Pharaonentums, sondern nebenbei auch ganz coolen Klatsch aus der Antike. Kleopatra war zweimal mit einem eigenen Bruder verheiratet: mit Ptolemaios XIII., nach dessen Tod mit Ptolemaios XIV. Kinder kriegte Kleopatra von ihren Br\u00fcdern keine, daf\u00fcr eines von Julius Caesar, mit dem sie nicht verheiratet war, und drei von Marcus Antonius \u2013 herrlich dargestellt im Hollywoodfilm \u00abCleopatra\u00bb mit der unvergleichlichen Elizabeth Taylor. Ann-Cathrin Harders geht der letzten grossen matriarchal inspirierten Herrscherin Kleopatra mit grossem arch\u00e4ologischen Wissen nach. Weibliche Herrschaft war in Rom unbekannt, deshalb waren schon die Zeitgenossen fasziniert von einer Frau, deren Macht sich \u00fcber Weltreiche ausbreiten konnte. Kleopatra residierte w\u00e4hrend ihres Romaufenthaltes unter Julius Caesar wie eine K\u00f6nigin, was den pr\u00fcden Cicero unheimlich \u00e4rgerte. \u00abIch hasse die K\u00f6nigin! \u2013 Reginam odi!\u00bb schrieb der grosse Rhetoriker emp\u00f6rt an Atticus. Dies nicht zuletzt, weil Caesar f\u00fcr die \u00abVenus Genetrix\u00bb kurz vor seinem Tod noch eine neue Goldstatue in Auftrag gegeben hatte und in den Tempel stellte: Es war ein Abguss von Kleopatra, nackt, wie sie die r\u00f6mischen Mythen schufen. Ann-Cathrin Harders erz\u00e4hlt gen\u00fcsslich von diesem Skandalon, das die Zeitgenossen damals extrem besch\u00e4ftigt haben muss. W\u00e4re Caesar nicht ermordet worden, wer weiss, wie die Geschichte Roms unter dem Einfluss von Kleopatra noch weitergegangen w\u00e4re. Denn die Pharaonin war nicht nur sch\u00f6n, sondern vor allem unglaublich clever: Sie bot Caesar Stabilit\u00e4t im Osten an, verbesserte die Finanzen des gesamten R\u00f6mischen Reiches. \u00c4gypten war die Getreidekammer der Antike, lieferte auch \u00d6l, Papyrus, Textilien, Parf\u00fcm; \u00fcber die \u00e4gyptischen H\u00e4fen lief der Handel mit Arabien und Indien. Und Kleopatra, wie die Pharaoninnen vor ihr, war eine durchaus w\u00fcrdige Herrscherin, die die multinationalen Gesch\u00e4fte \u00c4gyptens durchaus im Griff hatte. Caesar sicherte im Gegenzug die Herrscherin und deren Traditionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Pharaoninnen standen seit jeher als G\u00f6ttinnen f\u00fcr Ehe, Mutterschaft, Fruchtbarkeit und Ernte, Isis als \u00e4lteste Gottheit im \u00e4gyptischen Pantheon wurde \u00fcberall angebetet. Kleopatra f\u00fcgte durch den Kontakt mit den R\u00f6mern den Symbolen eines hinzu: die Venus. Diese sollte sich als bestimmende Frauenfigur auch lange nach dem Untergang \u00c4gyptens und Roms durchsetzen. Von Plutarch bis Shakespeare und Hollywood, Kleopatra besch\u00e4ftigt bis heute, und zwar nicht zuletzt, weil mit ihr nicht nur die Person, sondern auch ihr Reich und die Tradition weiblicher Herrschaft endeten. \u00abKleopatra wird damit zu einer Leerstelle, die immer wieder neu interpretiert werden kann, zu einem \u2039mythischen Zeichen\u203a, das als Projektionsfl\u00e4che f\u00fcr unterschiedlichste Konflikte aufgerufen und verstanden werden kann\u00bb, meint Ann-Cathrin Harders in ihrem Buch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Matrilineare Spuren<br><\/strong>Kleopatra, Herrscherin \u00fcber Nil, Macht und Begehren, wird bis heute durch den Schleier westlicher Projektion gesehen \u2013 entweder als Hure oder als Hexe. Dabei war sie eine Staatsfrau von unfassbarem Format, die in einer Welt aus M\u00e4nnermorden die Kontrolle behielt \u2013 \u00fcber Flotten, Intrigen und Sprache. Sie sprach neun davon. Die meisten k\u00f6nnen nicht mal eine richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria, die jungfr\u00e4uliche Mutter, ist eigentlich eine radikale Figur. Sie gebiert Gott, ohne m\u00e4nnliche Beteiligung. Was f\u00fcr eine subversive Idee! Sie wird zur \u00abK\u00f6nigin des Himmels\u00bb erhoben \u2013 ein Titel, der einst Ishtar, Isis, Kybele galt. Die Kirche hat versucht, sie unsch\u00e4dlich zu machen. Hat sie auf Podeste gestellt, wo man sie als echte Frau nicht wirklich sehen, sondern nur anbeten darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Europa, die von Zeus Entf\u00fchrte, reitet auf einem Stier aus Gewalt in unsere Vorstellungskraft. Aber ich sehe in ihr keine passive Jungfrau. Ich sehe eine Frau, die sich nicht einsperren l\u00e4sst \u2013 weder in den G\u00f6tterhimmel noch in die Archive der M\u00e4nnergeschichte. Europa ist Bewegung, ist Mischung, ist Widerstand, der lebt, trotz Domestikation.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong>&nbsp;Die Wiege Europas war weiblich. Nicht in der kitschigen G\u00f6ttinnensymbolik, sondern in der realen, matrilinearen Macht der fr\u00fchen Zivilisationen: \u00c4gypten, Kreta, Mykene, Etrurien. Dort entschieden Frauen \u00fcber Land, Rituale, Legitimation. Patriarchale Systeme existierten \u2013 aber sie waren gez\u00e4hmt, geb\u00e4ndigt, durchwoben mit der Logik des Weiblichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leseliste<\/strong><br>\u2013 Karin Bojs: M\u00fctter Europas. Die letzten 43\u2009000 Jahre.<br>\u2013 Ann-Cathrin Harders: Kleopatra. \u00c4gyptens letzte K\u00f6nigin. CH Beck Wissen.<br>-(M)Otherland von Maayan Sheleff (Herausgeberin), Ruth Patir (Autorin), Taschenbuch 2021<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link auf Ensuite, siehe https:\/\/ensuite.we-are.gmbh\/1443901-2\/ Von Dr. Regula St\u00e4mpfli \u2013 Die israelische K\u00fcnstlerin Ruth Patir geh\u00f6rt zu den besten Videok\u00fcnstlerinnen unserer Zeit. 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