Regula Stämpfli über Huawei, internationale Beziehungen und Diversität im Netz

Regula Stämpfli über Huawei, internationale Beziehungen und Diversität im Netz

Siehe http://www.kleinreport.ch/news/cryptoleaks-huawei-und-5g-die-risiken-der-technik-94174/

Die Neuerfindung der Diktatur als datengetriebener Überwachungs- und Kontrollstaat beschreibt Regula Stämpfli schon 2016. Seitdem hat die Politphilosophin ihre Analysen immer wieder geschärft und  mit den digitalen Medienrevolutionen in Zusammenhang gebracht. „Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt“ zeigt eindrücklich wie die Demokratie, falsch erzählt, ziemlich schnell gekreuzigt wird.

Die englische Version, die ziemlich bald erscheinen wird, beschäftigt sich noch eingehender mit dem Phänomen der „digitalen Zwischenzeit und Schattenwelten“ (Regula Stämpfli). 

Die Breite der Forschungsgebiete von laStaempfli sind manchmal zu wenig bekannt, deshalb hier der Hinweis auf einen ZEIT-Podcast vom Dezember 2019, der das Thema, dass erstens Frauen kaum zu internationalen Expertentreffen und zwecks Auskunft von den Medien vors Mikrofon dürfen und dass sich Transdisziplinarität mittlerweile auch so äussern kann, dass Sinologinnen über Digitalität nachdenken und Politphilosophinnen über internationale Politik. Sie können auf den Podcast via Bild klicken, das Bild als Titelblatt zur Masterarbeit von Regula Stämpfli zu den Beziehungen Schweiz-China 1945-1950. 

 

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