#DiePodcastin liest: Weshalb ein Leben ohne (Frauen)Bücher sinnlos ist: Isabel Rohner & Regula Stämpfli über Frauenwerke

#DiePodcastin liest: Weshalb ein Leben ohne (Frauen)Bücher sinnlos ist. Isabel Rohner & Regula Stämpfli über Nasrin Sotudeh, MediaToo, Männerkabinett ARTE & wunderbare Schriftstellerinnen, Autorinnen, Wissende.new-daughters-of-africa-by-margaret-busby-429x500

“Warum ist ein Leben ohne Bücher sinnlos? Weil frau Bücher lesen, hegen, pflegen, bekritzeln, auswendig lernen, mit ihnen schlafen und essen und mit den Liebhabern allerlei Geschlechts teilen kann.” Die Rohnerin ist indessen top in Form, berichtet vom Alternativen Nobelpreis für Nasrin Sotudeh und erzählt feurig und spannend über “Unsichtbare Frauen”. Darüber hinaus vernehmen wir einmal mehr, wie anstrengend das feministisch aktive Leben ist: Isabel Rohner musste viele Briefe verfassen u.a. an Chefredaktionen, die “keine feministische Abteilung haben” als ob Frauenthemen keine Politik wären… Gemeinsam müssen laStaempfli und die Rohnerin ARTE thematisieren: die europäische Sendeanstalt mit 100prozentiger #Männerquote. laStaempfli schwächelt etwas bei den Namen, aber das sind wir uns ja schon gewohnt. 

Regula Stämpfli über die Maschinenwerdung des Menschen bei Shoshana Zuboff. Time für wütenden Klartext.

Regula Stämpfli über die Maschinenwerdung des Menschen bei Shoshana Zuboff. Time für wütenden Klartext.

Seit Jahren analysiere ich den «Verlust der Wirklichkeit» und die «Algorithmisierung der Welt». Seit über fünfzehn Jahren sehe ich mich deshalb Diffamierungskampagnen ausgesetzt, die übrigens typisch sind für einen Männermob (mit seinen schrillen Tussi-Unterstützerinnen), der sich im Netz rumtreibt. Misogyne Täter, deren technische Innovationen in erster Linie Macht, Rache und Frauenvernichtung verfolgen, sind «business as usual». Erinnern wir uns: Facebook wurde zum Zweck gegründet, Frauen auf der Skala 0 bis 10 zu bewerten. Aus dem sexistischen Netzmarkt gegen Frauen wurde ein Menschenmarkt, der unter dem Brand «Freundschaft» zirkuliert. Bei #MeToo spielen Einzelschicksale eine Rolle, im Netz geht es um die Gewaltstrukturen gegen alle Menschen, immer voran natürlich gegen Frauen. 

Seit Jahrzehnten verkaufen diese Dudes die Erniedrigung aller Schwachen als Geschäftsmodell. Männer legitimieren ständig, überall und immer die Attacken auf die Leidtragenden mit «der Komplexität der Digitalisierung». Jesses; als ob das alles entschuldigen würde! Deshalb nervt auch das Gequatsche der meist männlichen Experten zu künstlicher Intelligenz, Kampfmaschinen, Rechnern und «autonomem Fahren», denn sie checken einfach null, um was es WIRKLICH geht.

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Codes automatisieren nicht nur Kommunikation, sondern auch Menschen. Die Gefahr der Automatisierung besteht nicht darin, dass in naher Zukunft eventuell Maschinen Menschen beherrschen, sondern dass die Plattformeigner, diese neuen Diktatoren aus dem Silicon Valley, alle Lebewesen in Datenpakete umwandeln . Spätestens seit 2016 sollte allen klar sein: Silicon Valley verdient mit Hass Milliarden. Trotzdem beklagen irgendwelche Experten nach jedem Attentat, dass «die Politik» reagieren müsse. Dabei geht es um GAFA – die Googelisierung der Welt, diese Veräppelung der Menschen, die «Fornication» von Facebook und die globalen Verhüllungspraktiken von Amazon. GAFA setzen Demokratie, Rechtsstaat, Gleichstellungsgesetze, Antidiskriminierungsparagrafen, ja grundsätzlich alle Menschenrechte, ausser Kraft. Da geht es nicht einfach darum, dass «die Politik» reagieren muss. Wir müssen erkennen, dass wir im Zeitalter des Netzkriegs leben – dem des Kalten Kriegs, der eben auch ein Krieg war, nicht unähnlich. Was tun? Beispielsweise «no data without representation», die digitale Transfersteuer, die Zerschlagung der GAFA-Monopole, die Umkehr der Beweislast, der Schutz des Privatrechts etc. – alles einfach durchsetzbar und bei mir nachzulesen. Ich frage mich, wie lange es noch gehen wird und wer alles noch ermordet werden muss, bis Mark Zuckerberg mit Handschellen abgeführt und Edward Snowden zum europäischen Netz-Infrastrukturbeauftragten berufen wird.

 Die «codierte Welt» (Stämpfli) ist weit mehr als der Schritt vom Personal Computer zum Deep Fake: Sie signifiziert die Machtergreifung durch die Zuckerbergs dieser Welt. Statt nun aber der wirklichen Avantgarde, nämlich uns weiblichen Denkerinnen, zur digitalen Transformation zuzuhören, uns an die Universitäten und an die Stiftungstöpfe zu lassen, werden wieder und wieder dieselben Dudes eingeladen, deren Schrott die Köpfe ähnlich verstopft wie der Sondermüll, der Luft, Wasser und Boden vergiftet. Die gängigen Experten erinnern an Bots, die bei gewissen Keywords wieder und wieder dieselben Codes rausspucken. Deshalb hier nur noch einmal und fürs Protokoll: Die Gefahr der Digitalisierung besteht nicht darin, dass die Maschinen den Menschen ersetzen, sondern dass die Menschen zu Maschinen umgebaut werden. Hört endlich der unerhört demokratischen Avantgarde der Netzfrauen zu. Beispielsweise Shoshana Zuboff und ihr «Überwachungskapitalismus».

#DiePodcastin über Trumpism. Isabel Rohner und Regula Stämpfli unterhalten sich über das Phänomen, das die Welt verändert

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laStaempfli als Intelligenzbestie, die Rohnerin als Thesenwunder: Die Podcastin über Parité, Katja Wildermuth & Trumpism

Eine schwere Woche liegt hinter uns: Das Abtreibungsverbot in Polen und die fehlende politische Reaktion der EU. Dann: Die Parität für deutsche Parlamente abgeschmettert, Rohnerin vertritt die Position, dass dies Unrecht bleibt; laStaempfli verweist auf französische Lösungen. So oder so: Deutschland manifestert sich als feministische Wüste. Ein Lichtblick: Katja Widermuth wurde die erste Intendantin des Bayrischen Rundfunks. Die Podcastin gratuliert. “Trumpism ist medialer Dauerstress durch die digitale Revolution. Trumpism ist konstante Politikkommunikation im Selfie-Modus. Es geht nur um das Krawallpotential von Informationen. Trumpism erweitert den Politmarkt für sexuelle Gewalt. Trumpism ist Wareninformation bei welcher die unverschämteste Lüge gewinnt. Trumpism hat seine Wurzeln in der 1968er Bewegung und in der Hypernormalisation, einer Kunst, die sich auf Repräsentation & Hofnarrentum spezialisiert.”  (laStaempfli)Die Podcastin ergründet diese neuen Kommunikationsstrukturen des 21. Jahrhunderts und entwickeln Gegenstrategien: Der Wirklichkeit und nicht Codes, Klicks & Cash dienen. Statt Reality TV und Scripted Reality Wirklichkeitspolitik und Informationen, mit denen wir unsere Welt real gestalten können und nicht einfach nur mit Empörung bespielen.Literatur dazu: www.regulastaempfli.eu Natürlich das Buch, aber vor allem auch der Literaturblog auf www.ensuite.ch Schauen Sie einer zeitgenössischen Politphilosophin beim Entwickeln der Weltphilosophie zu. Und ja: Zu Trumpism empfiehlt sich immer wieder neu: Hannah Arendt. Vita activa. Die beste Kritik an der “Eroberung der Welt als Code” (laStaempfli Zitat).

 

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„Die Mystifikation von Sexarbeit führt bei den Wohlgesinnten und den Habenden zur philosophischen Überhöhung «käuflicher» Mädchen und Frauen in Literatur, Politik, in Philosophie, in Film und Fernsehen, in revolutionären, linken und linksliberalen Verlautbarungen.“

@laStaempfli Quotes. 
https://www.ensuite.ch/menschenfleischarbeit-piff-paff-puff/
 
 
 
 

Regula Stämpfli über Menschenfleisch-Verkauf: Pfiff, Paff, Puff. Die Recherche im Rotlichtmilieu der Schweiz von Aline Wüst.

Regula Stämpfli über Menschenfleisch-Verkauf: Pfiff, Paff, Puff. Die Recherche im Rotlichtmilieu der Schweiz von Aline Wüst. Kaufen Sie das Buch. Sie werden den Siegerfeministinnen, die behaupten „Sexarbeit“ sei gesund und karrierefördernd, NIE mehr hineinfallen und auch den Journalisierenden nicht, die dies konstant behaupten. 

Menschenfleischarbeit: Piff, Paff, Puff

schlagende zeilen

Regula Stämpfli: Von der Siegerkunst zum Siegerfeminismus. Essay im Magazin für Kunst und Kultur 10/2020

Regula Stämpfli: Von der Siegerkunst zum Siegerfeminismus. Essay. Wie die «Siegerkunst» den Fortschritt der Moderne für die Kunst rückgängig macht, verkehrt der «Siegerfeminismus» emanzipatorische Forderungen der Frauenbewegungen seit der Aufklärung in ihr Gegenteil.

Die Abstraktion via Diskurs in der Siegerkunst wiederholt sich im «Siegerfeminismus» (copyright Regula Stämpfli) . Der Zweck des «Siegerfeminismus» der Gegenwart liegt in der reinen Repräsentation. «Siegerfeminismus» ist seit «Sex» der Sängerin Madonna im Jahre 1992 zum Event, Happening, repräsentativen Klamauk, zum allen Ernst imitierenden Universitätsdiskurs mutiert; nicht um die soziale, kulturelle, ökonomische und politische Stellung aller Frauen zu fördern, sondern um sich mit dem Etikett «Frau» gleichzeitig den Gestus des Opfers und damit der Kritik und sozialen Anerkennung unter Progressiven anzueignen: Kritik wird durch Glamour und Bullshit erstickt.

siegerfeminismus muglerAvantgardistische Konzepte finden sich diskursiv und digital in den unzähligen Hyperlinks, deren Funktionen auf algorithmischen Mehrheitsgeschmack programmiert sind. Judith Butlers Hegemonie des abstrakten expressionistischen «Unbehagens der Geschlechter» entspricht eins zu eins der Auflösung der emanzipatorischen Moderne und formuliert bis heute das Programm des 21. Jahrhunderts: der digital vorangetriebene Revanchismus an der gesamten Moderne, der uns im Westen den Plattformkapitalismus und im Osten die Überwachungsdiktaturen gebracht hat. Die Auflösung der Geschlechter nach Judith Butler verfolgt den Zweck, nicht mehr zwischen Wirklichkeit und repräsentativer Funktion der Menschen unterscheiden zu wollen. Der Kampf gegen Sexismus und Diskriminierung findet nicht in der Wirklichkeit, sondern im Diskurs, auf Twitter, in Foren, an den Universitäten statt. Siegerkunst und Siegerfeminismus machen die Fortschritte von moderner Kunst und Frauenbewegung rückgängig mittels Radikalisierung repräsentativer Zustände, den «Orten des Sprechens». Waren moderne Kunst und Frauenbewegung bis zum «Gender Trouble» Befreiungsbewegungen, entkernen Siegerkunst und Siegerfeminismus Kunst und Gleichstellung von ihrer Befreiungskomponente. Deshalb mutiert im Siegerfeminismus bspw. Prostitution zur «Sexarbeit», deshalb wird der Hijab von SiegerfeministInnen als «selbst gewählte Mode» zelebriert.

 

Regula Stämpfli empfiehlt Maja Göpels „Die Welt neu denken“: Fortschritt? Ja, welcher denn und wann endlich?“

Regula Stämpfli empfiehlt Maja Göpels „Die Welt neu denken“: Fortschritt? Ja, welcher denn und wann endlich?“ Wenn eine Frau wirklich Kluges sagt und trotzdem die Männer eingeladen werden… 

Die führenden Ökonomen der letzten 50 Jahre gründeten ihre Propaganda auf der richtigen Annahme, dass Staaten, Experten, Manager dazu gebracht werden können, die unglaublichsten Theorien zu akzeptieren. Und diese, selbst wenn viele kluge Köpfe kommen und sie von der Unrichtigkeit überzeugen, einfach so weitermachen wie bisher, weil Menschen, selbst wenn sie wissen, dass sie Lügen vertreten, diese immer noch verteidigen.

Maja Göpel hat «Die Welt anders denken» geschrieben, ein wirklich gutes Buch. Sie ist Ökonomin, Nachhaltigkeitswissenschaftlerin und arbeitet als Generalsekretärin des WBG (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen) in Deutschland. Sie gründete mit den Fridays for Future die «Scientists for Future». Das Buch war ein Bestseller, trotz dem echt schrecklichen Cover, das eher wie ein Selbsthilfe-Schlager aus den 1950er-Jahren daherkommt. Anders als ihre männlichen Kollegen Harald Welzer und Rutger Bregman wird die Expertin für ökologische Wirtschaftstheorie kaum in deutsche Sendungen eingeladen. In Deutschland dominieren die Männer alle Debatten in einem Masse, dass selbst die arrivierte Schauspielerin und Gattin von Hubert Burda, Maria Furtwängler, zusammen mit ihrer Tochter Elisabeth Furtwängler eine Stiftung gegründet hat, die in regelmässigen Abständen Studien zur Frauendiskriminierung in den Medien liefert. «Männer erklären, wie systemrelevant Frauen sind», fasst die Forscherin Elizabeth Prommer die neusten Ergebnisse zur Corona-Krise und deren Weltendeuter zusammen.

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Die Bestsellerautorin Julia Onken empfiehlt wärmstens das Buch von Regula Stämpfli im Sonntagsblick: Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt.

Die Bestsellerautorin Julia Onken empfiehlt wärmstens das Buch von Regula Stämpfli im Sonntagsblick: Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt.

Sonntagsblick,14. April 2019

Ein Buch liess mich alles vergessen

Julia Onken Autorin

Auf die Buchpräsentation «TRUMPISM – Ein Phänomen verändert die Welt» von der mir sehr geschätzten Regula Stämpfli freute ich mich ganz besonders. Ich kenne ihre Bücher, ihr analytischer Verstand wirkt wie eine Zündung auf die eigene Gedankenwelt. Zwei Tage davor wollte ich mich noch über den Beginn der Veranstaltung orientieren und entdeckte eher zufällig, dass ich als Moderatorin aufgeführt war. Wie konnte so was geschehen? Jedenfalls erinnerte ich mich weder an eine Anfrage noch an eine Zusage von mir. Ich überlegte, ob ich absagen soll, da ich ja überhaupt nicht vorbereitet war. Nun, Rückzug gehört weniger zu meinen Strategien, sondern ich handle eher nach meinem altbewährten Motto «Augen zu und durch». In diesem Fall hiess es: «Augen auf und lesen.» Als Erstes bestellte ich das Buch im Eilverfahren – in wenigen Stunden lag es vor mir. Und dann begann ich zu lesen, nicht nur weil ich musste, sondern weil ich nicht mehr aufhören konnte. Stämpflis Sprache – ähnlich einem Dauerfeuerwerk – zog mich in ihren Bann, mehr noch, ihre akrobatische Denkarbeit, wie sie Politisches bis auf die Knochen seziert, Themen verknüpft und Zusammenhänge herstellt, ist ein Lesevergnügen der besonderen Art. Die Nacht kam leider dazwischen, ein paar Stunden Schlaf, dann ging es in rasanter Fahrt weiter durch die aufregenden und klugen Kapitel. Am Nachmittag klingelte mein Handy, eine freundliche Dame fragte mich, ob ich denn meinen Coiffeur-Termin vergessen hätte. Ja, sorry, hatte ich. Am Abend führte ich im Self-Hairstyle durch die Veranstaltung, folgte den leidenschaftlich vorgetragenen Thesen von Regula Stämpfli und freute mich herzlich darüber. Und mit mir ein begeistertes Publikum.

Julia Onken schreibt jeden Sonntag über die Freuden und Eigenheiten des Lebens. Sie ist Autorin diverser Bücher.

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Die Rohnerin & laStaempfli in #DiePodcastin über „Women over 40 rock“

Die Rohnerin & laStaempfli in #DiePodcastin über „Women over 40 rock“    irisberbenBildquelle: irisberben.de

Die Rohnerin & laStaempfli über Kamela Harris, Iris Berben, Meret Oppenheim, Simone de Beauvoir, Louise Bourgeois, Hannah Arendt, Kathrine Graham: Women over 40 rock!

Sichtbar heisst machbar: Je älter die Frauen sind, umso seltener werden sie repräsentiert, was in direktem Widerspruch zur Schaffenskraft der Frauen steht. Frauen über 40 sind extrem kreativ und erfolgreich: laStaempfli und die Rohnerin revidieren weibliches Alter und finden sich in der Ode an alte Frauen, die, seien wir ehrlich, von den Medien als Etikett auf alle Frauen über 26 Jahre benutzt werden.

Es ist eine der persönlichsten und ehrlichsten Folgen der #DiePodcastin

Hier noch Hinweise: Bild Biden/Harris mit sexistischer Überschrift ist bei laStaempfli auf Twitter; der schöne Abschnitt, den die Rohnerin vorliest, ist im Buch von Isabel Rohner über Hedwig Dohm und bei Hedwig Dohm selber zu finden; das Interview der Sueddeutschen mit Iris Berben anlässlich ihres Geburtstages ist in der Wochenendausgabe vom 5./6. August 2020.

Wider die programmierte Inkompetenz der frauen durch die Gesellschaft und wider alle Männer, die auf jung setzen, weil sie die gleichaltrigen, unglaublich viel klügeren Altersgenossinnen aus dem Wettbewerb mobben….

#DiePodcastin: Isabel Rohner und Regula Stämpfli mit Sommer-BücherTipps

Für mehr Büchertipps siehe auch laStaempfli Literaturblog https://www.ensuite.ch/literaturblog/

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